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  • Serien-Hits zum Tanzen

    Let’s Dance, Serienfans!

    Tolles Motto bei “Let’s Dance”: Diese Woche dürfen die Kandidaten zu bekannten TV-Songs das Tanzbein schwingen! Ich könnte mich wahrscheinlich gar nicht entscheiden aber die Wahl von Carmen Geiss gefällt mir schon mal sehr gut. Sie und Christian Polanc versuchen einen Jive zu “I’m Always Here” von Jimi Jamison – oder besser bekannt als “I’ll be reeeeeeady” aus “Baywatch”.

    Hab mir natürlich gleich das passende Video dazu angeguckt und finde es wirklich bemerkenswert, dass Titelsongs zu “Baywatch”-Zeiten noch über dreineinhalb Minuten lang waren! So etwas bekam man zum Schluss nicht einmal mehr auf MTV zu sehen. Schaut selbst:

    Liebling Larissa wird übrigens zu “Hey Pippi Langstrumpf” tanzen, ich hätte da andere Vorschläge gehabt. Zum Beispiel die coolen Intros der “Bill Cosby Show”,  in denen eh schon immer fleißig getanzt wurde. Joko und Klaas haben es letztens vorgemacht!

    Auch zum “How I Met Your Mother”-Hit “Let’s Go to the Mall” könnte man bestimmt eine schöne Choreo tanzen, die Robin Sparkles neidisch machen würde!

    Da bei mir aber jetzt erst einmal Urlaub ansteht, gibt es für mich momentan nur eine Wahl: “Phantom Planet” von “O. C., California”. “Californiaaaa, here we cooooome!”

    Zu welchem Serien-Hit tanzt Ihr am liebsten?

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    sarah


    APR 2014
    11

    “Game of Thrones” und die Stars

    Peter Dinklage und Emilia Clarke in “Game of Thrones”.

    Elizabeth Banks ist Fan,  Anna Kendrick liebt es und Kristen Bell und Dax Shepard haben sogar ihr Halloweenkostüm danach ausgewählt:  Die Rede ist von “Game of Thrones”. Die Fantasy-Saga ist in aller Munde, Madonna ging sogar so weit und hat sich das Originalkostüm von Drachenmutter “Daenerys Targaryen” für eine Party ausgeliehen, wie Emilia Clarke, die “Daenerys” spielt, jetzt stolz erzählt hat. Am 6. April läuft in den USA die vierte Staffel der Fantasy-Saga an, bei uns ist gerade die dritte Staffel als DVD erschienen. Wer noch nicht reingeguckt hat, sollte das schleunigst tun – es lohnt sich!

    Madonna hat sich das Outfit von Drachenmutter “Daenerys” geliehen. Und es passt ihr!

    Übrigens auch für die Schauspieler:  Die Serie hat sich als regelrechtes Star-Katapult erwiesen. Vor allem Clarke und Peter Dinklage (Tyrion Lannister) sind mittlerweile gern gesehene Gäste in den amerikanischen Talkshows, beide waren zudem für einen Emmy nominiert.  Dinklage hat ihn 2011 auch gewonnen – und sogar einen Golden Globe abgestaubt. Jetzt ist er in der neuen Blockbuster-Comicverfilmung “X-Men: Days of Future Past” zu sehen.

    Für Clarke läuft es auch gut: Sie hatte die Hauptrolle im Broadway-Stück “Breakfast at Tiffany’s” und wird in der neuen “Terminator”-Fortsetzung “Sarah Connor” spielen. In diese Rolle war übrigens auch ihre “Game of Thrones”-Kollegin Lena Headey alias “Cersei Lannister” schon einmal geschlüpft, sie war letztes Jahr in “Chroniken der Unterwelt” im Kino zu sehen. Und  Nikolaj Coster-Waldau, der den skrupellosen “Jaime Lannister” verkörpert, ist gerade mit Cameron Diaz, Leslie Mann und Kate Upton in “Die Schadenfreundinnen” auf der Leinwand. Außerdem geht es natürlich auch anders herum: Die “Tatort”-Schauspielerin Sibel Kekilli hat durch ihre Rolle als Kurtisane “Shae” einen großen Schwung Hollywood-Glamour abbekommen. Gut so!

