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  • Archiv für die Kategorie: ‘Comedy’

    Eine Reise in die Achtziger Jahre – “Full House” kommt zurück

    Viele Erwachsene träumen davon, einmal wieder in die eigene Kindheit zurück zu schlüpfen. Einfach nur mal schnell in die Zeitmaschine springen und ab zurück in die herrlich flippigen 80er Jahre. Die Zeiten von Rubik-Würfeln und Brieffreunden, von hausgemachtem Apfelstrudel bei Oma und nie enden wollenden Brettspielabenden – und natürlich auch die Zeit des allabendlichen Kampfs um die Fernbedienung des Röhrengeräts.

    Der “Full House”-Cast von 1987: Mary-Kate/Ashley Olsen (die Baby-Zwillinge wechselten sich bei Drehs und Fotoaufnahmen ab), Dave Coulier, Jodie Sweetin, Bob Saget, John Stamos, Candace Cameron (v.l.n.r.)

    In dieser Schnittstelle wollte Mama lieber “Falcon Crest”, Papa “Ein Trio mit vier Fäusten”, der kleine Bruder “Alf” sehen – und dank mir einigte sich die ganze Familie dann, sobald die “Bill Cosby Show” vorbei war, auf “Full House”. Der Kompromiss lag damit bei absolut sanften Geschichten einer wunderbar langweiligen Großfamilie – wer würde das heute noch anschauen? Vielleicht doch mehr als man denkt.

    Denn dieser Tage, knapp 20 Jahre später, verhandeln “Onkel Jesse”-Darsteller John Stamos, Produzent Bob Boyett und Serien-Erfinder Jess Frankin über eine Neuauflage der Kultserie, wie die “Huffington Post” berichtet. Der Knaller dabei wäre auch noch, dass ein Großteil der Originalbesetzung wohl bei einem Revival mit dabei sein könnte.

    Das wäre eine Zeitreise erster Klasse, waren doch die Olsen-Zwillinge Mary-Kate und Ashley noch Kleinkinder, jetzt sind die beiden schon beinahe 30 und sehr erfolgreich in der Modebranche tätig. Ob das Geschwisterpaar mit an Bord ist, steht noch aus, ebenso wie die “Becky”-Darstellerin Lorie Laughlin, die ihr liebstes Format gerne ruhen lassen möchte. Dem Online-Portal “E!” sagte sie dazu: “Ich denke, dass es manchmal besser ist, diese TV-Sendungen so zu lassen wie sie waren und keine Neuauflagen zu machen.” Ganz sicher mit dabei sind schon “Stephanie”, Jodie Sweetin, “D.J.”, Candace Cameron Bure und “Kimmy”, gespielt von Andrea Barber. Auch Bob Saget und Dave Coulier (Danny & Joey) könnten sich vorstellen, für ein “Full House”-Comeback wieder vor der Kamera zu stehen. Dann heißt es wohl hoffentlich für mich bald wieder: Zurück in die Achtziger!

    jla

    Für diejenigen, die nicht mehr so genau wissen, um was es eigentlich ging bei „Full House“, kommt hier noch die Zusammenfassung:
    Nach dem tragischen Unfalltod seiner Ehefrau Pamela lebt Danny Tanner als alleinerziehender Vater seiner drei Töchter D.J., Stephanie und Michelle in einem Haus in San Francisco. Da er mit dem turbulenten Familienalltag und seiner Arbeit als Fernsehjournalist immer mehr überfordert ist, bittet er seinen Schwager Jesse und seinen besten Freund Joey, zu ihm zu ziehen und ihm bei der Erziehung der Kinder zu helfen. Im Laufe der Zeit wachsen die drei Männer und die Kinder zu einer eng verbundenen Familie zusammen, und das trotz einem „Full House“.

    gepostet von
    patrick


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    September
    2

    Wahnsinnig gut: “The Crazy Ones”

    Zum Gedenken an den verstorbenen Robin Williams hat der Sender sixx die Serie “The Crazy Ones” mit dem Schauspieler wieder in sein Programm genommen. Bereits seit Williams’ Todestag, dem 11. August, wiederholt sixx jeden Montag ab 22:15 Uhr die bereits auf ProSieben ausgestrahlten Folgen. Ab Montag, dem 25. August, präsentiert sixx zudem die Folgen von “The Crazy Ones”, die noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt wurden, da ProSieben die Serie wegen schwacher Quoten relativ schnell wieder aus dem Programm nahm. 

