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  • Archiv für die Kategorie: ‘Allgemein’

    Unsere liebsten Serien-Exporte

    Max Riemelt gehört zur ersten Riege des deutschen Kinos. Bald ist er bei “Netflix” in einer Serie zu sehen. Foto: Getty Images

    Super! Max Riemelt, einer meiner Ober-Über-Lieblingsschauspieler (habt Ihr schon “Freier Fall” gesehen?) gibt’s bald in Serie. Und nicht in irgendeiner – einer “Netflix”-Serie!

    “Sense 8″ heißt die Produktion laut Maxens Website und wird von niemand Geringerem als den “Matrix”-Machern Andy und Lana Wachowski produziert. Zehn Folgen sollen gedreht werden, der Sendetermin steht noch nicht fest. Dafür aber die Orte, an denen “Sense 8″ spielen soll: Berlin, Chicago, San Francisco, London, Island, Seoul, Mumbai, Mexico City und Nairobi. „Die Serie folgt acht Menschen an unterschiedlichsten Orten der Welt, die alle von einem tragischen Todesfall betroffen sind und dabei mental eng miteinander verbunden sind”, skizziert Drehbuchautor J. Michael Straczyinski laut Riemelts Homepage die Handlung. „Obwohl sie nicht am gleichen Ort sind, können sie sich sehen und miteinander kommunizieren. Jeder von ihnen hat außerdem Zugang zu den tiefsten Geheimnissen der anderen. Sie müssen nicht nur herausfinden, was und warum es passiert ist und was es für die Zukunft der Menschheit bedeutet, sondern sie werden dabei auch von einer Organisation gejagt, die sie einfangen, töten oder sezieren will.“

    Klingt spannend! Max Riemelt ist übrigens in bester Gesellschaft. Zahlreiche andere deutsche Schauspieler haben bewiesen, wie gut es der Karriere tun kann, den Sprung ins (Fernseh-)Ausland zu wagen.

    Zum Beispiel…

    … Sibel Kekili: Jajaja, “Game of Thrones” ist DIE Serie – ich hab’s immer noch nicht geschafft ‘reinzugucken. Ich tu’s aber baldigst, versprochen. Schließlich will ich doch “unsere” Sibel mal wieder in Aktion sehen!

    Tom Wlaschiha stammt aus Sachsen, dreht mittlerweile aber in der ganzen Welt, zum Beispiel die internationale Co-Produktion “Crossing Lines” in Tschechien.

    … Tom Wlaschiha: Bei SAT.1 ist die internationale Co-Produktion “Crossing Lines”, eine Krimiserie mit unter Anderem Donald Sutherland, leider gefloppt. Tom Wlaschiha kann das herzlich egal sein. Demnächst dreht er die zweite Staffel der Reihe. Und: Sein Gesicht international zu zeigen, hat sich für ihn voll gelohnt – immerhin konnte er so eine Rolle in dem Niki-Lauda-Drama “Rush” an der Seite von Chris Hemsworth und Daniel Brühl ergattern!

    Zwischen 2012 und 2013 spielte Franka Potente eine Hauptrolle in “Copper – Justice is brutal”.

    … Franka Potente: Die 39-Jährige hat schon in diversen US-Serien mitgespielt. Zum Beispiel in “Copper – Justice is brutal”, einer in den 1860ern in New York angelegten Krimiserie aus der Feder von Tom Fontana (“The Wire”). Demnächst wird sie in “The Bridge – America” zu sehen sein. Wo sie auf eine uns bestens bekannte Schauspielerin trifft.

    Diane Kruger lebt seit Jahren in den USA. Dort entsteht auch die Serie “The Bridge”, in der sie eine Hauptrolle spielt.

    … Diane Kruger: Nach ihrem Hollywood-Durchbruch in “Troja” (2004) kann sich die 37-Jährige über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen. Die Qualität der vielen Filme, die sie seitdem drehte, ließ allerdings manchmal zu wünschen übrig. Gut, dass sie dann die Hauptrolle der Ermittlerin “Sonya Cross” in der dramatischen Krimiserie “The Bridge – America” angeboten bekam. Hier läuft die gebürtige Niedersächsin zu Höchstform auf – was viele Kritiker mit reichlich Lob honorierten. Ab 9. Juli läuft die zweite Staffel auf dem US-Bezahlsender “Fox” an. Eine Verlängerung der Serie ist nicht ausgeschlossen!

    Das sind doch beste Aussichten für Max Riemelt, findet Ihr nicht?

    Wer ist eigentlich Euer Lieblings-Serienexport?

     

    gepostet von
    deborah


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    Juni
    25

    Sommer, Sonne, Serien

     

    Am Wochenende wird in Deutschland eine Hitzewelle erwartet – von mir gibt’s passend dazu eine Hitliste meiner Lieblings-Sommer-Sonnen-Serien.