    Doch selbst Fans der Serie dürften die Schauspieler in anderen Rollen manchmal nicht erkennen, denn für “Game of Thrones” wird ganz schön viel Maske und Kostüm aufgefahren. Allein Emilia Clarkes platinblonde Perücke macht einen riesigen Unterschied! Bei “Vulture” habe ich diese Woche eine spannende Bilderstrecke gesehen, die die “Game of Thrones”-Stars abwechselnd mit Kostüm und ohne zeigt. Hättet Ihr alle erkannt?!

    Gibt es “Game of Thrones”-Fans unter Euch? Was gefällt Euch daran so gut?

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    sarah


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    APR 2014
    4

    Das “How I Met Your Mother”-Ende naht!

    Die Spannung steigt: Endlich lernen wir die Mutter kennen!

    Ich will es endlich wissen! Wie hat denn nun “Ted Mosby” die Mutter seiner Kinder kennengelernt?! Nach acht Staffeln kommt “How I Met Your Mother” ab Mittwoch (26. März) so langsam auf den Punkt: Die neunte und finale Staffel wird auf Pro 7 ausgestrahlt. Während in den USA nächste Woche bereits endgültig Schluss sein wird, können wir uns hier noch auf die 24 neuen Folgen freuen.

    Sie spielen übrigens alle an nur einem Wochenende, und zwar dem Hochzeitswochenende von “Barney” und “Robin”. Genau dann wird “Ted” endlich auf die Mutter seiner Kinder treffen – und damit natürlich auch wir! Ich hab schon reingeguckt und bin überrascht, wie sympathisch ich die Mutter, gespielt von Cristin Milioti, fand. Dabei war ich zuerst skeptisch: Ich dachte, die Mutter bleibt für immer das Phantom mit gelbem Regenschirm… Jetzt hätte ich es sogar besser gefunden, wenn wir noch mehr von ihr gesehen hätten! Die Folgen mit ihr sind eindeutig die stärksten der letzten Staffel, die leider wieder einige Längen mit sich bringt.

    Nicht falsch verstehen: Ich fand “How I Met Your Mother” jahrelang großartig und werde vieles vermissen, vor allem “Barneys” herrliches Aufreißer-Auftreten, Aktionen wie die “Slap Bet” oder die Musik-Nummern! Doch die Serie hat sich für mich gegen Ende oft künstlich gestreckt angefühlt.

    Schade, dass die Macher sich bei der letzten Staffel nicht einfach durchgängig auf das konzentriert haben, was “HIMYM” so stark gemacht hat: Das Zusammenspiel von allen sechs Charakteren, die Vertrautheit der Clique mit den zahlreichen Insidern und “Teds” unerschütterlichen Glauben an die große Liebe. Jetzt sind die Hälfte der Staffel noch nicht einmal alle Hauptdarsteller an einem Ort und “Ted” scheint ganz auf dem falschen Weg zu sein…

    Ich kann euch aber verraten, dass sich das Einschalten trotzdem lohnt und wir viele tolle “HIMYM”-Momente – inklusive großartiger Erzählstränge mit den typischen Vor- und Rückblenden – bekommen. Und ganz bestimmt werde auch ich beim Finale sehr traurig sein. Auf Wiedersehen, “Ted”, “Barney”, “Robin”, “Lily” und “Marshall”!

    Die letzte Staffel “How I Met Your Mother” startet mit einer Doppelfolge am Mittwoch (26. März) um 20:15 Uhr  auf Pro 7. Schaltet Ihr ein? Was werdet Ihr vermissen?

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    sarah


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    MRZ 2014
    26

    Der deutsche Walter White?

