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  • Archiv für die Kategorie: ‘Stars’

    Heimliche Liebe: Musicals

    Holt Eure Haarbürsten raus, es kann losgehen: RTL 2 zeigt ab dem 3. Januar die erste Staffel “Smash”.

    Ok, ich gebe es zu: Meine Kolleginnen und ich waren im neuen “Rocky”-Musical – und fanden es großartig. Tatsächlich waren wir alle hinterher so begeistert, dass wir am liebsten nochmal reingegangen wären. Im Nachhinein frage ich mich schon, wie wir bei Songtiteln wie “Die Nase hält noch” ernst bleiben konnten aber offensichtlich hat uns das Musical-Fieber erwischt.

    Ich komme mir zwar ziemlich uncool vor, aber ich hatte schon immer ein Herz für Musicals. Möchtet ihr nicht auch als Löwe verkleidet auf einer Bühne laut “Caaaaan you feel the loooove tonight” schmettern?! Nein? Ok… Spätestens seit den Musical-Folgen von “Buffy” oder “Scrubs” freue ich mich aber – natürlich möglichst diskret – wenn Serien sich an Gesang wagen.

    Wenn es euch auch so geht, habt ihr ab dem 3. Januar die Chance, eure heimliche Liebe auszuleben: RTL 2 zeigt bis zum 6. Januar die erste Staffel der Musical-Serie “Smash”. Das Ganze kann man sich als Marathon reinziehen: Ab 20:15 Uhr laufen täglich jeweils vier Folgen. “Smash” ist ein bisschen wie “Glee” für Erwachsene, nur spielen sich hier die Dramen in der knallharten Welt des Showgeschäfts ab. Es geht um die Entstehung eines neuen Broadway-Musicals über das Leben von Marylin Monroe – Intrigen, Herzschmerz und natürlich viel Musik lassen nicht lange auf sich warten. Die Idee stammt übrigens von Steven Spielberg, der es geschafft hat, einige bekannte Gesichter zu verpflichten.

    Debra Messing aus “Will & Grace” spielt zum Beispiel eine preisgekrönte Broadway-Autorin, Jack Davenport aus “Coupling” einen fiesen Choreographen und die Oscargewinnerin Angelica Huston tritt als Musikproduzentin auf. Schon allein deshalb lohnt es sich sicher, einzuschalten. In den USA läuft im Februar übrigens die zweite Staffel an, mit Gaststars wie Jennifer Hudson.

    Habt Ihr “Smash” gesehen? Wisst Ihr auch nicht genau, für welche “Marilyn” Ihr sein sollt?

    gepostet von
    sarah


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    Januar
    3

    XOXO: Und das Gossip Girl ist …

    … Nein, das werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten! In den USA wurde gestern jedoch wirklich das Geheimnis um die Identität von “Gossip Girl” gelüftet. Nach sechs Staffeln ist nun Schluss mit den Intrigen und Gerüchten rund um die Upper East Siders Blair Waldorf, Serena van der Woodsen und Co..

    Happy End für “Chuck” und “Blair”! Oder doch nicht?

    Wurde auch Zeit, viel weiter hätte sich das Pärchenkarussell auch nicht mehr drehen können. Für das große Finale haben sich die Macher entschlossen, den Zuschauern alles zu geben: Rückblicke, Zukunftssequenzen, Hochzeiten und die Enthüllung von “Gossip Girl” fanden alle Platz in der letzten Folge.

    Die Drehbuchautoren haben verraten, dass sie die wahre Identität von “Gossip Girl” immer im Hinterkopf hatten – es jedoch nie sicher war, dass die Wahrheit irgendwann ans Licht kommen würde. Die Spannung hielt jedenfalls bis zum Schluss an, auch die Schauspieler sollen überrascht gewesen sein!

    “Gossip Girl” war vor allem durch den konsequenten Einsatz von neuen Medien als wichtige Drehpunkte im Handlungsbogen originell und brachte außerdem stylishe Stars wie Blake Livey oder Chace Crawford hervor. Die fantastischen Wohnungen und aufwändigen Partys werde ich jedenfalls vermissen und auf einen Chuck Bass will doch in der Serienwelt wirklich niemand mehr verzichten!

    Deshalb von mir ein “Auf Wiedersehen, Upper Eastsiders” und ein von Herzen kommendes “XOXO”. Und na gut, wer es jetzt doch wissen will:  Hier geht es zu den Enthüllungen im großen Finale!

    Schaut Ihr noch “Gossip Girl”? Habt Ihr die letzte Folge gesehen?

    PS: Falls noch jemand Last-Minute-Geschenkideen sucht: Hier geht es zum Serien-Geschenkeguide vom letzten Jahr!

    gepostet von
    sarah


    Dezember
    18

    Liebe, Leidenschaft und rote Rosen

    Wart Ihr auch schon einmal einer Telenovela verfallen? Dann hat meine Kollegin Andrea diese Woche ein tolles Interview für Euch: Sie hat Sandra Speichert getroffen, die ab heute das neue Gesicht bei “Rote Rosen” ist!

    Mit „Verliebt in Berlin“ fing für mich alles an: Die Liebesgeschichte von Mauerblümchen Lisa Plenske und ihrem Chef David Seidel war vorhersehbar, aber nett inszeniert – und ich wurde süchtig nach dieser Telenovela. Die Fangemeinden wuchsen, die Zuschauerzahlen auch und Deutschland konnte sich über immer mehr Annas, Sophies oder Biancas freuen, die ihren Weg zum Glück suchten oder sich im Sturm der Liebe verirrt hatten.

    Nach dem Ende der ersten Staffel von „Verliebt in Berlin“ war die Telenovela-Zeit für mich aber zu Ende und Jahre später ist die Auswahl im deutschen Fernsehen auch begrenzt: Nur „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ werden aktuell noch gedreht.

    Für Erstere wurde nun eine neue Hauptdarstellerin verpflichtet: Sandra Speichert dreht seit Oktober als „Vera Christiansen“ an der Seite von Timothy Peach in Lüneburg. Nach Filmen wie der „Campus“ oder der Krankenhaus-Serie „In aller Freundschaft“ spielt sie zum ersten Mal in einer Telenovela mit. Im Interview habe ich mit ihr über die Dreharbeiten, den ersten Tag am Set und ihre Kollegen gesprochen.

    Sie stehen nun schon seit einigen Wochen für „Rote Rosen“ vor der Kamera. Wie war der erste Drehtag?

    Aufregend. Es war alles ganz neu, ich hab so was ja noch nie gemacht. Mit meinem Kollegen Timothy Peach hat die Chemie aber sofort gestimmt. