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  • Archiv für die Kategorie: ‘Drama’

    “The Last Ship” – Augenschmaus mit wenig Tiefgang

    Eric Dane spielt als Captain Tom Chandler die Hauptrolle in “The Last Ship”. Foto: facebook.com/TheLastShipTNT

    7,4 Millionen US-Zuschauer sahen am 22. Juni die erste Folge der Endzeit-Serie “The Last Ship”. Die Premiere der vom US-Sender TNT produzierten Serie ist damit der bisher beste Serienneustart des Jahres im amerikanischen Kabelfernsehen. In Deutschland startet “The Last Ship” am 15. Juli auf TNT Serie im Zweikanalton in englischer und deutscher Sprache. Die zehn 45-minütigen Folgen sind immer dienstags um 21 Uhr zu sehen.

    Darum geht’s …

    “The Last Ship” spielt in einer nahen Zukunft, in der ein Großteil der Menschheit einer Viruserkrankung zum Opfer gefallen ist. Unter den Überlebenden herrscht Chaos, Regierungen existieren nicht mehr, Krieg und Zerstörung haben die Erde verwüstet. Im Mittelpunkt der zehnteiligen Serie steht die Crew des Zerstörers “U.S.S. Nathan James” unter dem Kommando von Captain “Tom Chandler” (Eric Dane, “Wunderbare Jahre”,”Grey’s Anatomy”) und seinem ersten Offizier “Mike Slattery” (Adam Baldwin, “CSI:NY”, “Transformers:Pride”). Da die “Nathan James” vier Monate unter Funkstille auf Manöverfahrt in der Arktis kreuzte, blieben der Ausbruch und die Ausbreitung der Seuche und ihre Folgen von der Mannschaft unbemerkt. Erst als das Schiff von Unbekannten angegriffen wird, erfährt Captain Chandler die Wahrheit. Mit an Bord befindet sich die Wissenschaftlerin “Rachel Scott” (Rhona Mitra, “Nip/Tuck”, Stargate Universe”), die ohne Wissen des Captains an einem Impfstoff arbeitet und kurz vor dem Durchbruch steht. Die “Nathan James” und ihre Mannschaft sind damit die vielleicht letzte verbliebene Hoffnung der Menschheit auf eine Eindämmung der Seuche. “The Last Ship” beruht auf dem gleichnamigen Buch von William Brinkley.

    Das bringt’s …

    Rhona Mitra versucht als Wissenschaftlerin Rachel Scott ein Gegenmittel zu finden, um die Menschheit vor einer Pandemie zu retten. Foto: facebook.com/TheLastShipTNT

    “The Last Ship” ist ein Augenschmaus für alle, die auf Action stehen – das garantiert schon der Name von Michael Bay, der als Produzent hinter der Serie steckt und bereits Blockbuster wie “Pearl Harbor” oder die “Transformers”-Reihe zu verantworten hat. Die Special Effects sind kinofilmtauglich, die Schnitte rasant und der Sound nicht selten satt mit dem brachialen Geknatter von Maschinengewehren unterlegt. Wer bei dieser Serie allerdings Tiefgang erwartet, wird enttäuscht. Die Figuren, allen voran der kantige, aber gütige Captain “Tom Chandler” und die kratzbürstige, aber ums Wohl der ganzen Menschheit besorgte Wissenschaftlerin “Rachel Scott” wirken sehr holzschnittartig. Ansonsten fährt “The Last Ship” streng auf Kurs mit einem amerikanischen Patriotismus der militärischen Art. Der Glaube an eine unhinterfragbare Hierarchie und eine funktionierende Befehlskette sind fest verankert. Und auch wenn die Welt im Chaos einer Pandemie versinkt, der Besatzung der “U.S.S. Nathan James” lauern die wohlbekannten Feinde auf. Bereits in der zweiten Folge müssen sich die Besatzungsmitglieder mit ausgebrochenen Islamisten aus dem Gefangenelager Guantanamo herumschlagen – und in Sichtweite liegen schon die Russen in ihren schmuddeligen Schiffen bereit, die blitzblanke “U.S.S. Nathan James” anzugreifen. Wer bei “24″ oder “Homeland” auf seine Kosten kam, dem könnte auch “The Last Ship” gefallen. Alle anderen können diese Serie mit gutem Gewissen umschiffen.

    gepostet von
    patrick


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    Juli
    14

    Heiß, heißer, Chicago Fire

    Für alle, die heute Abend NICHT Fußball gucken, habe ich einen heißen Serientipp. Im doppelten Sinne!

    Der Cast von “Chicago Fire”

    Endlich kommt nämlich “Chicago Fire” ins Free-TV. Die Serie um “Dr. House”-Star Jesse Spencer und Lady-Gaga-Lover Taylor Kinney läuft seit 2012 sehr erfolgreich im US-Fernsehen, wurde kürzlich um eine gritte Staffel verlängert und hat sogar schon ihr erstes Spin-Off, “Chicago PD”.

    Warum Ihr der Serie eine Chance geben solltet? Zwei Gründe: In “Chicago Fire” wird Folge für Folge eine explosive Mischung aus Drama, Action und Liebe gezündet – und auch die Besetzung kann sich durchaus sehen lassen! Doch dazu später.

    Darum geht’s:

    Feuerwehrmann und Löschzugleiter “Matthew Casey” (Jesse Spencer) steckt in einer hässlichen Trennung, muss aber im Job jederzeit voll da sein. Das merkt er nicht zuletzt, als ein Kollege bei einem Einsatz ums Leben kommt. Sein Stand bei der Truppe ist in der Folge nicht sehr einfach, besonders, weil sein Rivale “Kelly Severide” (Taylor Kinney), der das “Rescue Squad” (ein speziell ausgebildetes Rettungskommando) leitet, ihm die Schuld an dem Unfall gibt und keine Gelegenheit auslässt, “Caseys” Autorität zu untergraben.

    In der Serie können sie sich nicht leiden, in der Realität sind Jesse Spencer (l.) und Taylor Kinney ein unschlagbares Team.

    Die Serie verfolgt aber auch die Geschichte von “Christopher Herrmann” (David Eigenberg), dessen Haus wegen Fehlinvestitionen zwangsversteigert wurde und der mit Frau und Kindern bei seinen Schwiegereltern einziehen musste; begleitet die Kämpfe, die Nachwuchsfeuerwehrmann “Pete” (Charlie Barnett) als Neuling auszufechten hat und die Hoffnungen, die sich Sanitäterin “Gabriela Dawson” (Monica Raymond) macht – auf ein Medizinstudium und auf eine Beziehung mit “Casey”…

    Die Stars:

    “Chicago Fire” kann sich startechnisch durchaus sehen lassen, außerdem lassen sich diverse “Was macht eigentlich…”-Szenarien durchspielen:

    Hauptdarsteller Jesse Spencer, 35,  kennt man aus “Dr. House”, wo er als “Dr. Robert Chase” berühmt (und beliebt) wurde. Sein Nebenbuhler Taylor Kinney dürfte ebenfalls kein Unbekannter mehr sein – auch, wenn der 32-Jährige eher durch seine Beziehung zu Lady GaGa von sich reden machte. Fleißige Seriengucker kennen ihn vielleicht aus  “The Vampire Diaries”, wo er “Mason Lockwood” spielte.

     

    Auch Monica Raymond ist kein unbeschriebenes Serienblatt, sie hatte zum Beispiel eine (Neben-)Rolle als Staatsanwältin in “The Good Wife”. David Eigenberg hat man länger nicht gesehen;  ja richtig, “Steve” aus “Sex and the City” meldet sich mit “Chicago Fire” offiziell auf dem Serienschirm zurück.

    Vom “Sex and the City”-”Steve” zum Feuerwehrmann: David Eigenberg

     

    Vom Aufbau und der Erzählweise funktioniert “Chicago Fire” ähnlich wie Polizei- oder auch Krankenhausserien: Es gibt ein bis zwei neue Fälle/Einsätze pro Folge, dazu werden die Storys um die einzelnen Charaktere weitererzählt. Verglichen mit anderen TV-Produktionen ist die Handlung ziemlich komplex erzählt, ich hab am Anfang ein bisschen gebraucht, bis ich Zusammenhänge ganz verstanden habe. Aber jetzt bin ich angefixt! Mir gefällt an “Chicago Fire”,  wie gesagt, besonders die Mischung aus Action und Drama. Wer Serien wie “Greys’s Anatomy”, “Emergency Room” oder auch “Rookie Blue” mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen, versprochen!

    “Chicago Fire” läuft ab Montag (16. Juni), um 20.15 Uhr bei VOX.

    Wie sieht’s aus: Schaltet ihr ein?

     

     

     

     

    gepostet von
    deborah


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    Juni
    16

    Tipp zum Abschied: “Orange is the New Black”

    Koffer packen – und ab ins Gefängnis. Taylor Schilling als “Piper Chapman” in “Orange is the New Black”.

    Ich bin zurück aus dem Kalifornien-Urlaub und habe Euch etwas mitgebracht! Erst dachte ich an ein paar Töpfe der unzähligen, spektakulären “Ben&Jerry’s”-Eissorten (eine heißt sogar “Everything”! Name ist Programm…) – aber dann ist es doch ein Serientipp geworden. Denn natürlich hab ich in den USA die Chance genutzt, ausgiebig Netflix zu testen. Bei uns soll der Video-on-Demand-Dienst ja gerüchteweise schon diesen Sommer starten. Was genau wir in Deutschland dann zu sehen bekommen, ist aber noch ungewiss.