    Kann er “Breaking Bad”? Bastian Pastewka in seiner Sat1-Serie “Pastewka”. Foto: Sat 1/Guido Engels

    Ich mag Bastian Pastewka wirklich gern. Ich finde seine Serie “Pastewka” ziemlich lustig und lache jedes Jahr an Weihnachten wieder über seinen Poolnudelvertreter in “Zwei Weihnachtsmänner”.  Aber eines kann ich mir nicht vorstellen: Bastian Pastewka in den Fußstapfen von Bryan Cranston. Aber genau das soll passieren, denn laut dem ZDF soll Bastian Pastewka der deutsche “Walter White” werden.

    Der Sender dreht im Sommer eine vierteilige Miniserie mit dem Titel “Morgen hör ich auf”, die nächstes Jahr ausgestrahlt werden soll. Pastewka spielt darin einen arbeitslosen Graphiker, der  in die Kriminalität abdriftet, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Kommt Euch bekannt vor? Erinnert natürlich stark an “Breaking Bad”. Statt wie “Walter”  in New Mexico Crystal Meth herzustellen, druckt der Protagonist hier jedoch in einem Reihenhaus im Taunus Falschgeld. Davon bekommt irgendwann die Mafia Wind… Das allein klingt für mich schon ziemlich skurril und ist gepaart mit Pastewkas komischem Talent eigentlich tolles Material für eine Satire. Doch der ZDF-Programmchef Norbert Himmler betonte im Gespräch mit der FAZ, dass Pastewkas Rolle ausdrücklich ernsthaft angelegt ist.

    Ausgestrahlt werden soll das Ganze dann als Eventprogrammierung an vier aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ziemlich spät um 22:15Uhr. Ich bin schon sehr gespannt auf dieses Projekt! Übrigens plant das ZDF noch weitere eigene Serien, auf die wir uns freuen können: Unter anderem wird es einen Krimi-Mehrteiler mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle geben (Titel: “Die Lebenden und die Toten”) und Cordula Stratmann bekommt eine eigene Comedy-Sendung, in der sie eine Kindergärtnerin spielt, die plötzlich Bürgermeisterin wird (“Ellerbeck”).

    Was glaubt Ihr: Kann Pastewka als “Walter White” durchgehen?

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    sarah


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    MRZ 2014
    21

    Alarm für Vinzenz Kiefer

    Vinzenz Kiefer in Aktion. Foto: RTL/ Gordon Mühle

    Das ist er, der Neue bei “Alarm für Cobra 11″. Schon bevor am 27. März endlich wieder neue Autos in lodernde Feuerbälle explodieren werden, zeigt sich Neuzugang Vinzenz Kiefer in einem Vorab-Shooting in Cobra-Manier: Lässig posiert er  im Unterhemd auf schnellen Maschinen, die Schmauchspuren kleben noch an seinen Muskeln. Klar ist: Auch nach dem Ausstieg von Tom Beck alias “Ben Jäger” bleibt die RTL-Actionserie ihrem Testosteron-Prinzip treu. Funktioniert schließlich auch seit 18 Jahren gut.

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob Kiefer sich ebenso schnell wie Frauenschwarm Beck eine Fangemeinde erspielen wird. Auf den ersten Fotos wirkt er doch noch etwas bubihafter als sein Vorgänger. Dabei hat seine Rolle als neuer Autobahnpolizist  “Alex Brandt” einige Kanten: Er ist ein ehemaliger Undercover-Cop, der einst von korrupten Polizisten reingelegt wurde und für zwei Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Misstrauisch soll er nun gemeinsam mit Cobra-Urgestein “Semir Gerkan” (gespielt von Erdogan Atalay) über die Autobahn donnern – ganz im Dienste von Recht und Ordnung, versteht sich. Wenn er  jedoch auch, wie Beck, sich und seiner Rolle eine Portion Selbstironie bewahrt, sollte das schon klappen.

