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  • Archiv für die Kategorie: ‘Comedy’

    Zurück zu den Wurzeln

    Da Sarah gerade unter der Sonne Kaliforniens weilt, freut sich heute Deborah über gute Neuigkeiten aus der Serienwelt.

    Hilary Duff postet bei Twitter ein Bild von sich und Sutton Foster beim Dreh zu “Younger” im Februar.

    Nämlich diese: Die ehemalige Disney-Darstellerin Hilary Duff kehrt jetzt zurück zu ihren TV-Wurzeln! Gerade hat der US-Sender “TV Land” eine Staffel der Sitcom “Younger” bestellt,  Hilary Duff übernimmt neben Sutton Foster eine der Hauptrollen.

    Ich habe mich über diese Nachricht total gefreut – ich glaube, die beiden können ein echtes Traumduo werden!

    Sutton Foster haben wir zuletzt in der Ballett-Serie “Bunheads” / “Lost in Paradise” gesehen, die uns alle soooo schön in die alten “Gilmore Girls”-Zeiten zurückvesetzt hat. Hilary Duff füllte für mich – und bestimmt viele andere Teenies der späten Neunzigerjahre – die Lücke, die nach dem Abgang der Olsen-Twins entstanden ist. Von ihr hat man in jüngster Vergangenheit leider nicht viel gesehen, da sie  sich vor allem um ihren süßen Sohn Luca und davor um ihre Gesangskarriere gekümmert hat. Umso mehr freue ich mich auf ein Wiedersehen!

    Und darum soll’s in “Younger” gehen: Die 40-jährige “Liz” (Sutton Foster) ist auf einmal alleinerziehende Mutter und muss wieder arbeiten gehen. Auf dem Arbeitsmarkt hat sie allerdings kaum Chancen, da sie über keine Berufserfahrung eine ähnliche Berufserfahrung wie College-Absolventen verfügt, aber um einiges älter ist. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin “Maggie” (Debi Mazar, “Entourage”) heckt sie einen Plan aus: Sie gibt sich als 26-Jährige aus! Die Rechnung geht auf – sie bekommt einen Job als Assistentin der zickigen “Diana” (Miriam Shor, “Good Wife”). Im Büro findet sie Anschluss bei ihrer Kollegin “Kelsey” (Hilary Duff) – doch selbst die darf auf keinen Fall ihr wahres Alter erfahren.

    Wie das Ganze aussehen könnte, erahnt man auf diesem Serienstill.

    Hinter der Serie steckt Darren Star, der die Drehbücher schreiben und Regie führen wird. Star war schrieb und produzierte schon “Sex an the City”, aber auch andere Hitserien wie “Beverly Hills 90210″ und “Melrose Place” gehen auf sein Konto.

    Der Sender “TV Land” produziert übrigens auch “Hot in Cleveland”, “The Exes” mit “Scrubs”-Star Donald Faison und “Kirstie” mit Kirstie Alley. Laut der Website ist ein US-Start der Seire “Younger” im Herbst 2014 geplant.  Wann sie dann im deutschen TV läuft, ist leider noch nicht absehbar. Die Eckdaten machen aber jetzt schon Lust auf die Serie – oder?

    Würdet Ihr “Younger” eine Chance geben?

    gepostet von
    deborah


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    April
    17

    Das “How I Met Your Mother”-Ende naht!

    Die Spannung steigt: Endlich lernen wir die Mutter kennen!

    Ich will es endlich wissen! Wie hat denn nun “Ted Mosby” die Mutter seiner Kinder kennengelernt?! Nach acht Staffeln kommt “How I Met Your Mother” ab Mittwoch (26. März) so langsam auf den Punkt: Die neunte und finale Staffel wird auf Pro 7 ausgestrahlt. Während in den USA nächste Woche bereits endgültig Schluss sein wird, können wir uns hier noch auf die 24 neuen Folgen freuen.

