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  • Archiv für die Kategorie: ‘Krimis’

    Viel besser als ermittelmäßig

    Ganz ehrlich: Zu Beginn haben mich Werbung und Pressetext der Serie abgeschreckt, fast wäre sie mir durch die Lappen gegangen. Eine „Krimiserie mit ‘Sex and the City’-Elementen“, zitierte der TV-Sender damals eine der beiden Hauptdarstellerinnen, Sasha Alexander. Ich fand „SATC“ sexistisch, konsumgeil und – das war das schlimmste – schnarchlangweilig. Und die einzige Frau auf Stöckelschuhen, der ich einen ordentlichen Spurt hinter einem Verdächtigen her zutraute, war Stephanie Zimbalist als „Laura Holt“ (wisst ihr noch?). Keine Serie für mich, dachte ich.

     

    Jane Rizzoli (Angie Harmon) und Maura Isles (Sasha Alexander) ermitteln auf “Vox”. (Quelle: TNT)

    Zum Glück habe ich doch eingeschaltet – „Rizzoli & Isles“, eines der Mittwochabend-Krimiformate von Vox, ist nämlich ganz großer Serienspaß. Ich bin sofort zum Fan geworden. Die beiden Hauptfiguren – die extrem kluge, aber auch etwas besserwisserische und tussige Gerichtsmedizinerin Maura Isles (Sasha Alexander) und die tatkräftige, temperamentvolle und von ihrer italienischstämmigen Familie umzingelte Mordermittlerin Jane Rizzoli (Angie Harmon) sind so sympathisch, dass man mit ihnen sofort ein Bier trinken gehen möchte. Obwohl Dr. Isles natürlich lieber Rotwein bestellen würde. Die Chemie der Freundinnen stimmt und die Gesichter der Hauptdarstellerinnen sind angenehm frisch, obwohl sie schon in thematisch ähnlichen Serien wie „Law & Order“ und „NCIS“ mitgespielt haben. Eine leichte homoerotische Note in der Beziehung der beiden attraktiven Freundinnen, welche ab und zu schon mal einfloss, fand sicher unter den Zuschauern auch ihre Anhänger.

    Mein Lieblingsaspekt an der Serie sind die Dialoge zwischen den beiden Freundinnen. Sowas wie „Mein Gott, du flirtest über eine Leiche hinweg.“ – „Wann soll ich es denn sonst tun?“ Oder „Ich hab noch nie verstanden, warum Menschen in brennende Gebäude rennen“ – „Aber du jagst Mörder“. „Ja, aber nicht, wenn sie brennen.“  Oder (Blick auf ein Butterbrot) „Ist das aus dem guten Kühlschrank oder aus dem Tote-Leute-Kühlschrank?“ – „Kalte Luft ist kalte Luft“. Oder „War sie tot, bevor sie rausgeworfen wurde?“ – „Ich müsste raten.“ – „Ich verrat es nicht.“ Okay, ich höre auf, man muss es selber hören. Diesen Artikel weiter lesen »

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    claudia


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    Mai
    8

    Mads Mikkelsen als “Hannibal”

    Unheimlich: Mads Mikkelsen als Kannibale “Hannibal Lecter”.

    Habt Ihr schon die ersten Fotos von Mads Mikkelsen als “Hannibal Lecter” gesehen? Ich bin ja ziemlich begeistert von dieser Besetzung, der Däne wirkt auf den Fotos bereits jetzt wahnsinnig unberechenbar und gefährlich… Thriller-Fans haben bestimmt im Sommer mitbekommen, dass der Kultfilm “Das Schweigen der Lämmer” zur Serie wird.  Erzählt wird die Vorgeschichte des berühmten Kannibalen “Hannibal Lecter” – bevor er als Serienmörder hinter Gitter gerät. “Hannibal” steht in der gleichnamigen Serie als Psychiater dem FBI bei der Aufklärung von Mordfällen zur Seite. Wenn die nur halb so gruselig wie im Film sind, könnte das wirklich spannend werden. Vor allem, weil der Zuschauer ja weiß, was aus “Hannibal Lecter” einmal wird…Vielleicht wird es ein bisschen wie “Dexter”?!

    Filmstar Jodie Foster ist jedenfalls nicht mit dabei, dafür werden wir in der zweiten Hauptrolle als FBI-Ermittler den Mann von Claire Danes zu sehen bekommen: Hugh Dancy.  Außerdem werden Gillian Anderson (“Akte X”) und Laurence Fishburne (“CSI”) feste Rollen übernehmen. Im April startet die Serie in den USA auf dem Sender NBC.