    Fantastisch wäre es, wenn die Netflix-Serie “Orange ist the New Black” den Sprung zu uns schaffen würde. Ich war in kürzester Zeit davon begeistert. Taylor Schilling (kennt ihr vielleicht aus der Nicolas-Sparks-Schmonzette “The Lucky One” mit Zac Efron) spielt “Piper Chapman”, eine junge bisexuelle Unternehmerin in New York, die gutbürgerlich lebt und sich gerade mit ihrem Freund (gespielt von Jason Biggs)  verlobt hat. Doch “Piper” hat eine dunkle Vergangenheit: Vor zehn Jahren hat sie mit ihrer kriminellen Exfreundin Drogen geschmuggelt. Deshalb muss sie nun ein Jahr in den Frauenknast – wo sie ausgerechnet wieder auf diese Exfreundin trifft.

    Noch ein Mitbringsel aus Kalifornien: Grüße vom Original-”Friends”-Set! Ich durfte mir die “Central Perk”-Kulisse in den Warner Studios in Los Angeles ansehen.

    Keine Angst, die Show hat wirklich nichts mit der deutschen Seifenoper “Hinter Gittern -  der Frauenknast” gemein. Das Tolle an “Orange is the New Black” ist, dass mit “Piper” jemand in die Gefängniswelt geworfen wird, mit dem man sich als durchschnittlich gesetzestreuer Zuschauer identifizieren kann. Sie hat keine Ahnung, welche offiziellen oder ungeschriebenen Regeln im Knast gelten, sie will ihre Strafe ehrlich abbüßen und versucht, trotz der widrigen Umstände möglichst sich selbst treu zu bleiben. Wie sie jedoch unweigerlich mehr und mehr in den Knast-Kosmos hineingezogen wird, ist spannend und wird sehr humorvoll erzählt. Ich hab mich dauernd gefragt, wie ich an ihrer Stelle reagieren würde!

    In Rückblenden erfahren wir außerdem die Vorgeschichten ihrer Mitinsassinnen – jede einzelne von ihnen ein eigener Krimi. Von der bestechlichen Gefängnisköchin, die mit der russischen Mafia verbandelt war bis hin zu “Sophia”, die früher als Feuerwehrmann und Familienvater gelebt hat, jetzt eine Geschlechtsumwandlung hinter sich hat und ihren Mithäftlingen die Haare macht, ist alles dabei. “Orange is the New Black” beruht auf einer wahren Geschichte, die die Amerikanerin Piper Kerman in ihrer gleichnamigen Biografie niedergeschrieben hat. Sehr zu empfehlen!

    Und jetzt steht ein Abschied an: Ab nächster Woche wird sich meine Kollegin Deborah um den Serienblog kümmern, da ich das Gala.de-Team nach vier tollen Jahren verlasse. Vielen Dank für Eure vielen Kommentare, Likes und Anregungen hier im Blog! Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, wir hören uns weiterhin, zum Beispiel auf Twitter. Alles Liebe

    Eure Sarah

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    sarah


    April
    29

    TV-Tipp: “Scandal”

    Obwohl der Präsident (Tony Goldwyn) verheiratet ist, kann Olivia (Kerry Washington) ihm nicht widerstehen.

    Da Sarah den Brückentag genießt, freue ich, Deborah, mich heute an dieser Stelle auf die neue ABC-Hit-Serie “Scandal” im deutschen TV.

    Doch soweit auch schon die guten Nachrichten. Denn die Serie wird ab dem 14. Oktober in Doppelfolgen bei Super RTL ausgestrahlt. Richtig gelesen. Bei Super RTL, dem “kleinen Bruder” von RTL, bislang bekannt für Cartoon-Trash und, ja, ok, “Once Upon A Time”. Mit der drohenden Konkurrenz am Kinder-TV-Horizont (Disney Channel startet Anfang 2014 im Free TV) will sich Super RTL jetzt lieber schnell ein zweites Standbein – nämlich die Zielgruppe Frau – sichern. Doch muss der RTL-Ableger seine Offensive ausgerechnet mit dieser Top-Serie starten?

    Ich fände es zu schade, wenn die Dramaserie zwischen Kinderbespaßung und ultralangen Werbepausen untergehen würde. Ganz zu schweigen davon, dass ich nicht mal ganz genau sagen kann, ob ich den Sender überhaupt in meiner Channel-Liste eingespeichert habe. Ihr etwa? Wenn nicht: Bitte schnell nachschauen. Es lohnt sich! Denn hinter “Scandal” steckt Serienmastermind Shonda Rhimes, die schon TV-Hits wie “Grey’s Anatomy” und “Private Practice” erfand.

    In “Scandal” spielt Kerry Washington die taffe Anwältin “Olivia Pope”.