    Sie spielen übrigens alle an nur einem Wochenende, und zwar dem Hochzeitswochenende von “Barney” und “Robin”. Genau dann wird “Ted” endlich auf die Mutter seiner Kinder treffen – und damit natürlich auch wir! Ich hab schon reingeguckt und bin überrascht, wie sympathisch ich die Mutter, gespielt von Cristin Milioti, fand. Dabei war ich zuerst skeptisch: Ich dachte, die Mutter bleibt für immer das Phantom mit gelbem Regenschirm… Jetzt hätte ich es sogar besser gefunden, wenn wir noch mehr von ihr gesehen hätten! Die Folgen mit ihr sind eindeutig die stärksten der letzten Staffel, die leider wieder einige Längen mit sich bringt.

    Nicht falsch verstehen: Ich fand “How I Met Your Mother” jahrelang großartig und werde vieles vermissen, vor allem “Barneys” herrliches Aufreißer-Auftreten, Aktionen wie die “Slap Bet” oder die Musik-Nummern! Doch die Serie hat sich für mich gegen Ende oft künstlich gestreckt angefühlt.

    Schade, dass die Macher sich bei der letzten Staffel nicht einfach durchgängig auf das konzentriert haben, was “HIMYM” so stark gemacht hat: Das Zusammenspiel von allen sechs Charakteren, die Vertrautheit der Clique mit den zahlreichen Insidern und “Teds” unerschütterlichen Glauben an die große Liebe. Jetzt sind die Hälfte der Staffel noch nicht einmal alle Hauptdarsteller an einem Ort und “Ted” scheint ganz auf dem falschen Weg zu sein…

    Ich kann euch aber verraten, dass sich das Einschalten trotzdem lohnt und wir viele tolle “HIMYM”-Momente – inklusive großartiger Erzählstränge mit den typischen Vor- und Rückblenden – bekommen. Und ganz bestimmt werde auch ich beim Finale sehr traurig sein. Auf Wiedersehen, “Ted”, “Barney”, “Robin”, “Lily” und “Marshall”!

    Die letzte Staffel “How I Met Your Mother” startet mit einer Doppelfolge am Mittwoch (26. März) um 20:15 Uhr  auf Pro 7. Schaltet Ihr ein? Was werdet Ihr vermissen?

    gepostet von
    sarah


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    März
    26

    Der Papa macht das gut

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch im Cinemaxx Hamburg.

    Einmal bitte recht freundlich: Milena Dreißig, Diana Staehly, Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel und Regisseur Arne Feldhusen beim Besuch in Hamburg.

    Unsere Kollegin Kathrin freut sich über die Rückkehr des schrecklichsten Chefs der Welt: Bernd Stromberg.

    Was soll ich sagen – ich liebe Bernd Stromberg! Ja, er ist beleidigend, ja, er ist politisch absolut unkorrekt, sexistisch und arrogant. Aber vor allem ist er eines: zum Schreien komisch! Schon die Premiere der finalen fünften Staffel habe ich live im Kino miterlebt und zwei der begehrten Tickets für die Kinotour ergattert. Umso größer war dann meine Freude, als auch zum Start von “Stromberg – Der Film” eine weitere Kinotour mit Besuchen der Hauptdarsteller angekündigt wurde. Am Dienstag (25. Februar) war es endlich so weit – ich durfte “den Papa” und meinen persönlichen Liebling “Ernie” treffen.

    Vom Inhalt des Filmes will ich nur so viel verraten: Es wird revolutionär! Die Schließung der Capitol-Niederlassung droht, und in seiner ganz eigenen Manier versucht Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung, die drohenden Massenkündigungen abzuwenden. Alle Mitarbeiter reisen dafür im klapprigen Bus mit Sack, Pack, Schnaps und einem Pflegesohn mit Hang zu Phallus-Symbolen auf’s platte Land, genauer gesagt nach Botzendorf,  wo die Capitol ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Wie Stromberg dort versucht, die lahme Veranstaltung in Gang zu bringen und Jennifer “Schirmchen” Schirrmanns Herz zurückzugewinnen, darf sich kein Fan der Serie entgehen lassen. Alte Bekannte wie “die Tuberkel” und “Herr Turçulu” fehlen dabei ebensowenig wie der gewohnt derbe Humor des Ekel-Chefs, dessen unermüdlicher Einsatz letzten Endes doch noch irgendwie belohnt wird.