    Das neue Team bei “Alarm für Cobra 11″: Erdogan Atalay und Vinzenz Kiefer. Foto: RTL/Gordon Mühle

    Vinzenz Kiefer ist übrigens der Bruder von Schauspielerin Dorkas Kiefer und hat früher bei “Unter Uns” mitgespielt.  Später stand er jedoch auch für Kinofilme wie den Doris-Dörrie”-Film “Glück” oder “Der Baader Meinhof Komplex” vor der Kamera. Und sogar bei “Alarm für Cobra 11″ hat er 2009 bereits mitgespielt – allerdings als Bösewicht. Bis 2011 war er übrigens mit der “Türkisch für Anfänger”-Darstelllerin Josefine Preuß liiert, jetzt ist er mit seiner Schauspiel-Kollegin Masha Tokareva zusammen.

    Die erste Folge mit Vinzenz Kiefer läuft am 27. März um 20:15 Uhr bei RTL – schaltet Ihr ein, oder wollt Ihr Tom Beck zurück?

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    sarah


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    MRZ 2014
    11

    Gemischte Gefühle bei “Grey’s Anatomy”

    Heute überlegt Deborah, ob ein Wiedersehen mit alten Bekannten immer Freude macht…

    Versteht mich nicht falsch, Leute. Ich liebe Wiedersehen mit alten Serien- und Filmhelden und schaue mir auch die 1000-ste Wiederholung alter “Friends”- “Sex and the City”- und “Gilmore Girls”-Folgen an. Die News, dass Isaiah Washington alias “Dr. Preston Burke” bald wieder bei “Grey’s Anatomy” auftauchen wird, hat mich aber ein bisschen zum Nachdenken gebracht. Denn was ist, wenn dieses Wiedersehen negative Gefühle heraufbeschwört?

    Darsteller Isaiah Washington gibt bei “Grey’s Anatomy” noch einmal den brillanten Chirurgen “Preston Burke” – 2008 war der Schauspieler aus der Serie geflogen.

    In der Serie selbst wird ein Auftritt von “Burke” jedenfalls für einigen Tumult sorgen, schließlich sind “Burke” und “Yang” im Streit auseinander gegangen. Übrigens ist “Yang”, beziehungsweise ihre Darstellerin Sandra Oh, auch der Grund für das Wiedersehen: Die 42-Jährige wird nach Staffel 10 (die letzte Folge mit ihr läuft im Mai 2014 im US-TV) “Grey’s Anatomy” den Rücken kehren. Serienerfinderin Shonda Rhimes wollte “Yangs” Geschichte aber zuende erzählen – mit “Preston Burke”, der allerdings nur einen kurzen Auftritt haben wird. “Burke” sei für “Yangs” Weg elementar, “er gibt der Figur einen Moment der Abgeschlossenheit, den wir brauchen, um uns ordentlich von ‘Cristina  Yang’ zu verabschieden, sagte Rhimes laut “The Hollywood Reporter”.

    Recht hat sie wohl – zu einer so durchdachten Serie wie “Grey’s Anatomy” würde auch nichts anderes passen. Und doch… ein ungutes Gefühl bleibt.

    Ich verfolge “Grey’s Anatomy” seit Folge Eins. “Dr. Preston Burke” fand ich toll – so schlau, so cool und dieser Waschbrettbauch… Aber “George O’Malley”, dargestellt von T. R. Knight, war mir eben doch immer ein ganzes Stück sympathischer: ein bisschen tollpatschig, nie wirklich erfolgreich, aber immer zuckersüß zu “meinen” Mädels, “Meredith”, “Izzy”und “Yang”. Und das hat sich total auf meine Einstellung zu den beiden Schauspielern übertragen. Ich war richtig wütend, als ich gehört habe, dass Isaiah Washington seinen Kollegen T. R. Knight wegen dessen Homosexualität beschimpft und ihn sogar gegenüber anderen Kollegen gegen dessen Willen geoutet hat. Niemand tut ungestraft meinem “Georgie” was!