    Anlässlich der Ausstrahlung der neuen Folgen von “The Crazy Ones” mit Robbin Williams und Sarah Michelle Gellar, aktualisieren wir unseren Serienblog-Eintrag vom Mai dieses Jahres:

    Mit ihrem durchgeknallten Vater “Simon” (Robin Williams) hat es die etwas spießige “Sydney” (Sarah Michelle Gellar) nicht leicht.

    Nach “Mork & Mindy”, die von 1978 bis 1982 im US-Fernsehen lief, spielt Robin Williams  in der Sitcom  “The Crazy Ones” seine erste Serienhauptrolle seit über 30 Jahren. Aber nicht nur sein TV-Comeback finde ich toll – auch dass “Vampirjägerin” Sarah Michelle Gellar mit dabei ist, freut mich sehr.

    In ruhigen Minuten kämpft “Simon Roberts” (Robin Williams) gern mit einem Roboter.

     

    Darum geht’s:

    Robin Williams verkörpert “Simon Roberts”, den ebenso genialen wie auch verschrobenen Leiter der Werbeagentur “Roberts & Roberts”  in Chicago, der sich gern über alle Konventionen hinwegsetzt. Seine Tochter, die etwas spießige “Sydney” (Sarah Michelle Gellar), arbeitet für ihn als Kreativdirektorin und versucht den Spagat zwischen den riesigen Fußstapfen ihres Vaters und ihrem eigenen Anspruch, ihren Kunden eine realistische Lösung für deren Anliegen zu liefern. In jeder Folge bekommen “Simon” und “Sydney” einen neuen Auftrag, den sie irgendwie zusammen meistern müssen.

    Und als wäre es noch nicht genug, müssen sich “Simon” und “Sydney” auch noch mit ihren Mitarbeitern herumschlagen. Schönling “Zack” (“Mad Men”-Star James Wolk) und der leicht vertrottelte “Andrew” (Hamish Linklater aus “The Newsroom”) liefern sich Duelle um ihre Beliebtheit bei “Simon”, die hübsch-harmlose “Lauren” (Amanda Setton aus “Gossip Girl”) sollte “Sydney” eigentlich unterstützen, kann aber nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen werden.

    Bei “Roberts & Roberts” trifft man auf bekannte Gesichter: Nicht nur Sarah Michelle Gellar und Robin Williams sind dabei, auch Hamish Linklater (“The Newsroom”), Amanda Setton (“Gossip Girl”) und James Wolk (“Mad Men”) arbeiten in der Werbeagentur.

     

    Darum lohnt es sich:

    Erstens: Robin Williams und Sarah Michelle Gellar geben ein schreiend komisches Vater-Tochter-Paar ab.
    Zweitens: Die Aufträge, die ihnen in die Agentur flattern, beziehungsweise die von “Roberts & Roberts” erarbeiteten Konzepte sind zum Teil echt schräg.
    Und drittens: Die Randerzählungen, wie zum Beispiel die um die Machtspielchen innerhalb der Agentur, sind zum Schießen!

    Mich hat “The Crazy Ones” stark an “Veep”, “30 Rock” und “Parks & Recreation” erinnert. Ich habe erst zwei Folgen gesehen und bin schon jetzt regelrecht angefixt.

     

    Wie sieht’s aus: Werdet Ihr einschalten?

     

     

     

     

     

    gepostet von
    deborah


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    Mai
    21

    Neue Chance für Kate Walsh

    Kate Walsh als “Richterin Rebecca Wright”.

    So hat man Kate Walsh garantiert noch nie gesehen: Als Richterin “Rebecca Wright” macht sie in der neuen Comedyserie “Bad Judge” alles, was so gar nichts mit dem Klischee der Paragraphen zitierenden Spaßbremse zu tun hat. Sie trinkt und feiert gern, spielt Schlagzeug in einer Rockband und nutzt ihr Richterzimmer für Techtelmechtel mit diversen Affären.