    Den knapp 1000 Gästen im Cinemaxx Hamburg-Dammtor wurde der Film durch die Anwesenheit von Christoph Maria Herbst (Bernd Stromberg), Bjarne Mädel (Berthold “Ernie” Heisterkamp), Diana Staehly (Tanja Steinke), Milena Dreißig (Jennifer Schirrmann) und Regisseur Arne Feldhusen zusätzlich versüßt. In absoluter Hochform kommentierten sie ihr Projekt auf der Bühne, ließen sich zu Recht vom Publikum feiern und stimmten gleich noch den passenden Song zum Film – “Lass das mal den Papa machen” – an. Lauter Jubel, “Lurchi, Lurchi”-Rufe und minutenlanges Blitzlichtgewitter begleiteten den Auftritt. Bjarne Mädel nutzte die Gunst der Stunde, um seiner anwesenden Mutter den Film zu widmen.

    Im Interview verriet mir der “Ernie”-Darsteller, dass er modisch so gar nicht mit seiner Rolle auf einer Wellenlänge liegt. Zwar habe man als Schauspieler die Möglichkeit, Filmrequisiten günstig abzukaufen, doch wollte er “absolut nichts” von Ernies Klamotten haben – nicht einmal eine Krawatte. Respekt zollt er seiner Figur aber “für seine menschliche Größe und die Unkaputtbarkeit, die er so lange Zeit an den Tag gelegt hat”. Sichtlich stolz spricht Mädel über das Crowdfunding-Projekt, bei dem Stromberg-Fans knapp eine Million Euro investierten, um ihren Liebling auf die Kinoleinwand zu bringen. “Christoph Maria Herbst sagt ja immer, dass jeder den Fan bekommt, den er verdient. Und damit hat ‘Stromberg’ eindeutig die geilsten Fans”, so Mädel.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren "Ernie" getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten - und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Unsere Kollegin Kathrin hat ihren “Ernie” getroffen: Im Interview schwärmte Schauspieler Bjarne Mädel von den Dreharbeiten – und lästerte über die Garderobe seiner Rolle.

    Besagter Herr Herbst scheint seine Paraderolle auch auf der Kinotour noch nicht ganz abgelegt zu haben. Seine Sprüche konnten mit denen von Bernd Stromberg locker mithalten – und das, obwohl sich der Schauspieler nach eigener Aussage selbst manchmal ein bisschen schämte. “Also ganz ehrlich, teilweise habe ich abends schon mal zehn Minuten länger geduscht und mir gedacht: ‘Sag mal, was zur Hölle machen wir hier?’”, erzählte Christoph Maria Herbst.

    Meine Top-3-Lieblingssprüche aus dem neuen Film:

    Platz 3: “Sie sind die Krone der Erschöpfung!”

    Platz 2: “Warum? Weil Sie so hell sind wie ein Tunnel, deshalb!”

    Platz 1: “Richtige Helden sind immer alleine. So wie Tarzan. Der macht auch nicht erst ‘nen Arbeitskreis und greift dann an die Liane.”

    Wer sich den ultimativen Stromberg-Spaß nicht entgehen lassen will, kann auf der offiziellen Homepage des Films die Termine der Kinotour checken. Und weil’s einfach so schön war, hier nochmal der offizielle Song für euch:

    Welches ist euer absoluter Lieblingsspruch aus “Stromberg”? Habt ihr den Kinofilm schon gesehen?

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    admin


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    Februar
    26

    Im Glitzerkleid in den OP

    Mindy Kaling ist ab dem 16. Februar auch bei uns mit ihrer Sitcom “The Mindy Project” zu sehen.