     

    Platz vier: “True Blood”

    Die Hitze in Bon Temps sorgt für so manche Kurzschlussreaktion – und bringt “Sookie” (Anna Paquin) und “Bill” (Stephen Moyer) einander näher…

    In Bon Temps haben Vampire und Menschen nicht nur eine gute Zeit, sondern auch – und vor allem – gutes Wetter. Fast schon zu gut. Denn wenn die Sonne vom Himmel sengt, brodeln nicht nur die Sümpfe der Südstaaten-Einöde.  “Sookie” (Anna Paquin) verdreht mit ihren knappen Röcken und Shirts den Gästen des “Merlotte’s” die Köpfe. Da kann auch der sonst so kühle Vampir “Bill” (Stephen Moyer) nicht widerstehen.


    “Kevin” (Steve Howey) genießt den Sommer in vollen Zügen.

     Platz drei: “Shameless”

    Ok, ich weiß selbst, “Shameless” ist keine typisch sommerliche Serie. Bei den “Gallaghers” ist entweder knackig kalter Winter – oder eben schwül-hitziger Sommer. Ich habe die Serie ins Ranking mit aufgenommen, weil ich die Episode “Summertime” (Staffel zwei, Folge eins) so liebe. “Lip” (Jeremy Allen White)  hat einen Eiswagen zum Drogenmobil umfunktioniert, “Debbie” (Emma Kennedy) betreibt einen Babysitter-Service – und einen Pool, den auch Nachbar “Kevin” (Steve Howey) gern nutzt. Gallaghers pfeifen auf Strandurlaub und Meeresrauschen – sie kreieren ihren ganz eigenen “Traumurlaub”.

    Platz zwei: “Hart of Dixie”

    “Wade” (Wilson Bethel) geht gern oben ohne, “Dr. Zoe Hart” (Rachel Bilson) nur in Shorts und Top zur Arbeit.

    Dim-dim-dumdedum-dum-dum – dieser Vorspann heißt für mich: Zurücklehnen, entspannen, vom schnuckeligen Dorf mit konstant gutem Wetter – und überhaupt ganz ohne Sorgen – träumen. In Bluebell, Alabama, ticken die Uhren nur in Sommerzeit. Hausärztin/Herzchirurgin “Summer Roberts” “Dr. Zoe Hart” (Rachel Bilson) geht gefühlt jeden Tag in Top und Shorts zur Arbeit (das würde mir auch gefallen) und kernige Kerle wie “Wade” (Wilson Bethel) schrauben Shirt-los an ihren Autos… Besser geht’s nicht, oder?

     

    Platz eins: “O.C. California”

    Die Storys um “Summer” (Rachel Bilson), “Seth” (Adam Brody), “Ryan” (Benjamin McKenzie) und “Marissa” (Mischa Barton) versetzen sofort in Sommerlaune.

    Sommerliebe(n), Strandparties – kaum eine Serie hat so viel Summer Feeling wie “O. C. California”. Da möchte man direkt auswandern! Allerdings nicht direkt  in die über-dramatische Welt von “Summer” (Rachel Bilson), “Seth” (Adam Brody) , Marissa” (Mischa Barton)  und “Ryan” (Benjamin McKenzie) – die guck ich mir lieber mit gebührendem Abstand an!

     

    Außer Konkurrenz, weil nicht wirklich ein Tipp: “Sex and the City”

    Halt, Leute: Ich liiiiebe “Sex and the City”. Aber: Ich kann die (sommerliche) Epsiode “Sex and the Country” nicht ausstehen. “Carrie”  (Sarah Jessica Parker) fährt “Aidan” (John Corbett)  zuliebe mit ihm in dessen Hütte in der Provinz. Die ist nicht nur äußerst provisorisch eingerichtet, sondern hat auch keine Klimaanlage. Maxikreisch! – Jedenfalls, wenn man aus New York kommt. Ich hätte mich gefreut, die Ladies -”Carrie” zwingt “Samantha” (Kim Cattrall)  später noch dazu, sie zu begleiten – würden den Sommer fern der City von Anfang an genießen…

    Habt Ihr auch Lieblingssommerserien? Welche Serie versetzt euch sofort in Urlaubsstimmung?

    gepostet von
    deborah


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    Juni
    6

    Serien-Hits zum Tanzen

    Let’s Dance, Serienfans!

    Tolles Motto bei “Let’s Dance”: Diese Woche dürfen die Kandidaten zu bekannten TV-Songs das Tanzbein schwingen! Ich könnte mich wahrscheinlich gar nicht entscheiden aber die Wahl von Carmen Geiss gefällt mir schon mal sehr gut. Sie und Christian Polanc versuchen einen Jive zu “I’m Always Here” von Jimi Jamison – oder besser bekannt als “I’ll be reeeeeeady” aus “Baywatch”.

    Hab mir natürlich gleich das passende Video dazu angeguckt und finde es wirklich bemerkenswert, dass Titelsongs zu “Baywatch”-Zeiten noch über dreineinhalb Minuten lang waren! So etwas bekam man zum Schluss nicht einmal mehr auf MTV zu sehen. Schaut selbst:

    Liebling Larissa wird übrigens zu “Hey Pippi Langstrumpf” tanzen, ich hätte da andere Vorschläge gehabt. Zum Beispiel die coolen Intros der “Bill Cosby Show”,  in denen eh schon immer fleißig getanzt wurde. Joko und Klaas haben es letztens vorgemacht!