    Für Kate Walsh ist ihr neues Serienengagement ein echter Neustart: Vor etwa einem Jahr lief im US-Fernsehen die letzte Folge ihrer Serie “Private Practice”. Seitdem hing die Schauspielerin in der Luft. Jetzt greift sie umso härter an – in “Bad Judge” spielt sie nicht nur die Hauptrolle, sie schraubt auch als ausführende Produzentin fleißig mit daran herum. Unterstützung bekommt sie dabei von Anne Heche (bekannt aus “Men In Trees”) und den Comedy-Größen Adam Mckay (schrieb u.a. “Anchorman”) und Will Ferrell.

    In ihrer Freizeit spielt “Richterin Wright” (Kate Walsh) Schlagzeug in einer Band.

    Wer sich den Trailer anschaut, den der produzierende Sender NBC jetzt veröffentlicht hat, erkennt bei “Bad Judge” eindeutige Parallelen zu dem Film “Bad Teacher” (2011) mit Cameron Diaz. Macht aber nichts. Kate Walsh in dieser Rolle der herrlich unperfekten Person, die das Herz am rechten Fleck hat, zu sehen, macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Wer die Serie sehen will, braucht auf jeden Fall noch ein bisschen Geduld: Der US-Start ist erst für diesen Herbst angesetzt – wann und ob die Serie dann in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.

    Ich freue mich aber auf jeden Fall mit Kate Walsh für deren neue Chance. Übrigens ist sie nicht der einzige Ex-“Grey’s Anatomy”-Star, der es zu einer neuen, “eigenen” Serie gebracht hat: Erst in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Katherine Heigl (“Izzie Stevens”) – ebenfalls von NBC – für die CIA-Serie “State of Affairs” verpflichtet wurde.

    Und was ist mit Euch: Freut Ihr Euch über die Rückkehr der Serienladays?

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    deborah


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    Mai
    13

    Zurück zu den Wurzeln

    Da Sarah gerade unter der Sonne Kaliforniens weilt, freut sich heute Deborah über gute Neuigkeiten aus der Serienwelt.

    Hilary Duff postet bei Twitter ein Bild von sich und Sutton Foster beim Dreh zu “Younger” im Februar.

    Nämlich diese: Die ehemalige Disney-Darstellerin Hilary Duff kehrt jetzt zurück zu ihren TV-Wurzeln! Gerade hat der US-Sender “TV Land” eine Staffel der Sitcom “Younger” bestellt,  Hilary Duff übernimmt neben Sutton Foster eine der Hauptrollen.

    Ich habe mich über diese Nachricht total gefreut – ich glaube, die beiden können ein echtes Traumduo werden!

    Sutton Foster haben wir zuletzt in der Ballett-Serie “Bunheads” / “Lost in Paradise” gesehen, die uns alle soooo schön in die alten “Gilmore Girls”-Zeiten zurückvesetzt hat. Hilary Duff füllte für mich – und bestimmt viele andere Teenies der späten Neunzigerjahre – die Lücke, die nach dem Abgang der Olsen-Twins entstanden ist. Von ihr hat man in jüngster Vergangenheit leider nicht viel gesehen, da sie  sich vor allem um ihren süßen Sohn Luca und davor um ihre Gesangskarriere gekümmert hat. Umso mehr freue ich mich auf ein Wiedersehen!

    Und darum soll’s in “Younger” gehen: Die 40-jährige “Liz” (Sutton Foster) ist auf einmal alleinerziehende Mutter und muss wieder arbeiten gehen. Auf dem Arbeitsmarkt hat sie allerdings kaum Chancen, da sie über keine Berufserfahrung eine ähnliche Berufserfahrung wie College-Absolventen verfügt, aber um einiges älter ist. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin “Maggie” (Debi Mazar, “Entourage”) heckt sie einen Plan aus: Sie gibt sich als 26-Jährige aus! Die Rechnung geht auf – sie bekommt einen Job als Assistentin der zickigen “Diana” (Miriam Shor, “Good Wife”). Im Büro findet sie Anschluss bei ihrer Kollegin “Kelsey” (Hilary Duff) – doch selbst die darf auf keinen Fall ihr wahres Alter erfahren.

    Wie das Ganze aussehen könnte, erahnt man auf diesem Serienstill.

    Hinter der Serie steckt Darren Star, der die Drehbücher schreiben und Regie führen wird. Star war schrieb und produzierte schon “Sex an the City”, aber auch andere Hitserien wie “Beverly Hills 90210″ und “Melrose Place” gehen auf sein Konto.