    In dem TV-Drama geht’s zur Abwechslung aber mal nicht um Ärzte, sondern um Politik. Krisenmanagerin “Olivia Pope” (Kerry Washington) und ihr Team schaffen in Washington, D.C. Probleme aller Art aus dem Weg, von unliebsamen Privatvideos bis hin zu echten Leichen im Keller. Mit viel Verhandlungsgeschick und hier und da auch einer Erpressung Schrägstrich Bestechung retten sie diverse Politiker aus der Krise. Pope ist sehr gut vernetzt, pflegt nicht nur berufliche Beziehungen mit dem US-Präsidenten Fitzgerald Grant (Tony Goldwyn). Was ihr des Öfteren zum Verhängnis wird: Immer wieder gerät sie in einen Gewissenskonflikt. Spannend!

    In den USA hatte “Scandal” übrigens einen erstaunlich schweren Start. Die sieben Episoden kurze erste Staffel hangelte sich im Frühjahr 2012 quotentechnisch gerade so zu einer Verlängerung. Ein Jahr später fegte Staffel zwei mit Zuschauerzahlen von um die acht Millionen geradezu durch die Decke. Zum Einen, weil der Sender ABC auf Twitter eine riesige Marketing-Kampagne fuhr und zum Anderen ihretwegen. Hauptdarstellerin Kerry Washington avancierte in der Zwischenzeit zu einem Megastar.

    Gerade wurde Kerry Washington von “People” zur bestangezogenen Dame gewählt, da unterlief ihr mit dem blaukarierten Kleid, das laut Beobachtern an “Unsere kleine Farm” erinnert, ein Mode-Faux-pas.

    Die 36-Jährige lief als Sklavin “Broomhilda” in Quentin Tarantinos “Django Unchained” über sämtliche Kinoleinwände und entpuppte sich auf den roten Teppichen weltweit als Juwel. Das Magazin “Vanity Fair” erklärte sie jüngst zur bestgekleideten Frau der Welt, das “People Magazine” befand sie immerhin als die bestangezogene Schauspielerin des Jahres. Ok, es geht auch mal schief, wie unser Foto beweist.

    Doch davon mal ganz abgesehen: Washington ist in ihrer Rolle einfach spitze! Ihre Olivia Pope ist hochintelligent, ohne zu überheblich zu sein; einfühlsam, ohne falsche Sentimentalität zu wecken. Und ist immer für eine Überraschung gut. So gut sind wir in letzter Zeit selten im TV unterhalten worden. Und darum: Bitte einschalten, auch wenn’s Super RTL ist. Staffel eins und zwei laufen ab 14. Oktober, montags, 20.15 Uhr, in Doppelfolgen.

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    deborah


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    Oktober
    4

    Drama, mehr Drama, “Weissensee”

    Florian Lukas und Hannah Herzsprung in der zweiten Staffel “Weissensee”. Foto: ARD/Julia Terjung

    Sie haben uns wirklich lange auf die Folter gespannt: Drei Jahre nach dem Ende der ersten Staffel “Weissensee” kommt nun die Fortsetzung ins TV. Für ganz Neugierige gab es die DVD schon seit März zu kaufen, wer sich die deutsche Serie um gefährliche Liebe und zerrüttete Familien in der DDR lieber in der ARD angucken möchte, kann das ab dem 17. September jeden Dienstag um 19:30 Uhr tun. Aber ich warne Euch: Ihr müsst Euch auf krasse Entscheidungen gefasst machen…Fans können sich aber freuen, denn auch eine dritte Staffel ist in Planung. Es geht langsam, aber es geht!

    Zur Einstimmung hab ich heute ein kleines Interview für Euch: Kürzlich hab ich den sympathischen – und übrigens total bescheidenen – Hauptdarsteller Florian Lukas in Hamburg getroffen und mit ihm über “Weissensee” und seinen Hollywood-Dreh mit Wes Anderson (!) geplaudert.

    Freust du dich, dass “Weissensee” jetzt endlich wieder im TV läuft oder spürst du einen Erfolgsdruck?

    Erfolgsdruck spüre ich nicht, durch die DVD-Veröffentlichung wissen wir schon, wie es angekommen ist und viele finden die zweite Staffel sogar noch besser als die erste. Ich freue mich für die Leute, die jahrelang darauf gewartet haben. Ich persönlich finde das auch zu lang – umso schöner, dass es jetzt endlich kommt. Trotzdem sind die Abstände zwischen den einzelnen Staffeln auch gar nicht schlecht, weil in der Serie zwischen den einzelnen Staffeln sogar noch mehr Jahre liegen.

    Hast du gezögert, bei der zweiten Staffel dabei zu sein?

    Sarah mit Florian Lukas in Hamburg.

    Nein, auf keinen Fall. Ich wollte das unbedingt machen und es ist toll, dass es geklappt hat. Es waren insgesamt die besten Dreharbeiten, die ich je hatte. Das war eine perfekte Kombination aus allem. Auch die Schauspieler verstehen sich alle hervorragend, wir lieben uns echt.