    Das sah man beim produzierenden Sender ABC ganz ähnlich: Washington wurde nach Staffel drei gefeuert. Inzwischen ist wohl aber Gras über die ganze Sache gewachsen. Der Schauspieler soll sich in der Zwischenzeit einer Therapie unterzogen haben und setzt sich heute für die Rechte von Homosexuellen ein. Sogar der Interessenverband “GAAD” (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation) begrüßte das Comeback des Schauspielers.

    Ob die Rückkehr von “Preston Burke” den weiblichen Hauptfiguren “Meredith Grey” (Ellen Pompeo) und “Cristina Yang” (Sandra Oh) gefallen wird?

    Isaiah Washington blieb aber auch nicht viel übrig, als sich mit Produzenten und Kollegen gut zu stellen – denn nach seinem Serienaus durchlebte der 50-Jährige einen regelrechten Karriereknick. Er ergatterte zwar immer wieder TV- und Kinorollen, der internationale Erfolg blieb jedoch aus. Ich hoffe nur, dass er aus dem Konflikt gelernt – und gemeinsam mit seinen Kollegen “Cristina Yang”/Sandra Oh einen würdigen Abgang ermöglicht hat.

    Ob es nach deren Ende überhaupt mit der Serie weitergeht und wir uns auf ein Wiedersehen mit den anderen Stars   nach der üblichen Sommerpause freuen können, ist noch nicht bekannt.

    Fest steht aber schonmal, dass ich mich sehr freuen würde, wenn irgendwann einmal “Cristina Yang”/Sandra Oh ein Comeback bei “Grey’s Anatomy” feiern würde…

    Was sagt ihr: Freut ihr euch auf “Preston Burke” – oder seid ihr auch noch skeptisch?

     

     

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    deborah


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    MRZ 2014
    7

    Der Papa macht das gut

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch im Cinemaxx Hamburg.

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch in Hamburg.

    Unsere Kollegin Kathrin freut sich über die Rückkehr des schrecklichsten Chefs der Welt: Bernd Stromberg.

    Was soll ich sagen – ich liebe Bernd Stromberg! Ja, er ist beleidigend, ja, er ist politisch absolut unkorrekt, sexistisch und arrogant. Aber vor allem ist er eines: zum Schreien komisch! Schon die Premiere der finalen fünften Staffel habe ich live im Kino miterlebt und zwei der begehrten Tickets für die Kinotour ergattert. Umso größer war dann meine Freude, als auch zum Start von “Stromberg – Der Film” eine weitere Kinotour mit Besuchen der Hauptdarsteller angekündigt wurde. Am Dienstag (25. Februar) war es endlich so weit – ich durfte “den Papa” und meinen persönlichen Liebling “Ernie” treffen.

    Vom Inhalt des Filmes will ich nur so viel verraten: Es wird revolutionär! Die Schließung der Capitol-Niederlassung droht, und in seiner ganz eigenen Manier versucht Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung, die drohenden Massenkündigungen abzuwenden. Alle Mitarbeiter reisen dafür im klapprigen Bus mit Sack, Pack, Schnaps und einem Pflegesohn mit Hang zu Phallus-Symbolen auf’s platte Land, genauer gesagt nach Botzendorf,  wo die Capitol ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Wie Stromberg dort versucht, die lahme Veranstaltung in Gang zu bringen und Jennifer “Schirmchen” Schirrmanns Herz zurückzugewinnen, darf sich kein Fan der Serie entgehen lassen. Alte Bekannte wie “die Tuberkel” und “Herr Turçulu” fehlen dabei ebensowenig wie der gewohnt derbe Humor des Ekel-Chefs, dessen unermüdlicher Einsatz letzten Endes doch noch irgendwie belohnt wird.