    Der Sender “TV Land” produziert übrigens auch “Hot in Cleveland”, “The Exes” mit “Scrubs”-Star Donald Faison und “Kirstie” mit Kirstie Alley. Laut der Website ist ein US-Start der Seire “Younger” im Herbst 2014 geplant.  Wann sie dann im deutschen TV läuft, ist leider noch nicht absehbar. Die Eckdaten machen aber jetzt schon Lust auf die Serie – oder?

    Würdet Ihr “Younger” eine Chance geben?

    gepostet von
    deborah


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    April
    17

    Das “How I Met Your Mother”-Ende naht!

    Die Spannung steigt: Endlich lernen wir die Mutter kennen!

    Ich will es endlich wissen! Wie hat denn nun “Ted Mosby” die Mutter seiner Kinder kennengelernt?! Nach acht Staffeln kommt “How I Met Your Mother” ab Mittwoch (26. März) so langsam auf den Punkt: Die neunte und finale Staffel wird auf Pro 7 ausgestrahlt. Während in den USA nächste Woche bereits endgültig Schluss sein wird, können wir uns hier noch auf die 24 neuen Folgen freuen.

    Sie spielen übrigens alle an nur einem Wochenende, und zwar dem Hochzeitswochenende von “Barney” und “Robin”. Genau dann wird “Ted” endlich auf die Mutter seiner Kinder treffen – und damit natürlich auch wir! Ich hab schon reingeguckt und bin überrascht, wie sympathisch ich die Mutter, gespielt von Cristin Milioti, fand. Dabei war ich zuerst skeptisch: Ich dachte, die Mutter bleibt für immer das Phantom mit gelbem Regenschirm… Jetzt hätte ich es sogar besser gefunden, wenn wir noch mehr von ihr gesehen hätten! Die Folgen mit ihr sind eindeutig die stärksten der letzten Staffel, die leider wieder einige Längen mit sich bringt.

    Nicht falsch verstehen: Ich fand “How I Met Your Mother” jahrelang großartig und werde vieles vermissen, vor allem “Barneys” herrliches Aufreißer-Auftreten, Aktionen wie die “Slap Bet” oder die Musik-Nummern! Doch die Serie hat sich für mich gegen Ende oft künstlich gestreckt angefühlt.

    Schade, dass die Macher sich bei der letzten Staffel nicht einfach durchgängig auf das konzentriert haben, was “HIMYM” so stark gemacht hat: Das Zusammenspiel von allen sechs Charakteren, die Vertrautheit der Clique mit den zahlreichen Insidern und “Teds” unerschütterlichen Glauben an die große Liebe. Jetzt sind die Hälfte der Staffel noch nicht einmal alle Hauptdarsteller an einem Ort und “Ted” scheint ganz auf dem falschen Weg zu sein…

    Ich kann euch aber verraten, dass sich das Einschalten trotzdem lohnt und wir viele tolle “HIMYM”-Momente – inklusive großartiger Erzählstränge mit den typischen Vor- und Rückblenden – bekommen. Und ganz bestimmt werde auch ich beim Finale sehr traurig sein. Auf Wiedersehen, “Ted”, “Barney”, “Robin”, “Lily” und “Marshall”!

    Die letzte Staffel “How I Met Your Mother” startet mit einer Doppelfolge am Mittwoch (26. März) um 20:15 Uhr  auf Pro 7. Schaltet Ihr ein? Was werdet Ihr vermissen?

    gepostet von
    sarah


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    März
    26

    Der Papa macht das gut

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch im Cinemaxx Hamburg.

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch in Hamburg.

    Unsere Kollegin Kathrin freut sich über die Rückkehr des schrecklichsten Chefs der Welt: Bernd Stromberg.

    Was soll ich sagen – ich liebe Bernd Stromberg! Ja, er ist beleidigend, ja, er ist politisch absolut unkorrekt, sexistisch und arrogant. Aber vor allem ist er eines: zum Schreien komisch! Schon die Premiere der finalen fünften Staffel habe ich live im Kino miterlebt und zwei der begehrten Tickets für die Kinotour ergattert. Umso größer war dann meine Freude, als auch zum Start von “Stromberg – Der Film” eine weitere Kinotour mit Besuchen der Hauptdarsteller angekündigt wurde. Am Dienstag (25. Februar) war es endlich so weit – ich durfte “den Papa” und meinen persönlichen Liebling “Ernie” treffen.