    Hast du durch den Dreh Lust auf mehr Serien bekommen?

    Ich finde Serien wie “Weissensee” oder “Tatortreiniger” sehr innovativ, da ist Fernsehen wirklich großartig. Wenn es so ist, dann habe ich auf jeden Fall Lust auf Serien. Aber ich schaue eigentlich fast nur amerikanische Serien – zum Beispiel “Arrested Development” – wie die meisten Leute. “Weissensee” scheint wohl ne Ausnahme zu sein. Und mit nur sechs Folgen und den jahrelangen Abständen brauchen die Leute da auch echt viel Geduld.

    Wie war es für dich als Ost-Berliner, das Thema DDR in der Serie zu behandeln?

    Für mich war es interessant, sich mal wieder damit zu beschäftigen, weil es Jahrzehnte her ist. Und ich weiß ja nicht, wie es sich als Erwachsener angefühlt hat. Es gibt Momente, wo einem klar wird, was man für ein Glück hatte. Wir haben zum Beispiel in der ehemaligen Stasizentrale in Berlin gedreht. Und es war beruhigend, einfach da zu sein und nur einen Film zu drehen. Zu wissen, dass all diese Leute verschwunden sind, sie offenbar nicht mehr so viel Macht und Einfluss haben wie einst. Dass die Räume leer sind und zum Museum wurden, dass darin niemand mehr gequält und unter Druck gesetzt wird. Da wird einem bewusst, wie sehr es sich zum Guten geändert hat. Es ist ein Gefühl von Dankbarkeit, das ich vom Drehen mitgenommen habe.

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    sarah


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    September
    12

    Was wurde aus… “O.C., California”

    Californiaaaa, here we coooome!

    Diese Woche ist es in den USA genau zehn Jahre her, dass die erste Folge “O.C., California” ausgestrahlt wurde. Bei uns ging es ein Jahr später los und natürlich hing auch ich damals jeden Mittwoch “Californiaaaa” schmetternd mit meinen Mitbewohnerinnen vorm TV, um das Schicksal von Seth, Ryan, Marissa, Summer und Co. zu verfolgen. Mütter sahen aus wie ihre Töchter, Teenies wurden von Erwachsenen gespielt, es ging um Drogen/Liebe/Geld, dabei schien immer die Sonne und der Soundtrack war so Indie wie möglich und so eingängig wie nötig – kurz: Es war herrlich, dieses O.C.!

    Hinzu kamen die heißen Hauptdarsteller, so dass wir uns alle kaum zwischen Ryan, dem Bad-Boy mit dem Herz am rechten Fleck oder Seth, dem charmant-verkorksten Nerd, entscheiden konnten (Team Seth!!!). Ich hatte sogar Freundinnen, die Peter Gallagher als freigeistigen Familienvater Sandy anschmachteten…. Nunja.

    “O.C. California” hielt sich nur vier Staffeln lang (was auch sonst, wenn man die Hauptdarstellerin knallhart tötet… Ich hab dich gewarnt, “Downton Abbey”!) aber ist vielen noch gut in Erinnerung. Was wurde aber aus den Stars von damals?

    Das wichtigste “O.C.”-Paar: Seth Cohen und Summer Roberts.

    Fangen wir mit meinem Lieblingspaar Seth und Summer an: Rachel Bilson und Adam Brody waren auch im wahren Leben zusammen, trennten sich jedoch noch vor dem Ende der letzten Staffel. Mittlerweile ist Bilson mit Hayden Christensen verlobt und spielt seit 2011 die Hauptrolle in “Hart of Dixie” – eine Serie, die übrigens ebenfalls von “O.C.”-Erfinder Josh Schwartz stammt und die bald ein deutsches Remake bekommt.

    Adam Brody hat sich eigentlich seit dem Ende der Serie auf Filmrollen konzentriert (u.a. “Scream 4″, “Jennifers Body”, “Lovelace”), gab aber erst kürzlich bekannt, dass er sich verstärkt seiner Musikkarriere widmen will. Er spielt gelegentlich Schlagzeug in der Band “Big Japan”. Außerdem ist er momentan wieder mit einer Serienheldin liiert – er datet “Gossip Girl”-Star Leighton Meester.
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    gepostet von
    sarah


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    August
    8

    Blaues Blut für “Downton Abbey”

    Highlight bei “Donwton Abbey”: Maggie Smith als “Violet Crawley”.

    Diese Woche erzählt uns meine Kollegin Karen, was uns bei “Downton Abbey” in Zukunft erwartet – nämlich tatsächlich echter britischer Adel! Wer noch kein Fan ist, muss sich heute überzeugen lassen, ich persönlich kann die neue Staffel kaum abwarten!