    Den knapp 1000 Gästen im Cinemaxx Hamburg-Dammtor wurde der Film durch die Anwesenheit von Christoph Maria Herbst (Bernd Stromberg), Bjarne Mädel (Berthold “Ernie” Heisterkamp), Diana Staehly (Tanja Steinke), Milena Dreißig (Jennifer Schirrmann) und Regisseur Arne Feldhusen zusätzlich versüßt. In absoluter Hochform kommentierten sie ihr Projekt auf der Bühne, ließen sich zu Recht vom Publikum feiern und stimmten gleich noch den passenden Song zum Film – “Lass das mal den Papa machen” – an. Lauter Jubel, “Lurchi, Lurchi”-Rufe und minutenlanges Blitzlichtgewitter begleiteten den Auftritt. Bjarne Mädel nutzte die Gunst der Stunde, um seiner anwesenden Mutter den Film zu widmen.

    Im Interview verriet mir der “Ernie”-Darsteller, dass er modisch so gar nicht mit seiner Rolle auf einer Wellenlänge liegt. Zwar habe man als Schauspieler die Möglichkeit, Filmrequisiten günstig abzukaufen, doch wollte er “absolut nichts” von Ernies Klamotten haben – nicht einmal eine Krawatte. Respekt zollt er seiner Figur aber “für seine menschliche Größe und die Unkaputtbarkeit, die er so lange Zeit an den Tag gelegt hat”. Sichtlich stolz spricht Mädel über das Crowdfunding-Projekt, bei dem Stromberg-Fans knapp eine Million Euro investierten, um ihren Liebling auf die Kinoleinwand zu bringen. “Christoph Maria Herbst sagt ja immer, dass jeder den Fan bekommt, den er verdient. Und damit hat ‘Stromberg’ eindeutig die geilsten Fans”, so Mädel.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren "Ernie" getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten - und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren “Ernie” getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten – und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Besagter Herr Herbst scheint seine Paraderolle auch auf der Kinotour noch nicht ganz abgelegt zu haben. Seine Sprüche konnten mit denen von Bernd Stromberg locker mithalten – und das, obwohl sich der Schauspieler nach eigener Aussage selbst manchmal ein bisschen schämte. “Also ganz ehrlich, teilweise habe ich abends schon mal zehn Minuten länger geduscht und mir gedacht: ‘Sag mal, was zur Hölle machen wir hier?’”, erzählte Christoph Maria Herbst.

    Meine Top-3-Lieblingssprüche aus dem neuen Film:

    Platz 3: “Sie sind die Krone der Erschöpfung!”

    Platz 2: “Warum? Weil Sie so hell sind wie ein Tunnel, deshalb!”

    Platz 1: “Richtige Helden sind immer alleine. So wie Tarzan. Der macht auch nicht erst ‘nen Arbeitskreis und greift dann an die Liane.”

    Wer sich den ultimativen Stromberg-Spaß nicht entgehen lassen will, kann auf der offiziellen Homepage des Films die Termine der Kinotour checken. Und weil’s einfach so schön war, hier nochmal der offizielle Song für euch:

    Welches ist euer absoluter Lieblingsspruch aus “Stromberg”? Habt ihr den Kinofilm schon gesehen?

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    admin


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    FEB 2014
    26

    Unverschämt gut geht’s weiter

    Heute freut sich Deborah über gute Nachrichten bei “Shameless”.

    Hurra: “Shameless” geht in Staffel fünf! Hauptdarstellerin Emmy Rossum hat im Urlaub erst einmal die Korken knallen lassen – und ich hätte am liebsten direkt mit ihr angestoßen.

    Denn ich muss gestehen: Ich bin total süchtig nach den “Gallaghers”. “Shameless” ist einfach unverschämt gut! Die Serie ist mal absurd witzig, mal hochgradig dramatisch und kommt durch die vielen Charaktere mit ihren ganz unterschiedlichen Problemen immer wieder mit etwas ganz Neuem um die Ecke. Und: Ich habe das Gefühl, “Shameless” wird von Staffel zu Staffel besser – was man leider von den wenigsten Serien behaupten kann.