    Vom Inhalt des Filmes will ich nur so viel verraten: Es wird revolutionär! Die Schließung der Capitol-Niederlassung droht, und in seiner ganz eigenen Manier versucht Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung, die drohenden Massenkündigungen abzuwenden. Alle Mitarbeiter reisen dafür im klapprigen Bus mit Sack, Pack, Schnaps und einem Pflegesohn mit Hang zu Phallus-Symbolen auf’s platte Land, genauer gesagt nach Botzendorf,  wo die Capitol ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Wie Stromberg dort versucht, die lahme Veranstaltung in Gang zu bringen und Jennifer “Schirmchen” Schirrmanns Herz zurückzugewinnen, darf sich kein Fan der Serie entgehen lassen. Alte Bekannte wie “die Tuberkel” und “Herr Turçulu” fehlen dabei ebensowenig wie der gewohnt derbe Humor des Ekel-Chefs, dessen unermüdlicher Einsatz letzten Endes doch noch irgendwie belohnt wird.

    Den knapp 1000 Gästen im Cinemaxx Hamburg-Dammtor wurde der Film durch die Anwesenheit von Christoph Maria Herbst (Bernd Stromberg), Bjarne Mädel (Berthold “Ernie” Heisterkamp), Diana Staehly (Tanja Steinke), Milena Dreißig (Jennifer Schirrmann) und Regisseur Arne Feldhusen zusätzlich versüßt. In absoluter Hochform kommentierten sie ihr Projekt auf der Bühne, ließen sich zu Recht vom Publikum feiern und stimmten gleich noch den passenden Song zum Film – “Lass das mal den Papa machen” – an. Lauter Jubel, “Lurchi, Lurchi”-Rufe und minutenlanges Blitzlichtgewitter begleiteten den Auftritt. Bjarne Mädel nutzte die Gunst der Stunde, um seiner anwesenden Mutter den Film zu widmen.

    Im Interview verriet mir der “Ernie”-Darsteller, dass er modisch so gar nicht mit seiner Rolle auf einer Wellenlänge liegt. Zwar habe man als Schauspieler die Möglichkeit, Filmrequisiten günstig abzukaufen, doch wollte er “absolut nichts” von Ernies Klamotten haben – nicht einmal eine Krawatte. Respekt zollt er seiner Figur aber “für seine menschliche Größe und die Unkaputtbarkeit, die er so lange Zeit an den Tag gelegt hat”. Sichtlich stolz spricht Mädel über das Crowdfunding-Projekt, bei dem Stromberg-Fans knapp eine Million Euro investierten, um ihren Liebling auf die Kinoleinwand zu bringen. “Christoph Maria Herbst sagt ja immer, dass jeder den Fan bekommt, den er verdient. Und damit hat ‘Stromberg’ eindeutig die geilsten Fans”, so Mädel.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren "Ernie" getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten - und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren “Ernie” getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten – und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Besagter Herr Herbst scheint seine Paraderolle auch auf der Kinotour noch nicht ganz abgelegt zu haben. Seine Sprüche konnten mit denen von Bernd Stromberg locker mithalten – und das, obwohl sich der Schauspieler nach eigener Aussage selbst manchmal ein bisschen schämte. “Also ganz ehrlich, teilweise habe ich abends schon mal zehn Minuten länger geduscht und mir gedacht: ‘Sag mal, was zur Hölle machen wir hier?'”, erzählte Christoph Maria Herbst.

    Meine Top-3-Lieblingssprüche aus dem neuen Film:

    Platz 3: “Sie sind die Krone der Erschöpfung!”

    Platz 2: “Warum? Weil Sie so hell sind wie ein Tunnel, deshalb!”

    Platz 1: “Richtige Helden sind immer alleine. So wie Tarzan. Der macht auch nicht erst ‘nen Arbeitskreis und greift dann an die Liane.”

    Wer sich den ultimativen Stromberg-Spaß nicht entgehen lassen will, kann auf der offiziellen Homepage des Films die Termine der Kinotour checken. Und weil’s einfach so schön war, hier nochmal der offizielle Song für euch:

    Welches ist euer absoluter Lieblingsspruch aus “Stromberg”? Habt ihr den Kinofilm schon gesehen?