    Gute Nachrichten für Sitcom-Fans: Mit “The Mindy Project” läuft am Sonntag bei Comedy Central die Serie von “The Office”-Autorin/Schauspielerin Mindy Kaling im deutschen Free-TV an. Die Ausgangsstory gleicht zunächst einer klassischen Romantic Comedy: Die Frauenärztin Mindy ist zwar erfolgreich im Job, hat jedoch Pech in der Liebe. Für ein vielversprechendes Date zwängt sie sich schon mal in einen hautengen Glitzerfummel, nur, um dann doch mitten im Dinner zu einer komplizierten Geburt ins Krankenhaus zu hetzen. Auf High Heels versteht sich.

    Natürlich gibt es im Krankenhaus auch einige gutaussehende potentielle Liebespartner für Mindy. Den Arzt “Danny Castellano” zum Beispiel.

    Aber Halt – hier braucht jetzt keiner Angst vor Klischees zu haben! Mindy Kaling sind die gängigen Stereotypen romantischer Komödien durchaus bewusst, was sie unter anderem in einem witzigen Artikel im New Yorker festgehalten hat. Deshalb fährt ihre Figur auch zu Hip-Hop-Sounds fluchend und betrunken auf dem Fahrrad durch New York oder es wird diskutiert, ob Männer überhaupt Gefallen an Glitzerkleidern finden (“Feierst du Silvester bei Elton John?” -”Ich weiß ja wohl, auf was Männer stehen!”).

    Denn was Dr. Mindy Lahiri auch von ihren Vorgängerinnen wie Bridget Jones, Gretchen Haase und Co. unterscheidet, ist ihr Selbstbewusstsein. Sie nutzt ungerührt ihre amerikanisch-indischen Wurzeln, um sich im Job Vorteile zu verschaffen, macht sich nichts daraus, dass sie keine Modelmaße vorweisen kann und geht bei Discobesuchen fest davon aus, am Ende des Abends einen heißen Mann mit nach Hause zu nehmen. Und nicht nur das ist eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen romantischen TV-Heldinnen, denn Mindy Kaling schafft es, neben zahlreichen pop-kulturellen Anspielungen auch sozialkritische Aspekte ins Drehbuch zu schreiben. So nimmt ihre Figur zum Beispiel nur widerwillig Patientinnen ohne Krankenversicherung auf oder stellt trotz Gegenwind eine männliche Krankenschwester ein.

    So macht Romantic Comedy wieder Spaß! Ich bin nach den ersten Folgen jedenfalls sehr von Mindy Kaling angetan und will mir jetzt auch ihr Buch bestellen.

    “The Mindy Project” läuft ab dem 16. Februar um 22:30 Uhr auf Comedy Central.

    Habt Ihr auch Lust auf eine neue Romantic Sitcom? Kennt Ihr Mindy Kaling?

    gepostet von
    sarah


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    Februar
    14

    20 Jahre “Friends”

    Meine absolute Lieblingsserie “Friends” feiert 2014 einen runden Geburtstag: Es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, dass Rachel in ihrem Brautkleid ins Central Perk gestolpert kam und bei Monica einzog. Und noch immer gibt es so viele Gründe, die alten Folgen anzuschauen, denn “Friends” hilft gegen Heimweh, gegen Liebeskummer, gegen Langeweile und überhaupt im Leben!

    Und das, obwohl  dort eine Welt vor Facebook, Smartphones und mit ziemlich fragwürdigen Outfits beschrieben wird … Aber die Dialoge sind immer noch witzig, die Themen wie Jobsuche, Freundschaften oder Beziehungschaos universell und die Charaktere einfach sympathisch. Zum 20. Jubiläum gibt es von mir deshalb meine Top 5 der herrlichsten “Friends”-Folgen – die von Euch natürlich gern ergänzt werden kann!