    Seit Mitte Januar strahlt der US-Sender “Showtime” endlich Staffel vier aus und ich finde, die neuen Folgen können richtig was! Was mir besonders gut gefällt? Es gibt nicht, wie bei vielen anderen Serien, DIE zwei Hauptpersonen, um die sich dann alle Geschichten ranken. Vielmehr bekommt bei “Shameless” jede Figur seine Chance, zu glänzen – in Staffel vier noch mehr als vorher.

    Besonders überrascht haben mich in der aktuellen Staffel “Debbie” (Emma Kennedy)  und “Carl” (Ethan Cutkosky), die beide ein ganzes Stück größer geworden sind und sich noch dazu zu sehr interessanten Personen entwickeln, wie ich finde.

    “Debbie” (Emmy Kennedy) hat sich zu einem richtigen Teenie entwickelt.

    “Debbie” ist zu einem richtigen Teenager mutiert – die erste große Liebe plus tägliche Dosis Zickerei inklusive. “Carl” kann endlich zeigen, dass in ihm mehr steckt als der unheimliche, Kleintiere tötende kleine Bruder. Wie er sich um seinen Vater “Frank” (William H. Macy) kümmert, ist manchmal wirklich rührend. Und ok, auch verstörend.

    Natürlich gibts auch bei den anderen Figuren viel Neues: “Fiona” (Emmy Rossum) hat einen richtigen, ernsthaften Job (und vielleicht sogar einen richtigen, ernsthaften Freund…?); beides darf sie auf keinen Fall vermasseln.  “Lip” (Jeremy Allen White) versucht sein Glück an der Uni, was ihm schwerer fällt als gedacht. Für “Kevin” (Steve Howey) und “Victoria” (Shanola Hampton) stehen große Überraschungen an -  sowohl im “Alibi Room” als auch in punkto Familienplanung. Und “Sheila” (Joan Cusack) – eine meiner Lieblingsfiguren – begibt sich auf einen Trip, um ihre indianischen Wurzeln zu suchen. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

    Eins kann ich aber versichern: So wie sich Staffel vier (die erst am 16. Februar abgedreht wurde) bislang entwickelt, hat auch die angekündigte fünfte Staffel großes Potenzial!

    Der US-Sender “Showtime” hat die neuen Fologen für Anfang 2015 versprochen. Wann die aktuelle und dann die nächste Staffel von “Shameless” auf Deutsch im Fernsehen läuft, ist noch nicht bekannt. Erfahrungsgemäß strahlt der Pay-TV-Sender “FOX” die neuen Folgen aber im Frühjahr aus, Staffel vier sollte also nicht mehr lang auf sich warten lassen…

    Wie findet ihr denn “Shameless” bisher? Welche Story welcher Figur würdet ihr in  Staffel fünf am liebsten erzählt sehen?

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    deborah


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    FEB 2014
    19

    Im Glitzerkleid in den OP

    Mindy Kaling ist ab dem 16. Februar auch bei uns mit ihrer Sitcom “The Mindy Project” zu sehen.

    Gute Nachrichten für Sitcom-Fans: Mit “The Mindy Project” läuft am Sonntag bei Comedy Central die Serie von “The Office”-Autorin/Schauspielerin Mindy Kaling im deutschen Free-TV an. Die Ausgangsstory gleicht zunächst einer klassischen Romantic Comedy: Die Frauenärztin Mindy ist zwar erfolgreich im Job, hat jedoch Pech in der Liebe. Für ein vielversprechendes Date zwängt sie sich schon mal in einen hautengen Glitzerfummel, nur, um dann doch mitten im Dinner zu einer komplizierten Geburt ins Krankenhaus zu hetzen. Auf High Heels versteht sich.

    Natürlich gibt es im Krankenhaus auch einige gutaussehende potentielle Liebespartner für Mindy. Den Arzt “Danny Castellano” zum Beispiel.