    Nachdem “Downton Abbey” bei den Emmys wieder 12 Nominierungen eingeheimst hat, sickern nun die ersten Details zur nächsten Staffel durch, die ab September in Großbritannien laufen wird. Hierzulande wird man wohl noch länger darauf warten müssen, denn im Free-TV, bei ZDF und ZDF Neo, liefen bisher nur die Folgen der ersten Staffel.

    Wer noch nicht weiß, was “Downton Abbey” ist, dem sei verraten, dass die “Wikipedia”-Kategorisierung als “britische Kostümdramaserie” sehr viel verstaubter und spröder klingt, als es in Wirklichkeit ist. Aber man muss schon britische Filme wie “Gosford Park” und “Was vom Tage übrig blieb” mögen, um auf seine Kosten zu kommen.

    Die Serie begleitet die Bewohner des englischen Landsitzes “Downton Abbey”, die Familie “Crawley” und ihre Bediensteten. Und die haben einige Probleme: Das Familienoberhaupt “Lord Grantham” (Hugh Bonneville) hat zwar drei Töchter im heiratsfähigen Alter, aber keinen männlichen Erben. Unter den Bediensteten gibt Stammpersonal und Neuzugänge, die zwischen dem Servieren des Dinners und dem Bügeln der Zeitung hübsche Intrigen spinnen. So erleben die “Downton Abbey”-Bewohner Anfang des 20. Jahrhunderts (un)glückliche Liebesbeziehungen, den Untergang der Titanic, politische Umbrüche, den 1. Weltkrieg, Hochzeiten, Beinahe-Pleiten, Seuchen, Geburten, Todesfälle … Das klingt zugegebenermaßen ein bisschen nach einer englischen Kostüm-Version des “Denver Clans”, ist aber exzellent gemacht, wunderbar gefilmt und kann noch dazu auf fabelhafte Schauspieler setzen. Drehort ist übrigens ein reales Schloss, das Highclere Castle in Hampshire.

    Eine meiner Lieblingsfiguren ist die alte Gräfinnen-Witwe “Violet Crawley”, die grandios von Maggie Smith verkörpert wird. Dafür gab es für die aus den Harry-Potter-Filmen bekannte Darstellerin 2011 und 2012 den Emmy. Sie darf (und hierfür lohnt sich die Englische-Version, die auf den DVDs ist!) mit spitzer Zunge ganz unaristokartische Seitenhiebe verteilen, gegen alles und jeden. Besonders schön sind die Folgen, in denen sie auf Shirley MacLaine trifft, die als Mutter von “Cora Crawley” eine Gastrolle übernommen hat.

    Flora Ogilvy bei der “Trooping the Color”-Parade 2011 auf dem Balkon des Buckingham Palace neben Prinz Charles und Herzogin Camilla. Sie wird in der vierten Staffel eine Rolle in “Downton Abbey” übernehmen.

    Und apropos Gastrollen: In der vierten Saison treffen die fiktiven “Crawleys” auf die ganz realen Royals. Denn Flora Ogilvy, die Nummer 46 der britischen Thronfolge und Enkelin der Queen-Cousine Alexandra von Kent, wird einen Gastauftritt haben. Und noch eine Parallele gibt es zwischen der “Downton Abbey”-Welt der vierten Staffel und den Windsors (Achtung, Spoiler!): Denn der heiß ersehnte Erbe für Titel und Anwesen soll den Namen “George” bekommen. Damit liegt “Downton Abbey”-Erfinder Julian Fellowes ja voll im royalen Trend! Prinz William und Ehefrau Catherine sind sogar, das vermelden britische Zeitungen, erklärte Fans der Serie.

    Was erwartet die Fans noch in der vierten Staffel? Es taucht unter anderem ein schwarzer Jazz-Sänger auf, ein Jugendfreund von “Lady Mary” und zweites Mitglied der amerikanischen Verwandtschaft. Das klingt alles nach einer vielversprechenden neuen Staffel “Downton Abbey”!

    Karen Diehn

    Seid Ihr schon “Downton Abbey”-Fans?

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    sarah


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    August
    1

    Star-Paare: Liebe in Serie

    Diese Woche unterhält Euch meine Kollegin Ines hier mit gaaaanz viel Gefühl!

    Vor Kurzem startete die neue Thriller-Serie “Revenge” bei Vox (Doppelfolgen, immer mittwochs ab 20.15 Uhr). Der Plot funktioniert so: Emily Thorne (gespielt von Emily VanCamp) will Rache üben an den Leuten, die ihren Vater unrechtmäßig ins Gefängnis gebracht haben. Weswegen sie de facto als Waise aufwachsen musste. Das Setting ist die wohlhabende Nachbarschaft der Hamptons, wo sich zwischen den Villen eine Intrige nach der nächsten versteckt.