    Auch zum “How I Met Your Mother”-Hit “Let’s Go to the Mall” könnte man bestimmt eine schöne Choreo tanzen, die Robin Sparkles neidisch machen würde!

    Da bei mir aber jetzt erst einmal Urlaub ansteht, gibt es für mich momentan nur eine Wahl: “Phantom Planet” von “O. C., California”. “Californiaaaa, here we cooooome!”

    Zu welchem Serien-Hit tanzt Ihr am liebsten?

    gepostet von
    sarah


    April
    11

    Hier spielt die Musik

    Heute verrät Deborah, welche Serien sich auch – oder gerade – wegen ihres Soundtracks lohnen

    Neulich habe ich bei der neuen RTL-Serie “The Blacklist” reingezappt – und bin gleich mal hängen geblieben. Nicht nur, weil mich die Story – James Spader als Ultraganove “Red” stellt sich dem FBI, um in Zukunft gemeinsam mit Profilerin “Elizabeth Keen” (Megan Boone) Kriminelle zu fangen – so gefesselt hat, sondern weil im Hintergrund richtig gute Musik (in diesem Fall waren es die Stones) lief. Das hat wieder einmal meine Meinung bestärkt: Eine Serie ist immer nur so gut wie ihr Soundtrack.

    Was war ich traurig, als “O. C. California” und die “Gilmore Girls” abgesetzt wurden! Denn bei den Serien stimmte einfach alles – und bis heute vergeht für mich kein Weihnachten ohne die “Seth-Cohen-Chrismukkah-Collection”… Aber zum Glück gibt es ja laufend Nachschub!

    Meine aktuellen Top 5 der Serien mit super Soundtracks:

    “Girls”

    Für mich die absolute Nummer Eins: Lena Dunhams “Girls”. Die Folgen sind zwar sehr kurz, aber dafür vollgepackt mit den tragikomischen Abenteuer der Mädels um “Hannah Horvath” (Lena Dunham) – natürlich immer unterlegt mit den passenden Songs. Auf den Soundtracks (zwei Staffeln = zwei Compilations) findet sich viel Elektro und viel Pop, die Musikauswahl spiegelt diese gewollt ungewollte Hipness der vier “Girls” wider. Und sorgt dafür, dass sich einige Szenen einem geradezu ins Gedächtnis brennen. In Staffel Eins findet “Hannah” heraus, dass ihr Exfreund “Elijah” schwul ist und zweifelt daraufhin sehr an sich selbst. Sie versucht, ihre Erfahrung zu verarbeiten und fängt schließlich an zu tanzen, ganz allein, zu “Dancing on my Own”. Ihre Freundin “Marnie” stößt dazu, wundert sich erst -  und macht dann einfach mit. Wenn man dem Alltag nur immer so leicht entkommen könnte….!

    “Sons of Anarchy”

    Wer sich schon mal gefragt hat, was eigentlich Katey Sagal alias “Peg Bundy” so macht: Sie ist inzwischen festes Castmitglied bei “Sons of Anarchy” – 2011 gewann sie für ihre Darstellung der Rockerbraut “Gemma” sogar einen  Golden Globe. Achja, und singen kann sie auch noch. Sie hat schon vier Alben aufgenommen und außerdem bei zahlreichen Songs für den Soundtrack ihrer aktuellen Serie mitgewirkt. “Songs of Anarchy” heißt die Platte, auf der die Musik der Staffeln eins bis vier gesammelt wurde. Das Leben, Lieben, Morden und Motorradfahren der Bikergang um “Jax Teller” (Charlie Hunnam) wird begleitet von – wie sollte es anders sein – ziemlich bass- und gitarrenlastigen Songs. Was mir besonders gut gefällt: Hier wurden nicht einfach nur Musikstücke von x-beliebigen Künstlern eingekauft, sondern viele Songs wurden extra für die Serie neu eingespielt. So gibt es auf der Compilation eine Version des Klassikers “House of the Rising Sun” mit dem Gesang von Katey Sagal. Es geht aber auch mal ruhiger zu – zum Beispiel mit einem Cover des Bob-Dylan-Songs “Forever Young”.