    Aber Halt – hier braucht jetzt keiner Angst vor Klischees zu haben! Mindy Kaling sind die gängigen Stereotypen romantischer Komödien durchaus bewusst, was sie unter anderem in einem witzigen Artikel im New Yorker festgehalten hat. Deshalb fährt ihre Figur auch zu Hip-Hop-Sounds fluchend und betrunken auf dem Fahrrad durch New York oder es wird diskutiert, ob Männer überhaupt Gefallen an Glitzerkleidern finden (“Feierst du Silvester bei Elton John?” -”Ich weiß ja wohl, auf was Männer stehen!”).

    Denn was Dr. Mindy Lahiri auch von ihren Vorgängerinnen wie Bridget Jones, Gretchen Haase und Co. unterscheidet, ist ihr Selbstbewusstsein. Sie nutzt ungerührt ihre amerikanisch-indischen Wurzeln, um sich im Job Vorteile zu verschaffen, macht sich nichts daraus, dass sie keine Modelmaße vorweisen kann und geht bei Discobesuchen fest davon aus, am Ende des Abends einen heißen Mann mit nach Hause zu nehmen. Und nicht nur das ist eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen romantischen TV-Heldinnen, denn Mindy Kaling schafft es, neben zahlreichen pop-kulturellen Anspielungen auch sozialkritische Aspekte ins Drehbuch zu schreiben. So nimmt ihre Figur zum Beispiel nur widerwillig Patientinnen ohne Krankenversicherung auf oder stellt trotz Gegenwind eine männliche Krankenschwester ein.

    So macht Romantic Comedy wieder Spaß! Ich bin nach den ersten Folgen jedenfalls sehr von Mindy Kaling angetan und will mir jetzt auch ihr Buch bestellen.

    “The Mindy Project” läuft ab dem 16. Februar um 22:30 Uhr auf Comedy Central.

    Habt Ihr auch Lust auf eine neue Romantic Sitcom? Kennt Ihr Mindy Kaling?

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    sarah


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    FEB 2014
    14

    20 Jahre “Friends”

    Meine absolute Lieblingsserie “Friends” feiert 2014 einen runden Geburtstag: Es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, dass Rachel in ihrem Brautkleid ins Central Perk gestolpert kam und bei Monica einzog. Und noch immer gibt es so viele Gründe, die alten Folgen anzuschauen, denn “Friends” hilft gegen Heimweh, gegen Liebeskummer, gegen Langeweile und überhaupt im Leben!

    Und das, obwohl  dort eine Welt vor Facebook, Smartphones und mit ziemlich fragwürdigen Outfits beschrieben wird … Aber die Dialoge sind immer noch witzig, die Themen wie Jobsuche, Freundschaften oder Beziehungschaos universell und die Charaktere einfach sympathisch. Zum 20. Jubiläum gibt es von mir deshalb meine Top 5 der herrlichsten “Friends”-Folgen – die von Euch natürlich gern ergänzt werden kann!

    Platz 5

    The One where everybody finds out (Staffel 5, Folge 14)

    Die Folgen, in denen alle etwas gemein zueinander sind, sind oft die witzigsten. Hier sind alle in der seltenen Situation, Geheimnisse voreinander bewahren zu müssen – vor allem für Joey hart. Und als er endlich nicht mehr der einzige ist, der von Monica und Chandler weiß, wollen Phoebe und Rachel sich für die Geheimniskrämerei rächen. “They don’t know that we know that they know that we know”…. Auch toll: Phoebes Verführungstanz mit offenem Kleid für Chandler :)

    Platz 4

    The One with the Rumor (Staffel 8, Folge 3)

    Ok, Brad Pitt war vielleicht nicht der witzigste Gaststar ever (ever, ever) aber da er damals mit Jennifer Aniston verheiratet war, ist die Folge für mich trotzdem immer noch eine der besten.  Auch wenn Bruce Willis als Rachels neuer Freund oder Brooke Shields als Stalkerin von Joey die eindeutig besseren Gastrollen abbekommen haben: Der “I-hate-Rachel”-Club und Pitts gehustetes “Typical” bleiben unvergessen.

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    gepostet von
    sarah


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    FEB 2014
    5