    Platz 5

    The One where everybody finds out (Staffel 5, Folge 14)

    Die Folgen, in denen alle etwas gemein zueinander sind, sind oft die witzigsten. Hier sind alle in der seltenen Situation, Geheimnisse voreinander bewahren zu müssen – vor allem für Joey hart. Und als er endlich nicht mehr der einzige ist, der von Monica und Chandler weiß, wollen Phoebe und Rachel sich für die Geheimniskrämerei rächen. “They don’t know that we know that they know that we know”…. Auch toll: Phoebes Verführungstanz mit offenem Kleid für Chandler :)

    Platz 4

    The One with the Rumor (Staffel 8, Folge 3)

    Ok, Brad Pitt war vielleicht nicht der witzigste Gaststar ever (ever, ever) aber da er damals mit Jennifer Aniston verheiratet war, ist die Folge für mich trotzdem immer noch eine der besten.  Auch wenn Bruce Willis als Rachels neuer Freund oder Brooke Shields als Stalkerin von Joey die eindeutig besseren Gastrollen abbekommen haben: Der “I-hate-Rachel”-Club und Pitts gehustetes “Typical” bleiben unvergessen.

    Den Artikel ganz lesen

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    sarah


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    Februar
    5

    HIMYM: Videobotschaft von Teds Kindern

    Die “How I Met Your Mother”-Stars bei der Comic-Con-Messe in San Diego.

    Dieses Jahr hätte sich ein Abstecher zur Comic Con in San Diego so richtig gelohnt, so lang war die Liste der Stars: Tom Cruise, Hugh Jackman, Lily Collins und Andrew Garfield waren zum Beispiel alle vor Ort. Auch Serienfans sind auf ihre Kosten gekommen. Unter anderem tauchten die “How I Met Your Mother”-Stars Neil Patrick Harris, Alyson Hannigan, Cobie Smulders, Josh Radnor und Jason Segel auf – und hatten den Fans sogar etwas mitgebracht. Denn schließlich steht die allerletzte “HIMYM”-Staffel kurz bevor und das wurde gefeiert. In einem kleinen Videoclip ließen die Macher endlich “Ted Mosbys” Kinder zu Wort kommen, die seit acht Staffeln immer wieder mit denselben Aufnahmen eingeblendet werden.

    “Komm endlich zum Punkt”, fordern sie ihren Vater genervt auf, nachdem dieser wieder von einem Detail ins nächste abschweift (“Ich hatte an diesem Tag ein ungewöhnlich leichtes Frühstück mit Yoghurt und Obst”). Die mittlerweile erwachsenen Kinder gespielt von Lyndsy Fonseca und David Henrie rasten regelrecht aus und beschweren sich – gespickt mit zahlreichen Kraftausdrücken – darüber, dass sie seit acht Jahren auf der Couch festgehalten werden, um sich die Kennnenlern-Geschichte ihrer Eltern erzählen zu lassen.

    “Ich hab die Uni verpasst! Ich kenn den Text von ‘Let’s go to the Mall’ auswendig aber ich hab keine Ahnung, wer unser verdammter Präsident ist”, schreit “Teds” Tochter los. Dabei muss sie sich gar nicht mehr lange gedulden: Bereits in der letzten Folge der achten Staffel tauchte plötzlich die Mutter auf – nun soll es eine Staffel geben, in der wir Zuschauer “Teds” Zukünftige in zahlreichen Vor- und Rückblenden kennenlernen. Wurde aber auch Zeit!

    Hier gibt’s das Video:

    Freut Ihr Euch auf die letzte Staffel “How I Met Your Mother”?

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    sarah


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    Juli
    22

    Tipp fürs Wochenende: “Girls” im Free-TV

    “Girls” im Free-TV! Juhu!

    Mir ist gerade noch ein toller TV-Tipp für euer Wochenende über den Weg gestolpert: ZDFneo zeigt die erste Staffel “Girls” als Event-Programmierung diesen Samstag (13. Juli) und Sonntag (14. Juli) – jeweils fünf Folgen ab 22 Uhr.

    Mir sind die “Girls” nach den ersten beiden Staffeln sehr ans Herz gewachsen – ich freu mich schon auf die dritte, die im Herbst in den USA startet. Aber seid gewarnt: Bei “Girls” wechseln sich urkomische Szenen mit vielen Fremdscham-Momenten ab. Dialoge und Schauspieler sind aber wirklich top. Wer also noch nicht in “Hannahs” bzw. Lena Dunhams unglamouröses Universum eingetaucht ist, sollte sich dieses Wochenende überzeugen lassen. Es lohnt sich!

    Und immer dran denken:

     

    Gibt es noch mehr “Girls”-Fans unter Euch?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    12

    Wach bleiben mit Christina Applegate

    “Up All Night” kommt jetzt auch in Deutschland: Immer Freitags, 22:05 Uhr auf Comedy Central.

    Letzte Woche ging es hier im Serienblog um deutsche Sitcoms, diese Woche startet bei uns eine neue amerikanische Comedy-Serie: Ab dem 5. Juli  zeigt Comedy Central die erste Staffel “Up All Night” mit Christina Applegate, Will Arnett und Maya Rudolph in den Hauptrollen – immer freitags um 22:05 Uhr. Die Prämisse ist nicht neu: Frisch-gebackenes Elternpaar muss sich in seiner neuen Rolle zurechtfinden und bekommt Alltag und Kind nicht unter einen Hut. Die gängigen Baby-Klischees kommen in fast jeder Serie von “Friends” bis “Sex And The City” irgendwann mal vor  und eigentlich sind ungeschickte Eltern spätestens seit “Noch drei Männer, noch ein Baby”  (1987!) ziemlich ausgelutscht.

    So gesehen ist es für “Up All Night” nicht leicht, sich originell zu geben. In den USA ist die Serie gerade nach zwei Staffeln eingestellt worden – auch, weil Christina Applegate wegen Unstimmigkeiten am Set hingeschmissen hat. Ich hab mir die ersten beiden Folgen angesehen und tatsächlich geht es wie im Titel angedeutet sofort darum, dass Eltern nie genug Schlaf bekommen – gähn. Was mich dann doch zum Schmunzeln brachte und auf lange Sicht den Reiz der Serie ausmachen könnte, ist die Beziehung von Applegates und Arnetts Ehepaar. Wie sie beispielsweise beide versuchen, ihre Facebook-Profile cooler zu machen, nur, um den neuen Nachbarn zu gefallen, hat definitiv Charme.

    Bald “Up All Night”: Unsere Kollegin Rachel hat sich in den Mutterschutz verabschiedet.

    Die dritte Hauptperson Maya Rudolph mag ich seit ihrer Zeit bei “Saturday Night Live” eigentlich gerne, hier spielt sie aber die typische “Dummchen”-Figur, die so in vielen Sitcoms vorkommt. Ich denke da an “Joey” in “Friends”, den Hausmeister bei “Scrubs”, “Bobby” in “Cougar Town” oder auch “Schmidt” bei “New Girl”. Trotzdem hat Rudolph viel komisches Talent und das blitzt auch in den ersten Folgen immer wieder durch, wenn sie beispielsweise beim Karaoke-Singen das Mikro übernimmt.

    Fazit: Nach den ersten beiden Folgen bin ich zwar nicht total angefixt, habe aber Lust, “Up All Night” noch ein bisschen zu beobachten. Manche Serien brauchen schließlich Zeit – mich hat zum Beispiel “Downton Abbey” erst nach der Hälfte der ersten Staffel gepackt.

    Bei uns in der Redaktion wird eine Kolllegin übrigens auch bald kein Auge mehr schließen können: Unsere Rachel hat heute ihren letzten Tag und wurde mit einem Mädchen-Schreibtisch ganz in Rosa in den Mutterschutz verabschiedet. Wir drücken die Daumen für genügend Schlaf und freuen uns jetzt schon auf ihre Rückkehr!

    Habt Ihr Lust auf “Up All Night”? Gibt es vielleicht noch Applegate-Fans aus “Al Bundy”-Zeiten unter Euch?

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    sarah


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    Juli
    4

    Bully traut sich an die Sitcom

    Bully Herbig will sich in der deutschen Sitcom-Landschaft versuchen.

    Bei Pro7 traut man sich diesen Winter etwas: Michael “Bully” Herbig kommt zurück ins deutsche Fernsehen und zwar mit einer eigenen Sitcom. Die Serie soll sogar ganz nach amerikanischem Vorbild vor Livepublikum aufgezeichnet werden – und kommt so hoffentlich ohne die typischen eingespielten Lacher vom Band aus.