    “The Good Wife”

    Manchmal habe ich das Gefühl, auf dem deutschen TV-Markt geht “The Good Wife” irgendwie unter. Völlig unverständlich, wie ich finde! In den USA dagegen ist das Anwaltsdrama um Julianna Margulies eine echte Bank im TV. Kein Wunder also, dass das brandneue Album  vom “Boss”, äh, Bruce Spingsteen, dort zum ersten Mal exklusiv zu hören war. Drei Songs liefen während der zwölften Folge von Staffel fünf, die in den USA am 12. Januar ausgestrahlt wurde. Wann diese  in Deutschland  zu sehen ist, ist noch nicht bekannt. Ab dem 4. Februar zeigt Sixx erstmal die dritte Staffel, die vorher auf dem Pay-TV-Sender FOX lief. Aus den früheren Staffeln ist bei mir auf jeden Fall die “Fahrstuhlszene” im Gesdächtnis geblieben: Zu “In Any Other World” von Mika nehmen sich “Will” (Josh Charles)  und “Alicia” (Margulies)  ein Hotelzimmer, der Weg dahin gestaltet sich aber schwieriger als gedacht (der Fahrstuhl ist besetzt, die Karte funktioniert nicht…) Ich dachte die ganze Zeit, dass sie es nicht durchziehen würden – die Musik hatte mich auf eine völlig falsche Fährte geführt.

    “The Blacklist”

    Diese Serie hat echtes Hit-Potenzial, wie ich finde! James Spader kennt man als Anwalt “Alan Shore” aus aus “Boston Legal”, seine Rolle in  “The Blacklist” ist ähnlich cool – hat aber noch einige Abgründe mehr. Lustigerweise erinnert mich der Soundtrack zur Serie eher an eine Filmmusikauswahl. Vielleicht liegt es daran, dass es kein bestimmtes “Oberthema”, wie etwa bei “Sons of Anarchy” gibt. Auf jeden Fall ist dabei eine ziemlich coole Mischung herausgekommen: Swing von Dean Martin, Klassik von Schubert, (Elektro-)Pop von Polica und natürlich Rock wie “Sympathy for the Devil” von den Rolling Stones. Passt auch perfekt, denn obwohl Spaders “Red” so teuflisch ist, muss man ihn doch irgendwie mögen…

    “Nashville”

    Hiermit oute ich mich: Ich bin ein riesiger Country- und Folk-Fan! “Nashville” darf daher in meinen Top-5-Soundtracks nicht fehlen! Wenn ich ehrlich bin, finde ich dabei die Musik aber oft sogar besser als die Serie an sich. Ich finde, die Serie neigt dazu, manche Dramen etwas zu sehr künstlich auszuwalzen. Wenn sich eine (oder mehrere) der Countryladies um die süße Hayden Panettiere dann aber hinters Mikro schwingt, bin ich aber sofort wieder versöhnt! Wer meiner Meinung absolut unschlagbar ist: Lennon und Maisy Stella  – die beiden Schwestern spielen “Maddie” und “Daphne Conrad”, die Töchter von “Rayna James”. Die beiden Kanadierinnen treten inzwischen auch “in echt” als Duo auf. Bei so viel Talent ja gar kein Wunder, oder?

     

    Wer sich übrigens wundert, dass “Grey’s Anatomy” hier fehlt, wo ich mich doch letzte Woche noch als so großer Fan geoutet hatte: An die Soundtracks der ersten Staffeln kommt kaum etwas heran – in letzter Zeit haben die aber etwas nachgelassen. Oder was meint ihr?

    Welche Serien guckt ihr auch oder sogar vor allem wegen ihrer Soundtracks?

     

    gepostet von
    deborah


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    Januar
    31

    Neuer Serienstoff

    2013 ist fast rum, Zeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Deborah hat einmal die Serienglaskugel befragt und festgestellt: 2014 hat einige starke Serien zu bieten!

    Dass am 17. Januar der neue Sender “Disney Channel” startet, trägt dazu einen großen Teil bei – hier kann man sich auf einige gute Serien freuen. Zum Beispiel auf „New in Paradise“: Die Las-Vegas-Showtänzerin Michelle (Sutton Foster) heiratet ihren Langzeitfan Hubbell und zieht mit ihm in die Kleinstadt Paradise. Dort findet sie einen Job an der Tanzschule – doch die Zusammenarbeit mit der Chefin, ihrer Schwiegermutter Fanny (Kelly Bishop) ist alles Andere als einfach…

    „Gilmore Girls“-Fans haben hier übrigens ganz richtig gelesen: Es gibt ein Wiedersehen mit der Darstellerin der „Emily”. Und auch sonst: Von der Stimmung und der Dramatik her ist die Serie, die im Original unter dem Titel „Bunheads“ läuft, durchaus mit der von „Gilmore Girls“ zu vergleichen.

    Tänzerin Michelle (Sutton Foster; hinten, 2. v. r.) muss sich bei ihren Schülerinnen durchsetzen und hat an ihrer Chefin und Schwiegermutter Fanny (Kelly Bishop; hinten, 2. v. l.) ganz schön zu knabbern.

     

    Eine Hauptfigur aus der Disney-Channel-Sendung „Switched at Birth“ dürfte den „Lorelai“-und-„Rory“-Anhängern unter euch ebenfalls bestens bekannt sein. Erinnert ihr euch noch an „April“, Lukes Tochter? Vanessa Marano gibt jetzt „Bay Kennish“, ein wohlbehütetes Teenagermädchen, das herausfinden muss, dass es nach der Geburt vertauscht wurde. Ihre leibliche Mutter lebt in ärmlichsten Verhältnissen, die Tauschtochter „Daphne“ (Katie Leclerc) ist seit einer schlimmen Krankheit im Kleinkindalter taub  - „Aschenputtel“ trifft „Das doppelte Lottchen“! Das Konzept geht voll auf – in den USA läuft ab dem 13. Januar 2014 die dritte Staffel.