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    admin


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    Februar
    26

    Im Glitzerkleid in den OP

    Mindy Kaling ist ab dem 16. Februar auch bei uns mit ihrer Sitcom “The Mindy Project” zu sehen.

    Gute Nachrichten für Sitcom-Fans: Mit “The Mindy Project” läuft am Sonntag bei Comedy Central die Serie von “The Office”-Autorin/Schauspielerin Mindy Kaling im deutschen Free-TV an. Die Ausgangsstory gleicht zunächst einer klassischen Romantic Comedy: Die Frauenärztin Mindy ist zwar erfolgreich im Job, hat jedoch Pech in der Liebe. Für ein vielversprechendes Date zwängt sie sich schon mal in einen hautengen Glitzerfummel, nur, um dann doch mitten im Dinner zu einer komplizierten Geburt ins Krankenhaus zu hetzen. Auf High Heels versteht sich.

    Natürlich gibt es im Krankenhaus auch einige gutaussehende potentielle Liebespartner für Mindy. Den Arzt “Danny Castellano” zum Beispiel.

    Aber Halt – hier braucht jetzt keiner Angst vor Klischees zu haben! Mindy Kaling sind die gängigen Stereotypen romantischer Komödien durchaus bewusst, was sie unter anderem in einem witzigen Artikel im New Yorker festgehalten hat. Deshalb fährt ihre Figur auch zu Hip-Hop-Sounds fluchend und betrunken auf dem Fahrrad durch New York oder es wird diskutiert, ob Männer überhaupt Gefallen an Glitzerkleidern finden (“Feierst du Silvester bei Elton John?” -“Ich weiß ja wohl, auf was Männer stehen!”).

    Denn was Dr. Mindy Lahiri auch von ihren Vorgängerinnen wie Bridget Jones, Gretchen Haase und Co. unterscheidet, ist ihr Selbstbewusstsein. Sie nutzt ungerührt ihre amerikanisch-indischen Wurzeln, um sich im Job Vorteile zu verschaffen, macht sich nichts daraus, dass sie keine Modelmaße vorweisen kann und geht bei Discobesuchen fest davon aus, am Ende des Abends einen heißen Mann mit nach Hause zu nehmen. Und nicht nur das ist eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen romantischen TV-Heldinnen, denn Mindy Kaling schafft es, neben zahlreichen pop-kulturellen Anspielungen auch sozialkritische Aspekte ins Drehbuch zu schreiben. So nimmt ihre Figur zum Beispiel nur widerwillig Patientinnen ohne Krankenversicherung auf oder stellt trotz Gegenwind eine männliche Krankenschwester ein.

    So macht Romantic Comedy wieder Spaß! Ich bin nach den ersten Folgen jedenfalls sehr von Mindy Kaling angetan und will mir jetzt auch ihr Buch bestellen.

    “The Mindy Project” läuft ab dem 16. Februar um 22:30 Uhr auf Comedy Central.

    Habt Ihr auch Lust auf eine neue Romantic Sitcom? Kennt Ihr Mindy Kaling?

    gepostet von
    sarah


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    Februar
    14

    20 Jahre “Friends”

    Meine absolute Lieblingsserie “Friends” feiert 2014 einen runden Geburtstag: Es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, dass Rachel in ihrem Brautkleid ins Central Perk gestolpert kam und bei Monica einzog. Und noch immer gibt es so viele Gründe, die alten Folgen anzuschauen, denn “Friends” hilft gegen Heimweh, gegen Liebeskummer, gegen Langeweile und überhaupt im Leben!

    Und das, obwohl  dort eine Welt vor Facebook, Smartphones und mit ziemlich fragwürdigen Outfits beschrieben wird … Aber die Dialoge sind immer noch witzig, die Themen wie Jobsuche, Freundschaften oder Beziehungschaos universell und die Charaktere einfach sympathisch. Zum 20. Jubiläum gibt es von mir deshalb meine Top 5 der herrlichsten “Friends”-Folgen – die von Euch natürlich gern ergänzt werden kann!