    Anthony Hopkins spielte “Hannibal Lecter” im Film, nun ist Mads Mikkelsen dran.

    Wie gefällt Euch Mads Mikkelsen als “Hannibal”?

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    sarah


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    März
    20

    So fanden wir den Schweiger-”Tatort”

    Filmstar im “Tatort”: Til Schweiger ermittelt jetzt in Hamburg. Foto: NDR/Marion von der Mehden

    Peng, Peng, Peng: Til Schweiger hat seinen ersten Fall als Hamburger “Tatort”-Kommissar hinter sich gebracht und mit knapp 13 Millionen Zuschauern hat er es geschafft, die höchste “Tatort”-Quote seit 20 Jahren vorzulegen – Respekt! Natürlich ist auch bei uns in der Redaktion der Krimi von gestern Diskussionthema, es scheiden sich jedoch die Geister: Ich bin begeistert, Andrea genervt und Ines hat sich verliebt…. Los geht es mit unseren sehr unterschiedlichen Top 3!

    Sarah: Drei Gründe, warum Til Schweiger der beste “Tatort”-Kommissar aller Zeiten ist

    1.  Schweiger bringt uns James-Bond-Feeling in den staubigen Sonntagabend: “Kommissar Tschiller” springt auf fahrende Autos auf, schwingt sich locker mit einem Drahtseil durch Fenster in andere Stockwerke hinein und liefert sich ohne Rücksicht auf Verluste wilde Schießereien. “Nick Tschiller” kann Action – das ist nicht so wie bei “Klara Blum” am Bodensee, wo man als Zuschauer jedesmal Angst hat, dass ihr die Waffe gleich aus der Hand fallen könnte…

    2. Schweiger hat genügend Distanz zu sich selbst, um selbstironisch für komische Momente zu sorgen. Er bringt so viel Star-Potenzial mit, dass selbstreferentielle Sprüche wie diese gut funktionieren: “Schiller, wie der Dichter?” – “Nein Tschiller. Ich nuschel ‘n bisschen” oder “Ok, ich geb’s zu: Ich bin schwul!”. Fand ich lustig.

    3. Schweiger bringt seine Leute mit zum “Tatort”. Hätte Wotan Wilke Möhring auch für einen anderen Hamburger “Tatort”-Kollegen einen Gastauftritt hingelegt? Wäre das Studio Hamburg auch auf den oberguten Fahri Yardim als Co-Kommissar “Yalcin Gümer” gekommen? Außerdem hat Schweiger durchgesetzt, dass deutlich mehr Geld als üblich in seinen “Tatort” geflossen ist – was uns Zuschauern unter anderem ein bildgewaltiges Finale auf der Baustelle der Hamburger Elbphilharmonie beschert hat. Top!

    Andrea: Drei Gründe, warum Til Schweiger der nervigste “Tatort”-Kommissar aller Zeiten ist

    1. Til Schweigers Sprachproblem. Ich hätte ihm vor dem “Tatort”-Dreh gerne einen Termin beim Logopäden vereinbart. Denn Schweiger nuschelt sich derart durch die Szenen, dass ich teilweise krampfhaft  auf die Lauter-Taste gedrückte habe, um was zu verstehen – ohne Erfolg übrigens.

    Neuer Star am “Tatort”-Himmel: Der Hamburger Fahri Yardim hat viele Fans. Foto: NDR/Marion von der Mehden

    2. Anscheinend hat sich Herr Kokowääh sowieso eher auf die rasanten Action-Szenen konzentriert. Die brachten mich aber eher zum Schmunzeln. Ein Kommissar, der einen Transporter bei gefühlten 120 km/h einholt, das arme entführte Mädchen rettet und dann fast unversehrt wieder auf der Straße landet. Ernsthaft?!

    3. Seine Klüngelei. “Natürlich habe ich einige Schauspieler mit ins Boot geholt, mit denen ich schon häufiger zusammengespielt habe. Was soll daran falsch sein?”, fragte Til Schweiger zwei Wochen vor der Ausstrahlung des Krimis im Spiegel-Gespräch. Fast sympathisch, dass er so offen zu seiner Einfallslosigkeit steht. Mich nerven die immer gleichen Gesichter trotzdem. Vor allem im Zusammenspiel mit Tochter Luna, die im Tatort – Überraschung – seine Tochter spielt, musste ich immer wieder überlegen: Hat die ARD vielleicht doch aus Versehen die “Schutzengel”-DVD aus dem Regal geholt?