     

    Patchwork-Familie: Regina (Constance Marie), Daphne (Katie Leclerc), Bay (Vanessa Marano) und Kristen (Lea Thompson; v.l.)

     

    Auch außerhalb von „Disney Channel“ lohnt sich das Einschalten für Serienfans: ProSieben hat sich die Rechte an „Sleepy Hollow“ – nach dem gleichnamigen Kinofilm mit Johnny Depp – gesichert.  Die Serie läuft ab dem 5. Februar mittwochs um 22.15 Uhr und  versetzt die Originalstory von 1781 in die Gegenwart. „Ichabod Crane“ (dargestellt von Tom Mison) ist von den Toten auferstanden und mischt sich nun in die Polizeiarbeit von „Lt. Abbie Mills“ (Nicole Beharie) ein. Neben spannenden Fällen ist die Mysteryserie gepackt mit Situationskomik – schließlich stammt Cranes Weltanschauung aus dem 18. Jahrhundert. Spannend!

     

    Lt. Abbie Mills (Nicole Beharie) lässt sich auf Ichabod Crane (Tom Mison) ein.

     

    VOX bringt ab dem 7. Februar, 21.15 Uhr, endlich mal wieder eine intelligente Anwaltsserie auf den Weg  – „Suits“: „Mike Ross“ (Patrick J. Adams)  ist zwar hochbegabt, hat es damit aber leider nicht weit gebracht. Weil er gegen Geld Prüfungen im Namen anderer Studenten ablegt, wurde er von der Uni geschmissen. „Harvey Specter“ (Gabriel Macht), Seniorpartner in einer riesigen Kanzlei in New York City, lernt Mike durch Zufall kennen, erkennt sein Talent und engagiert den jungen Mann als Nachwuchskraft. Die beiden lösen auf geniale Art die verschiedensten Fälle, spinnen Intrigen in der Kanzlei und spielen mehr als einmal mit dem Feuer – denn immer wieder droht Mikes Vergangenheit  ans Licht zu kommen.

     

    Harvey Specter (Gabriel Macht; l.) heuert Mike Ross (Patrick J. Adams) als Anwalt an, obwohl der keine Zulassung hat

     

    Ein großes Geheimnis hütet hat auch die junge Chirurgin Grace Devlon (Jordana Spiro) aus „The Mob Doctor“. Tagsüber arbeitet sie in einem Krankenhaus in Chicago und gilt als talentierteste unter den Nachwuchsherzspezialisten. Doch nachts zieht es sie immer wieder auf die dunkle Seite: Die örtliche Mafia um Constantine Alexander (William Forsythe) hat sie in der Hand, weil ihr Bruder Nate (Jesse Lee Soffer) eine Menge Spielschulden bei ihm hat. Vor ihren Kollegen muss Grace das alles geheim halten. Und auch ihre Beziehung zu Brett (Zach Gilford) steht auf dem Spiel, sollte ihr dunkles Geheimnis auffliegen. sixx hat die Ausstrahlung für 2014 angekündigt, ein konkreter Starttermin steht aber noch nicht fest.

    Jordana Spiro (r.) muss sich als “Mob Doctor” Grace Devlin im Krankenhaus und auf der Straße beweisen.

     

    Das war noch nicht alles -  hier gibt’s eine Übersicht der Startdaten weiterer Serien (ohne Garantie für Vollständigkeit!!!):

    Pay TV:

    So, nun seid ihr aber dran: Welche Serie darf man eurer Meinung nach in 2014 auf gar keinen Fall verpassen? Auf welche freut ihr euch besonders?

    gepostet von
    deborah


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    Dezember
    30

    Die Serienhits 2013

    Was denkt Ihr: Welche Serie hat im deutschen TV dieses Jahr die besten Quoten gemacht? Es ist – Achtung, Trommelwirbel! – “Navy CIS”. Im Schnitt haben laut dwdl.de  2,1 Millionen Zuschauer im Alter von 14-49 zu der Krimiserie eingeschaltet, sie war schon im vergangenen Jahr auf dem ersten Platz. Hier kommt die restliche Top 10 der Serienhits 2013:

    Beliebt bei den Zuschauern: “Navy CIS”.

    2. Alarm für Cobra 11

    3. Bones- Die Knochenjägerin

    4. Under the Dome

    5. CSI: Vegas

    6. Der letzte Bulle

    7. The Big Bang Theory

    8. GZSZ

    9. The Mentalist

    10. Criminal Minds

    Sind Eure Lieblinge dabei? Mein persönliches Serienhighlight war dieses Jahr die fünfte Staffel von “The Good Wife”. Die Serie hat sich unglaublich gemacht und gerade sehr verdient eine Golden-Globe-Nominierung als beste Dramaserie abgeräumt, außerdem sind Josh Charles und Julianna Margulies im Rennen um einen Schauspiel-Globe. Die Staffel ist wahnsinnig gut, aktuell und spannend geschrieben – und das, obwohl sich die Macher eine große Veränderung getraut haben und Hauptfigur “Alicia” aus der altbewährten Kanzlei ausbrechen lassen.