    Emily VanCamp und Joshua Bowman lernten sich bereits 2011 am Set von “Revenge” kennen und lieben.

    Ich habe mir bisher eine Folge angeschaut (ja, das ist wenig) und weiß ehrlich gesagt noch nicht so richtig, wie ich die Serie finden soll und ob ich überhaupt dranbleibe. Mir ist allerdings aufgefallen – Fans der Serie, die seit 2011 in den USA ausgestrahlt wird, werden es wissen -, dass die beiden Hauptdarsteller Emily VanCamp und Josh Bowman (er spielt ihren reichen, künftigen Ehemann) auch im wahren Leben ein Paar sind. Das hat dann wiederum sofort mein Interesse geweckt.

    Liebe am Set kommt immer wieder vor, deshalb habe ich mal überlegt, welche Schauspieler sich bei Dreharbeiten gefunden haben und auch in der Serie eine Beziehung führen.

    Als erstes fallen mir Nina Dobrev und Ian Somerhalder ein, die in der Serie “Vampire Diaries” als Vampirmädchen “Elena” und Blutsauger “Damon” nach langem Hin und Her endlich zusammenkommen. Im echten Leben verliebten sich die beiden Schauspieler ebenfalls. Nach drei Jahren war allerdings im Mai 2013 Schluss. Somerhalder und die 24-Jährige scheinen sich allerdings hervorragend zu verstehen. Auf der Comic-Con in diesem Jahr gaben sie gemeinsam Autogramme und konnten schon wieder lächeln.

    Liebesglück dank gemeinsamer Serie, oder doch nicht? Nina Dobrev und Ian Somerhalder, 34, sind keine Paar mehr.

    Beim genaueren Hinsehen scheint es um Paare, die sich in der Serie und hinter den Kulissen lieben, gar nicht so gut bestellt zu sein. Denn auch das nächste Beispiel ist bereits Geschichte.

    Da hatten sie noch gute Zeiten: So innig zeigen sich Sila Sahin und Jörn Schlönvoigt schon lange nicht mehr.

    Sila Sahin und Jörn Schlönvoigt galten zweieinhalb Jahre als das Traumpaar der Daily Soap “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”. Im Februar 2013 trennten sich die beiden. Während Sila Sahin bereits mit dem Fußball-Star Ilkay Gündogan wieder neu liiert ist, lenkt sich der 26-Jährige durch Sport ab. Laut “Bild” hat er sich bereits einen gehörigen Sixpack antrainiert. Dann klappt’s vielleicht auch mit der nächsten Serienpartnerin. Obwohl: In der Serie sind “Philip” und “Ayla” immer noch ein Paar und mittlerweile sogar Pflegeeltern.

     

    Kaley Cuoco und Johnny Galecki zeigen sich auch heute noch innig auf roten Teppichen.

    Dass diese beiden überhaupt zusammen gewesen sind, erfuhr die Öffentlichkeit erst, als schon alles wieder vorbei war: Die “Big Bang Theory”-Stars Kaley Cuoco und Johnny Galecki hielten ihre Beziehung vor der Öffentlichkeit geheim.

    Während sich in der Serie ihre Charaktere “Penny” und “Leonard” annäherten, erzählten die beiden Schauspieler fünf Monate lang nicht einmal der Crew von ihrem privaten Glück. Auch wenn sie eigentlich nie einen Co-Star daten wollte, sagte Cuoco in einer Talkshow: “Wir konnten nicht anders. Wir waren einfach total verknallt”. Nach der Trennung 2009 nach zwei Jahren Beziehung blieben die beiden Freunde.

    Sie waren vier Jahre lang ein Paar: Milo Ventimiglia und Alexis Bledel

    Anderthalb bis drei Jahre scheint die Halbwertszeit für Serienlieben, die ins wahre Leben versetzt wurden zu sein. Danach geht’s offenbar bergab. Vielleicht sind Emily VanCamp und Joashua Bowman ja eine Ausnahme. So wie Alexis Bledel und Milo Ventimiglia. Sie durchlebten in der Serie “Gilmore Girls” als “Rory” und “Jess” einige Liebeskrisen – erst wollte sie nicht, dann zeigte er ihr die kalte Schulter – im  Privatleben verlief ihre Beziehung dafür umso harmonischer: Immerhin vier Jahre waren die beiden ein Paar. Nach der Trennung im Jahr 2006 hat sich Bledel nun wieder in einem Serienkollegen verliebt und ist mit dem “Mad Men” Schauspieler Vincent Kartheiser verlobt.

    Fallen Euch noch mehr Paare ein, die sich als Serienliebespaar kennengelernt haben?