    Ines: Drei Gründe, warum Fahri Yardim der einzig wahre “Tatort”-Kommissar ist

    1. Nachthemd, Krücken und Pfefferspray – das sind die Utensilien eines wahrhaft genialen Kommissars. Neben der ganzen Schweiger-Action ist sich Fahri Yardim nicht zu cool, seinen ersten Fall angeschossen aus dem Krankenhausbett zu lösen. Ist klar, das steht alles so im Drehbuch, aber er verkörpert den witzigen Sidekick auf zurückhaltend großartige Weise und wird dadurch für mich zum Star des “Tatorts”. Das sehen offenbar auch viele andere Zuschauer so. Seine Fananzahl auf Facebook hat sich offenbar in den vergangenen Stunden verdoppelt.

    2. Fahri Yardim ist ein echter Hamburger Jung und versprüht im viel gescholtenen Hamburger “Tatort” tausendmal mehr Lokalkolorit als es (die betont Hochdeutsch sprechenden) Simone Thomalla in Leipzig oder Richy Müller in Stuttgart jemals könnten. Dem nimmt man die Rolle einfach ab.

    3. Fahri Yardim? Es ist Liebe!

    Was sagt Ihr: War Til Schweiger besser/schlechter als erwartet? Wie hat Euch der neue Hamburger “Tatort” gefallen?

     

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    sarah


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    März
    11

    Grimmt das?

    Wer hat gestern Abend den Auftakt der neuen Crime-Mystery-Serie “Grimm” auf “Vox” verfolgt? Es können nicht so wenige gewesen sein – denn “Grimm” konnte sich gestern über die Plätze Eins und Zwei in den deutschen Abendquoten in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen freuen. Die umfangreiche Werbekampagne für den Neustart war aber auch zu verlockend: “Ende gut. Alle tot” und ähnlich  hießen die wortwitzigen Claims. Nachdem der Crime-Freitag schwächelt, dürfte man bei “Vox” kurzzeitig aufatmen, mehr als 16 Prozent Marktanteil und über zwei Millionen Zuschauer lassen auf eine märchenhafte Zukunft hoffen.

    Neue Mysterieserie seit dem 18. Februar: “Grimm” (Quelle: Vox)

    Gar nicht so märchenhaft findet übrigens die Hauptfigur, “Nick Burkhardt” (gespielt von David Giuntoli), die Erweiterung seiner Lebensaufgabe zum Auftakt der Serie. Der brave Detective im Morddezernat der Polizei von Portland plant seiner Verlobung und sicher keine nächtlichen Jagden durch Wälder und Begegnungen mit Gestaltwandlern, die ihm von nun an nur deswegen drohen, weil er ein Nachfahre der Grimmschen Märchenschreiber ist und weil seine Tante, gejagt von Gruselgestalten und niedergerungen vom Krebs, im Sterben liegt. Eine sympathische Hauptfigur haben die Macher der Serie da aufgetrieben, und auch ihre Sidekicks – der Polizeikollege “Hank Griffin” (Russell Hornsby) und der geläuterte  Blutbader “Eddie Monroe” (Silas Weir Mitchell)  - jetzt Vegetarier – sind zum Knuddeln. Hier hat die Serie – die so an sich nicht die Neuerfindung des Übernatürliche-Wesen-Modefernsehens ist – zum Beispiel einen klaren Vorteil gegenüber den nervigen Hauptdarstellerbrüdern aus zumindest den ersten Staffeln von “Supernatural” und den etwas dusseligen Heldenkumpels, die bei “Reaper” immer den Baumarkt unsicher machten. Die Idee zur Serie stimmt übrigens von den zwei Männern, die früher schon hinter “Buffy” und seinem unsäglichen Spin-off “Angel” steckten.
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    claudia


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    Februar
    19

    Vier Gründe, an “Homeland” dranzubleiben

    Claire Danes als “Carrie Mathison”. Quelle: Facebook.

    Gut gemacht: Die preisgekrönte CIA-Serie  “Homeland” hat gestern auf Sat 1 einen tollen Start (2,35 Millionen Zuschauer!) hingelegt. Bei uns in der Redaktion hat die Story um Claire Danes als bipolare CIA-Agentin bereits glühende Fans, ich bin selbst sofort nach der ersten Folge hängen geblieben. Ob es den deutschen TV-Zuschauern auch so geht, wird sich nächste Woche zeigen, dann sendet Sat1 “Homeland” nämlich immer erst um 23:15 Uhr – mal wieder ziemlich spät.

    Dabei gibt es gute Gründe, “Homeland” unbedingt weiter zu sehen. Hier die vier Wichtigsten:

    1. Claire Danes. Ja, der Hype um sie ist absolut berechtigt. Ihre “Carrie Mathison” ist unglaublich vielschichtig:  verletzlich, verbissen, weinerlich einserseits, intelligent, abgebrüht und zielstrebig andererseits. Durch ihre schauspielerische Leistung erreicht “Homeland” erst Recht Kino-Niveau.

    2. Die Spannung. Es ist quasi unmöglich, die Geschehenisse der Handlung vorauszusagen, so geschickt ist das Drehbuch geschrieben. Um bei den vielen Wendungen und angefangenen Handlungssträngen mitzukommen, gibt es zum Glück jedesmal eine kurze Zusammenfassung nach dem Vorspann. Überhaupt der Vorspann: Allein von der Musik der Jazz-Trompete dort wird mir schon ganz mulmig zu Mute … Hier erklärt der Komponist den Song:

    3. Die Aktualität. “Homeland” ist in aller Munde und profitiert hier sicherlich auch gerade von dem Oscar-nominierten und viel kritisierten Film “Zero Dark Thirty” über die Jagd auf Osama Bin Laden – und umgekehrt. Egal wie, die unmittelbare Verarbeitung von relativ frischen historischen Ereignissen scheint einen Nerv getroffen zu haben. “Homeland” spielt nicht wie “Mad Men” oder “Downtown Abbey” in einer hochstilisierten früheren Zeit, sondern bleibt vertraut. Die Anschläge vom 11. September sind jedenfalls den meisten Zuschauern noch so sehr im Gedächtnis, dass sie sich mit der Thematik identifizieren können.

    4. Die Love-Story. Denn ja, selbst in einem Umfeld von Gewalt, Spionage und Terror werden in “Homeland” menschliche Seiten beleuchtet. Wie geht ein Ehepaar mit den traumatischen Kriegserlebnissen des einen um? Wie können leidenschaftliche CIA-Agenten neben ihrem Beruf noch private Beziehungen unterhalten? Wer kann wem vertrauen?

    Habt Ihr “Homeland” gesehen? Seid Ihr auch so begeistert?

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    sarah


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    Februar
    4

    “Homeland” kommt zu uns

    Claire Danes und Damian Lewis bewegen sich in “Homeland” auf gefährlichem Terrain. Foto: Action Press.

    Ich bin endlich auf den “Homeland”-Zug aufgesprungen! Gefühlt reden ALLE schon seit Ewigkeiten über die Serie mit Claire Danes in der Hauptrolle, sie räumt ständig sämtliche Preise ab und lag gestern bei den Nominierungen für die “Golden Globes” wieder ganz vorne. Jetzt weiß ich auch, warum: Die Spannung und Ungewissheit machen den Zuschauer wahnsinnig! Ist Claire Danes verrückt oder sind es die anderen? Ist der tot geglaubte Soldat wirklich ein Schläfer oder schlicht ein schwer traumatisierter Mensch? Wo fängt Paranoia eigentlich an? Wer schützt wen aus welchem Grund?

    Es geht in “Homeland” – sehr amerikanisch – um den nach den Anschlägen vom 11. September ausgerufenen “War on Terror” und seine Folgen. Claire Danes verkörpert die CIA-Agentin “Carrie Mathison”, die ihre psychischen Erkrankungen verheimlicht. Als nach acht Jahren Gefangenschaft unter Al-Qaida der Soldat “Nicholas Brody” (gespielt von Damian Lewis) aus dem Irak heimkehrt, verdächtigt sie ihn, mittlerweile ein Terrorist zu sein. Sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln und den Kriegs-Helden zu bespitzeln. Wer auf der “guten” und wer auf der “bösen” Seite ist, wird dabei – wenig amerikanisch – immer unklarer.

    Es ist kein Wunder, dass Claire Danes immer wieder Schauspielpreise abräumt, ihr steht Serie wirklich gut. Sie schafft es scheinbar mühelos, eine Rolle über einen langen Zeitraum spannend und vielschichtig zu gestalten. Ich habe sie seit ihrer Zeit als unglaublich echte “Angela” in “Willkommen im Leben” ins Herz geschlossen – und dass nicht nur, wegen ihrer berühmten natürlich wirkenden Heulanfälle.