    Laut dem Pro7-Geschäftsführer soll Bully in seiner neuen Sitcom auch “Bully” spielen, hört sich also ganz nach einer klassischen Show rund um ein Star-Vehikel an. Ganz neu ist die Idee ja nicht: Schon 1996 ließ das ZDF den mittlerweile verstorbenen Schauspieler und Comedian Dirk Bach als “Lukas” in der gleichnamigen Serie vor Publikum drehen. Sie war eine der ersten deutschen Sitcoms überhaupt und lief ziemlich erfolgreich bis 2001. Ähnliche Beispiele in Deutschland sind “Ritas Welt ” (1998 -2003) mit Gaby Köster oder “Alles Atze” (2000-2007) mit Atze Schröder.

    Zum ersten Mal Humor in Serie gab es in Deutschland aber mit “Ein Herz und eine Seele” (1973-74/76). Ich gucke heute noch liebend gerne die Folge “Silvesterpunsch” am letzten Tag des Jahres. “Ekel Alfred” in Aktion:

    Auch dafür gab es ein ausländisches Vorbild, nämlich die britische Serie “Till Death Do Us Part”.

    Die amerikanischen Sitcoms bringen Pro7 jedenfalls momentan gute Quoten: Dauerbrenner wie “How I Met Your Mother”, “Big Bang Theory” oder “Two And A Half Men” kommen bei den Zuschauern gut an. Ob der Zuspruch auch mit der neuen Eigenproduktion gelingt, bleibt spannend.

    Aber Projekte wie “Stromberg” (nach dem britischen Vorbild “The Office”) haben gezeigt, dass sich Qualität auch beim deutschen Publikum lohnt. Bully Herbig selbst stand gerade in den USA neben Comedy-Stars wie Steve Carell, Jim Carrey und Steve Buscemi für den Film “Der unglaubliche Burt Wonderstone” vor der Kamera. Er hat seit der “Bullyparade” und seinen super-erfolgreichen Kinofilmen Zeit gehabt, um neue Kreativität zu schöpfen und Erfahrung im Ausland zu sammeln. Das könnte etwas werden – ich bin gespannt.

    Freut Ihr Euch über die Rückkehr von “Bully”?

    gepostet von
    sarah


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    Juni
    26

    Mehr Parodien, bitte!

    Ich könnte mich immer noch über die herrliche “Downton Abbey”-Version mit P. Diddy alias “Downton Diddy” kaputt lachen, die vor kurzem durchs Netz geisterte (“Do I detect a little nutmeg?”). Seine Kommentare sind so treffend, während er als afro-amerikanischer Rapper gleichzeitig so überhaupt nicht in die frühere britische Adelswelt passt. “Downton Abbey” scheint überhaupt ein gefundenes Fressen für Parodien  zu sein, auch Jimmy Fallon hat sich schon an einem Spoof versucht.

    Jetzt hat mir meine Kollegin Ines einen Link zu einer “Girls”-Parodie geschickt, die ich fast bessser als das Original finde. Lena Dunham und Co. werden darin von älteren Schauspielerinnen gespielt. Die absurde Unreife und Selbstbezogenheit der “Girls”-Charaktere wird durch den Kontrast noch mehr auf die Spitze getrieben:

    Ich bin immer begeistert, wenn Schauspieler es schaffen, eine bekannte Person – sei es Rolle oder Original – so gut zu parodieren. In den USA passiert das oft in der Show  “Saturday Night Live”, bei uns in Deutschland arbeitet die Serie “Switch Reloaded” auf echt hohem Niveau. Manche Schauspieler machen so etwas aber auch ganz nebenbei, wie etwa Mila Kunis und James Franco in diesem “Funny or Die”-Video, das die (schreckliche!) Reality-Serie “The Hills” parodiert:

    Und natürlich waren auch meine Klassiker wie die “Gilmore Girls” oder “Friends” schon Parodie-Opfer. Ich finde:  Immer her damit!

    Kennt Ihr noch andere lustige Serien-Parodien?

    gepostet von
    sarah


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    Juni
    14