    Sogar spannend, wenn “Will” und “Alicia” getrennt sind: “The Good Wife” ist für drei Golden Globes nominiert.

    Die Dynamiken, die sich dadurch auf privater und beruflicher Ebene für “Alicia” ergeben, werden so gekonnt und stark ausgespielt, dass das Zuschauen einfach Spaß macht. Der Humor bei “The Good Wife” hat sich außerdem auch gut entwickelt, vor allem dank Charakteren wie dem Wahlkampfberater “Eli Gold”, der von Alan Cumming grandios gespielt wird.

    Auf den zweiten Platz kommt bei mir übrigens “Nashville”. Hier gefallen mir – ähnlich wie bei “The Good Wife” – die starken Frauenfiguren und natürlich die Songs, die alle extra für die Show geschrieben wurden. Was mich gefreut hat: Hayden Panettiere, die das biestige Country-Pop-Sternchen “Juliette Barnes” spielt,  wurde ebenfalls für einen Golden Globe nominiert. Ich drück die Daumen und wünsche Euch erst einmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Was waren Eure Serienhighlights 2013?

    gepostet von
    sarah


    Dezember
    23

    Wo bleiben die Weihnachtsfolgen?

    Hohoho: Weihnachten bei den Simpsons! Foto: facebook.com/TheSimpsons

    Meine Kollegin Angelika freut sich jetzt schon auf ihre Lieblings-Weihnachtsfolge und hat sich für Euch umgeschaut, welche Serien dieses Jahr im weihnachtlichen Gewand zu sehen sind:

    Die Zeiten, in denen das ZDF jedes Jahr mit einer eigenen kompletten Serie zu Weihnachten an den Start ging, gehören leider längst der Vergangenheit an. Aber es geht ja auch bescheidener, wenn die ”normalen” Serien zeitlich so gelegt sind, dass man zu Weihnachten eine Spezialfolge zu sehen bekommt, die dann meistens ein bisschen kitschiger herzerwärmender ist als sonst.

    Weil sich aber die Ausstrahltermine vieler  US-Serien von ihren deutschen Sendezeiten komplett unterscheiden, kommen wir  hierzulande mitunter in die seltsame Situation, dass eine Sitcom-Folge mit dem Namen “Breite Weihnachten” bei uns Mitte Mai läuft (so geschehen bei “2 Broke Girls”).  Und leider halten sich unsere TV-Sender auch mit der Ausstrahlung von klassischen Serien-Weihnachtsfolgen zur passenden Jahreszeit ziemlich zurück.

    Bei “Comedy Central” konnte ich immerhin gleich zwölf  weihnachtliche “South Park”-Tage (vom 16. bis zum 27. Dezember) ausmachen und das ZDF strahlt die komplette zweite Staffel von “Downton Abbey” vom 22. bis zum 29. Dezember aus (auf ZDFneo gibt’s das Ganze schon vorher vom 19. bis zum 22.), wobei die letzte Episode eine Weihnachtsfolge ist und in Spielfilmlänge gezeigt wird.

    Meine allerliebste Lieblingsweihnachtsfolge: “Schumanns Winterreise” aus “Ich heirate eine Familie” (In dieser Szene entdecken sie gerade, wie teuer ein Weihnachtsurlaub auf Gran Canaria ist)

    Wer Pay-TV hat (ich leider nicht), kann sich zusätzlich über ein “Dr. Who” Weihnachtsspecial freuen, das Fox am 25.12. um 21:35 Uhr zeigt. Und abgesehen von ProSieben, die an Heiligabend um 20:15 Uhr gerade mal mit einer einzigen Weihnachtsfolge der “Simpsons” aufwarten, klingeln die Fernsehglöckchen ansonsten eher bei den klassischen Weihnachtsfilmen  (“..und täglich grüßt das Aschenbrödel”) – was natürlich auch sehenswert  ist, aber ich denke mal, dass Ihr kein Problem damit hättet, beispielsweise die legendären Weihnachtsfolgen von „Friends“ (2/9, 7/10, 9/10), “Gilmore Girls” (2/10) oder ”O.C. California” (1/13)  noch mal anzuschauen.

    Meine allerliebste Lieblingsweihnachtsfolge ist mir übrigens etwas peinlich, auch wenn die dazu gehörige Serie meiner Meinung nach immer noch eine der besten deutschen Serien ist, die jemals produziert wurde! Sie heißt  „Schumanns Winterreise“ und gehört zum  Achtzigerjahre-TV-Erfolg „Ich heirate eine Familie“ mit Thekla Carola Wied und Peter Weck. Für mich wirklich die schönste und unterhaltsamste Weihnachtsepisode ever. Und DVD sei Dank gibt’s die jedes Jahr bei meinem Feiertags-Elternbesuch die Schumann-Weihnachts-Session gemeinsam mit Mutti auf dem Sofa.