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    ines


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    Juli
    26

    Viel besser als ermittelmäßig

    Ganz ehrlich: Zu Beginn haben mich Werbung und Pressetext der Serie abgeschreckt, fast wäre sie mir durch die Lappen gegangen. Eine „Krimiserie mit ‘Sex and the City’-Elementen“, zitierte der TV-Sender damals eine der beiden Hauptdarstellerinnen, Sasha Alexander. Ich fand „SATC“ sexistisch, konsumgeil und – das war das schlimmste – schnarchlangweilig. Und die einzige Frau auf Stöckelschuhen, der ich einen ordentlichen Spurt hinter einem Verdächtigen her zutraute, war Stephanie Zimbalist als „Laura Holt“ (wisst ihr noch?). Keine Serie für mich, dachte ich.

     

    Jane Rizzoli (Angie Harmon) und Maura Isles (Sasha Alexander) ermitteln auf “Vox”. (Quelle: TNT)

    Zum Glück habe ich doch eingeschaltet – „Rizzoli & Isles“, eines der Mittwochabend-Krimiformate von Vox, ist nämlich ganz großer Serienspaß. Ich bin sofort zum Fan geworden. Die beiden Hauptfiguren – die extrem kluge, aber auch etwas besserwisserische und tussige Gerichtsmedizinerin Maura Isles (Sasha Alexander) und die tatkräftige, temperamentvolle und von ihrer italienischstämmigen Familie umzingelte Mordermittlerin Jane Rizzoli (Angie Harmon) sind so sympathisch, dass man mit ihnen sofort ein Bier trinken gehen möchte. Obwohl Dr. Isles natürlich lieber Rotwein bestellen würde. Die Chemie der Freundinnen stimmt und die Gesichter der Hauptdarstellerinnen sind angenehm frisch, obwohl sie schon in thematisch ähnlichen Serien wie „Law & Order“ und „NCIS“ mitgespielt haben. Eine leichte homoerotische Note in der Beziehung der beiden attraktiven Freundinnen, welche ab und zu schon mal einfloss, fand sicher unter den Zuschauern auch ihre Anhänger.

    Mein Lieblingsaspekt an der Serie sind die Dialoge zwischen den beiden Freundinnen. Sowas wie „Mein Gott, du flirtest über eine Leiche hinweg.“ – „Wann soll ich es denn sonst tun?“ Oder „Ich hab noch nie verstanden, warum Menschen in brennende Gebäude rennen“ – „Aber du jagst Mörder“. „Ja, aber nicht, wenn sie brennen.“  Oder (Blick auf ein Butterbrot) „Ist das aus dem guten Kühlschrank oder aus dem Tote-Leute-Kühlschrank?“ – „Kalte Luft ist kalte Luft“. Oder „War sie tot, bevor sie rausgeworfen wurde?“ – „Ich müsste raten.“ – „Ich verrat es nicht.“ Okay, ich höre auf, man muss es selber hören. Diesen Artikel weiter lesen »

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    claudia


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    Mai
    8

    “Breaking Bad” als Videospiel-Parodie

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es die Figur des krebskranken Chemielehrers “Walter ‘Walt’ White”, der zum Drogenbaron wird und sich Rohrbomben bauend in seinem Meth-Labor verschanzt, niemals ins Sortiment der Firma Lego schaffen wird – neben den ganzen Superhelden, Harry Potters und Ponyhöfen. Dennoch habe ich mich sehr über das Video amüsiert, das Brian Anderson, ein Fan der US-Serie “Breaking Bad”, kürzlich bei Youtube hochgeladen hat.

    Bryan Cranston als “Walter” und Aaron Paul als “Jesse” in “Breaking Bad” und als Lego-Figuren im Videospielfilmchen.

    Ab August sollen in den USA endlich die letzten acht Episoden der fünften Staffel der Serie ausgestrahlt werden. Die ersten acht wurden bereits vergangenes Jahr im Sommer gezeigt.

    Die Zeit hat sich zumindest Fan Anderson nicht lang werden lassen und eine viereinhalbminütige Lego-Videospiel-Parodie auf die Serie mit Bryan Cranston in der Hauptrolle angefertigt.

    Darin wird als Spieler zunächst “Walt” ausgewählt, der sich in einem Jump-And-Run-Abenteuer durch die Vorstadt kämpft und auf Gangster trifft, vor denen er seinen Sidekick “Jesse” retten will. Um wieder Meth kochen zu können, müssen die beiden dann noch ihren Wohnwagen samt Drogenküche wieder zusammensetzen.

    Aber bevor ich hier zuviel erzähle, seht doch selbst:

    Die Reaktionen auf das Video sind übrigens fast durchweg positiv und die Zuschauer verlangen schon nach mehr Serien im Lego-Videospiel-Format, unter anderem “Game Of Thrones” und “The Walking Dead” werden da vorgeschlagen.

    Wartet Ihr auch schon gespannt auf die letzten Folgen “Breaking Bad”? Oder seid Ihr traurig, dass die Serie bald zu Ende ist?

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    ines


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    Mai
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