    Platz 5

    The One where everybody finds out (Staffel 5, Folge 14)

    Die Folgen, in denen alle etwas gemein zueinander sind, sind oft die witzigsten. Hier sind alle in der seltenen Situation, Geheimnisse voreinander bewahren zu müssen – vor allem für Joey hart. Und als er endlich nicht mehr der einzige ist, der von Monica und Chandler weiß, wollen Phoebe und Rachel sich für die Geheimniskrämerei rächen. “They don’t know that we know that they know that we know”…. Auch toll: Phoebes Verführungstanz mit offenem Kleid für Chandler :)

    Platz 4

    The One with the Rumor (Staffel 8, Folge 3)

    Ok, Brad Pitt war vielleicht nicht der witzigste Gaststar ever (ever, ever) aber da er damals mit Jennifer Aniston verheiratet war, ist die Folge für mich trotzdem immer noch eine der besten.  Auch wenn Bruce Willis als Rachels neuer Freund oder Brooke Shields als Stalkerin von Joey die eindeutig besseren Gastrollen abbekommen haben: Der “I-hate-Rachel”-Club und Pitts gehustetes “Typical” bleiben unvergessen.

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    gepostet von
    sarah


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    Februar
    5

    HIMYM: Videobotschaft von Teds Kindern

    Die “How I Met Your Mother”-Stars bei der Comic-Con-Messe in San Diego.

    Dieses Jahr hätte sich ein Abstecher zur Comic Con in San Diego so richtig gelohnt, so lang war die Liste der Stars: Tom Cruise, Hugh Jackman, Lily Collins und Andrew Garfield waren zum Beispiel alle vor Ort. Auch Serienfans sind auf ihre Kosten gekommen. Unter anderem tauchten die “How I Met Your Mother”-Stars Neil Patrick Harris, Alyson Hannigan, Cobie Smulders, Josh Radnor und Jason Segel auf – und hatten den Fans sogar etwas mitgebracht. Denn schließlich steht die allerletzte “HIMYM”-Staffel kurz bevor und das wurde gefeiert. In einem kleinen Videoclip ließen die Macher endlich “Ted Mosbys” Kinder zu Wort kommen, die seit acht Staffeln immer wieder mit denselben Aufnahmen eingeblendet werden.

    “Komm endlich zum Punkt”, fordern sie ihren Vater genervt auf, nachdem dieser wieder von einem Detail ins nächste abschweift (“Ich hatte an diesem Tag ein ungewöhnlich leichtes Frühstück mit Yoghurt und Obst”). Die mittlerweile erwachsenen Kinder gespielt von Lyndsy Fonseca und David Henrie rasten regelrecht aus und beschweren sich – gespickt mit zahlreichen Kraftausdrücken – darüber, dass sie seit acht Jahren auf der Couch festgehalten werden, um sich die Kennnenlern-Geschichte ihrer Eltern erzählen zu lassen.

    “Ich hab die Uni verpasst! Ich kenn den Text von ‘Let’s go to the Mall’ auswendig aber ich hab keine Ahnung, wer unser verdammter Präsident ist”, schreit “Teds” Tochter los. Dabei muss sie sich gar nicht mehr lange gedulden: Bereits in der letzten Folge der achten Staffel tauchte plötzlich die Mutter auf – nun soll es eine Staffel geben, in der wir Zuschauer “Teds” Zukünftige in zahlreichen Vor- und Rückblenden kennenlernen. Wurde aber auch Zeit!

    Hier gibt’s das Video:

    Freut Ihr Euch auf die letzte Staffel “How I Met Your Mother”?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    22

    Tipp fürs Wochenende: “Girls” im Free-TV

    “Girls” im Free-TV! Juhu!

    Mir ist gerade noch ein toller TV-Tipp für euer Wochenende über den Weg gestolpert: ZDFneo zeigt die erste Staffel “Girls” als Event-Programmierung diesen Samstag (13. Juli) und Sonntag (14. Juli) – jeweils fünf Folgen ab 22 Uhr.

    Mir sind die “Girls” nach den ersten beiden Staffeln sehr ans Herz gewachsen – ich freu mich schon auf die dritte, die im Herbst in den USA startet. Aber seid gewarnt: Bei “Girls” wechseln sich urkomische Szenen mit vielen Fremdscham-Momenten ab. Dialoge und Schauspieler sind aber wirklich top. Wer also noch nicht in “Hannahs” bzw. Lena Dunhams unglamouröses Universum eingetaucht ist, sollte sich dieses Wochenende überzeugen lassen. Es lohnt sich!

    Und immer dran denken:

     

    Gibt es noch mehr “Girls”-Fans unter Euch?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    12