    Habt ihr noch gute Weihnachtsfolgen entdeckt, die dieses Jahr um die Feiertage  im TV laufen?

    gepostet von
    admin


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    Dezember
    17

    Rettung aus der Vergangenheit?

    Das Kult-Team von damals: Christopher Lloyd und Michael J. Fox in “Zurück in die Zukunft”. Foto: Picture Alliance

    In der neuen Serie von Michael J. Fox steht bald eine schöne Reunion an: “Doc Brown” und “Marty McFly” treffen wieder aufeinander! Christopher Lloyd, der in den “Zurück in die Zukunft”-Filmen den verrückten Erfinder gespielt hat, wird für einen Gastauftritt ans Set kommen. Er soll einen schrulligen Schuldirektoren verkörpern.

    Doch rein zum Spaß treffen die ehemaligen Kollegen bestimmt nicht aufeinander. Für Michael J. Fox ist der Rückgriff auf die eigene Film-Vergangenheit eher ein letzter Versuch, seine Serie zu retten. Denn in den USA hat “The Michael J. Fox Show” immer miesere Quoten. Nicht nur der “Doc” muss ran, auch Brooke Shields, Anne Heche und sogar Sting haben sich jetzt für Gastauftritte angekündigt – viele sicherlich aus Freundschaft zu Michael J. Fox, der in der Serie semi-biografisch von einem Ehemann erzählt, der trotz seiner Parkinson-Erkrankung wieder arbeiten geht.

    Der Bezug auf den “Zurück in die Zukunft”-Kult könnte Michael J. Fox nun tatsächlich ein paar Pluspunkte einbringen. An “Marty McFly” ist man doch als Kind einfach nicht vorbei gekommen, oder? Ich saß jedenfalls begeistert vor den “Zurück in die Zukunft”-Filmen: Ich wollte die supercoolen, selbstbindenden Turnschuhe haben, ich fand Michael J. Fox süß und vor allem wollte ich auch auf einem Skateboard durch die Gegend fliegen! So weit ist es leider nie gekommen (Apropos: Hey Wissenschaft! Wann geht es eigentlich mit dem Beamen los?!).

    Diese Woche drehen Lloyd und Fox schon gemeinsam, im Frühjahr 2014 gibt es die Folge dann zu sehen. Übrigens war “Doc Brown” schon 1999 in Michael J. Fox’ Serie “Spin City” für einen Gastauftritt an Bord.

    Würdet Ihr zur “Zurück in die Zukunft”-Reunion einschalten?

    gepostet von
    sarah


    November
    21

    Die fünf besten Serienhelden zum Heiraten

    In der Serienwelt gibt es doch immer mal wieder den ein oder anderen Mann, den man am liebsten vom Fleck weg heiraten würde, oder? Hier kommen fünf Serienhelden, die den perfekten Ehemann abgeben würden:

    Aidan

    Aidan (“Sex and the City”)

    Ja, Carrie Bradshaw fand ihn zu nett und hat ihn zwei Mal abgeschossen. Aber Carrie kauft sich auch Schuhe im Wert eines Einfamilienhauses und zieht spontan nach Paris, nur um dann ohne Französischkenntnisse im Ballkleid durch die Stadt zu irren. Ganz ehrlich: Dem Urteil dieser Frau ist nicht zu trauen. Aidan bringt tolle Ehe-Kompetenzen mit: Er hat handwerkliches Geschick, ist tier- und kinderlieb und bereit, seiner Freundin Fehler zu verzeihen und ihr spontan einen Sessel zu bauen/Laptop zu kaufen/die Wohnung zu renovieren. Ganz schlechte Entscheidung, Carrie!

    Doug

    Doug Heffernan (“King of Queens”)

    Wer Spaß haben will, sollte sich an Doug Heffernan halten! Als Kurierfahrer muss er nicht täglich Überstunden schieben, sondern hat genügend Zeit für Familie und Freunde. Mit ihm kann man entspannt Pizza essen, Bier trinken und unsere Bildredakteurin Kristina würde auch liebend gerne mit ihm Samstags ins Sportstadion gehen – Hot Dogs inklusive. Außerdem ist er witzig, selbstbewusst, verlässlich und kompromissbereit, denn er erträgt seiner Carrie zuliebe sogar seinen kauzigen Schwiegervater bei sich im Haus. Kurz: Doug ist eine super Partie!