    Ab Februar kommt “Homeland” nun auch nach Deutschland: Sat1 zeigt dann die erste Staffel immer sonntagabends. Ich werde auf jeden Fall weitergucken müssen – schon nach der ersten Folge hat mich die Story so beschäftigt, dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf gekriegt habe!

    Habt Ihr schon in “Homeland” reingeschaut?

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    sarah


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    Dezember
    14

    Wer weiss was von “White Collar”?

    Unsere Chefin vom Dienst Claudia hat einen tollen Serien-Tipp für Euch: Bei RTL gibt es ab heute die 2. Staffel von „White Collar“ zu sehen!

    Der Start einer neuen Staffel heute Abend bietet eine feine Gelegenheit, eine Serie zu bejubeln, die leider viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Brauchbare Quoten, ja, sonst wäre RTL vielleicht nicht in die zweite Staffel eingestiegen. Aber viel zu wenig „Buzz“ (=Getuschel und Weiterempfehlungen). Die Rede ist von „White Collar“ – und das bietet neben weißen Krägen auch Intrigen, FBI, Raub, Schmuggel, hübsche Frauen und Männer und mehr.

     

    Die vier Hauptpersonen in "White Collar" Mozzie, Neal, Peter, Elizabeth. (USA Networks)Dabei bietet die Ermittlerserie um einen vom FBI als Berater verpflichteten Ex-Kunstdieb großartige Unterhaltung. Der charmante, dandyhafte, verlogene, fingerfertige Neal Caffrey (Matthew Bomer) und sein ewig wachsamer, trockener, stoffeliger Aufpasser-Freund Peter Burke (Tim DeKay) sind einfach ein tolles Gespann. Sie mögen und schätzen sich, aber ganz sicher ist ihre Freundschaft nie. Schließlich arbeitet Caffrey nicht ganz freiwillig fürs FBI: Er wurde im Austausch gegen Haftverschonung Berater, um draußen die Spur seiner verschwundenen Liebsten Kate aufnehmen zu können. Doch richtig frei bewegen kann er sich dank einer elektronischen Fußfessel nicht – er hat einen Spielraum von drei Kilometern. Und dass hinter dem Verschwinden von Caffreys Freundin ein anderer FBI-Mann zu stecken scheint, trägt auch dazu bei, dass beide Männer sich nie sicher sein können, ob sie auf der gleichen Seite stehen. Diesen Artikel weiter lesen »

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    claudia


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    Oktober
    11

    Teurer Action-Schweiger

    Der teuerste “Tatort” aller Zeiten: Til Schweiger will mehr Action.

    Wenn es nach dem Regisseur des neuen Hamburg-”Tatorts” geht, dann soll bei den Ermittlungen von Til Schweiger ordentlich viel Dynamit und Geld verpulvert werden. Christian Alvart berichtete der Bild-Zeitung, dass ihm und Til ein “temporeicher Action-Thriller mit mehr Pyrotechnik, kaputten Autos und mehr Schießereien” vorschwebt. Ein “Tatort” im Stil von “Alarm für Cobra 11″? Mit Til Schweiger scheint nichts unmöglich, er will bekanntlich auch den Vorspann ändern

    Doch so viel Action hat seinen Preis: Angeblich wird der Schweiger-”Tatort” der teuerste aller Zeiten. Rund zwei Millionen Euro soll die erste Folge kosten. Normalerweise hat eine Episode der Krimireihe laut “Bild” im Schnitt ein Budget von 1,2 bis 1,5 Millionen.

    Hoffentlich fliegt die ganze Action Schweigers Kommissar “Nick Tschauder” nicht doch noch um die Keinohren – ich hoffe auf viel Selbstironie und Witz. Schließlich hat sich der Schauspieler in den vergangenen Jahren eher auf kuschlige Komödien konzentriert. Mit seinem Film “Schutzengel” versucht sich Schweiger momentan auch im Kino an härteren Thriller-Rollen.

    Regisseur Alvart hat das offensichtlich überzeugt: “Können Sie sich vorstellen, dass Til Schweiger an der Tür klingelt und um Einlass und Alibi bittet? Nein, der fragt nicht an der Tür, der tritt sie ein”, schwärmt er von seinem Action-Held.