    Ross

    Ross Gellar (“Friends”)

    Wenn ein Serien-Mann bewiesen hat, dass er für Hochzeit und Ehe zu haben ist, dann Ross Gellar. Gleich drei Mal war er in zehn Jahren “Friends” verheiratet und hat nie den Glauben an die wahre Liebe verloren. Er plant romantische Anträge im Planetarium, würde alles für seine Liebste tun und steht auch fest zu Ehen, die im betrunken Zustand in Las Vegas geschlossen wurden. Das nenn ich Verbindlichkeit! Und das mit dem falschen Braut-Namen während der Trauung wird wohl nicht noch einmal vorkommen …

    Mehdi

    Dr. Mehdi Kaan (“Doctor’s Diary”)

    Wo findet man eigentlich einen erfolgreichen Mann, der trotz Karriere auch Familie haben will? Dr. Kaan aus “Doctor’s Diary” ist so einer: Als Oberarzt der Gynäkologie im Krankenhaus rettet er tagtäglich Leben, hört seinen weiblichen Patienten einfühlsam zu und übernimmt auch noch heimlich soziale Fälle ohne Bezahlung. Gleichzeitig kümmert er sich liebevoll um seine Tochter und bleibt seiner im Koma liegenden Frau treu. Eindeutig zum Heiraten geeignet!

    Will

    Will Gardner (“The Good Wife”)

    Mann, Alicia, wieso lässt du dir den entgehen?! Will Gardner ist intelligent, schlagfertig, besitzt seine eigene Kanzlei, hat viel Geld und sieht auch noch gut aus! Aber nicht zu gut – an seiner Seite kann man strahlen. Außerdem ist er sportlich, macht sowohl im Anzug als auch in Jeans eine gute Figur und kämpft für Gerechtigkeit. Dabei lässt er genau das richtige Maß an “Bad Boy” durchblicken und auch seine dunkle Vergangenheit inklusive Glücksspielsucht lässt ihn nicht zu glatt erscheinen. Aber das Wichtigste von allem: Will Gardner hat keine Angst vor intelligenten Frauen, im Gegenteil. Seine Freundinnen sind immer top-ausgebildet und seine Kanzlei-Partnerin Diane ist ihm in vielen Belangen sogar haushoch überlegen.  Meine Kollegin Deborah und ich sagen: Her mit dem Ring!

    In die engere Auswahl kamen bei uns in der Redaktion übrigens auch zwei Männer von “Gilmore Girls”: Luke Danes – weil er morgens den besten Kaffee ans Bett bringt, zu seiner eigenen Meinung steht und schön uneitel ist – und Logan Huntzberger, weil der reich, gebildet und sexy ist und ganz nebenbei Birkin-Bags verschenkt!

    Und bei welchem Serien-Held würdet Ihr Ja sagen?

    gepostet von
    sarah


    Oktober
    24

    Kampf der Serienflut

    Drei Serien auf meiner “Unbedingt!”-Liste: “Downton Abbey”, “The Good Wife” und “Girls”.

    Geht es Euch auch so wie mir? Ich weiß im Herbst vor lauter tollen Serien manchmal gar nicht, wo ich anfangen soll mit Gucken. Jetzt startet “Hannibal” bei Sat1, die neuen deutschen Serien haben sich warm gelaufen und auch in den USA sind die aktuellsten Staffeln auf Sendung! Bei “Glee” gibt es diese Woche zum Beispiel schon die Tribute-Folge für Cory Monteith.

    Ihr wollte keinen dieser Serien-Männer verpassen? Dann besser schnell auf die Liste mit ihnen!

    Egal, wo man einschaltet – irgendetwas verpasst man also immer. Um zumindest im deutschen TV etwas den Überblick zu behalten, habe ich für Euch diese Woche schon eine Bilderstrecke gemacht: Sexy TV-Männer für die ganze Woche.  Damit ihr keinen Hottie beim Zappen verpasst… Gern geschehen.

    Außerdem habe ich mir jetzt folgende Regeln im Kampf gegen die Serienflut auferlegt:

    1. “Be Your Own Windkeeper“! Als Serienjunkie muss man wie Rachel das “Nein”-Sagen lernen. Nein, ich kann leider gerade nicht auf den “Breaking Bad”-Hype aufspringen, die fünf Staffeln hätte ich eh nicht bis zum großen Finale geschafft. Nein, auch “Homeland” muss diese Saison pausieren, egal, was alle sagen. Und für “Damages“, “Game of Thrones” und “Grey’s Anatomy” hab ich diesen Herbst leider auch kein Foto.

    2. Sendepause nutzen! Zumindest in Hamburg gibt es auch im Frühjahr und Sommer immer wieder verregnete Tage, die sich hervorragend dafür eignen, andere und neue Serien zu entdecken. Ich hab zum Beispiel kurz vor den Herbst-Serien “Scandal” angefangen und im Frühjahr alle Folgen “New Girl” nachgeholt. Was besonders im Gedächtnis bleibt, schafft es zu Punkt 3 –>

    3. Liste machen!  Ich hab mir fest vorgenommen, mindestens fünf Serien fest durch die aktuelle Staffel zu verfolgen. Momentan stehen auf meiner Liste:  “How I Met Your Mother“, “The Good Wife“, “Downton Abbey“, “Girls” (3. Staffel ab 2014) und “Nashville“.

    Wie geht Ihr mit der Serienflut um? Wieviele Serien guckt ihr maximal parallel?

    gepostet von
    sarah


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    Oktober
    10