    Lassen wir uns überraschen, im Oktober starten die Dreharbeiten. Mir hat übrigens vor zwei Wochen das neue Team in Dortmund mit ganzen vier Kommissaren sehr gut gefallen – endlich mal wieder ein jüngerer “Tatort”!

    Nehmt Ihr Til Schweiger den harten Action-Kommissar ab? Mit genügend Coolness und Witz könnte es funktionieren, oder?

     

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    sarah


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    Oktober
    1

    Wer kann Tatort?

    Beim “Tatort” ist bekanntlich gerade Sommerpause, macht aber nichts, schließlich werden die Abende länger und außerdem sind wir ja alle mit der EM gut abgelenkt. Trotzdem kam der Kultkrimi diese Woche ins Gespräch und zwar von ganz unerwarteter Seite: Otto Waalkes hat berichtet, dass er einst Kommissar werden sollte – und das Angebot abgelehnt hat.

    Fast ein bisschen schade: Beinahe wäre Otto Waalkes einst "Tatort"-Kommissar geworden.

    Das Ganze ist zwar schon zehn bis fünfzehn Jahre her, trotzdem ist die Vorstellung auch damals absurd gewesen: Hätte Otto etwa samt Ottifanten ins Kreuzverhör gehen sollen? Otto kommentierte die Anekdote jetzt einfach mit einem Seitenhieb auf den in den Startlöchern stehenden Kommissar Keinohrhasen: “Das Angebot kriegt wohl jeder mal, sogar Til Schweiger.”

    Dem ist nun wirklich nichts entgegenzusetzen, was mich zu der Frage bringt: Wer stand wohl noch auf der geheimen Liste der angefragten “Tatort”-Kommissare”? Hat etwa Cindy aus Marzahn gnädigerweise Maria Furtwängler den Vortritt bei den Ermittlungen in Niedersachsen gelassen? Sollte eigentlich Atze Schröder in Münster mit Doktortitel Leichen obduzieren?

    Ich würde mich über einen weiteren absurden “Tatort”-Kandidaten á la Schweiger freuen – vielleicht kann Larry Hagman wieder bei “Dallas” aussteigen und bei uns ermitteln oder Bushido verlegt seine anstehende Elternzeit auf die Polizeiwache!

    Wen würdet Ihr Euch als “Tatort”-Kommissar wünschen?

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    sarah


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    Juni
    15

    Sherlock ist wieder da

    Gute Nachrichten für alle Fans von Benedict Cumberbatch: Schon am Donnerstag, 17. Mai, geht es bei uns los mit der zweiten Staffel “Sherlock”. Die ARD zeigt dann um 20:15 Uhr den ersten Teil “Ein Skandal in Belgravia”.  Und wir können uns am Pfingstwochenende über den Rest der Mini-Staffel freuen: Am Sonntag, 27.5. und am Montag, 28.5., gibt es Teil 2 und 3.

    Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. John Watson (Martin Freeman) bei der Arbeit. Copyright: ARD Degeto/BBC/Hartswood Films/Colin Hutton

    In England haben zu den Folgen im Schnitt 10 Millionen Zuschauer eingeschaltet – ein riesiger Erfolg für die BBC. Auch bei uns in der Redaktion ist die Vorfreude groß, hier gibt es einige selbsternannte “Cumberbitches”….

    Aber ich habe beim letzten Mal versprochen, mich auch dem grandiosen “Watson”, gespielt von Martin Freeman zu widmen. Ich kannte ihn vor allem aus  meinem Lieblings-Weihnachtsfilm “Love Actually” aber Freeman war auch in der britischen Version von “The Office” zu sehen. Momentan ist er vor allem wegen seiner Rolle als “Bilbo Baggings” in der Tolkien-Verfilmung “The Hobbit” im Gespräch. Die Dreharbeiten in Neuseeland sind im vollen Gang, Ende des Jahres soll der erste Teil erscheinen – übrigens hat Freeman am Set Gesellschaft von seinem “Sherlock”-Kollegen Cumberbatch, der “Smaug” spielt.

    Privat lebt Martin Freeman mit seiner Freundin, der Schauspielerin Amanda Abbington, nördlich von London in Hertfordshire. Die beiden lernten sich 2000 bei gemeinsamen Dreharbeiten kennen und haben mittlerweile zwei Kinder, zwei Hunde, eine Katze und ein Haus zusammen. Hört sich doch idyllisch an, oder?

    Schaltet Ihr zu “Sherlock” ein? Was gefällt Euch an der BBC-Variante?

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    16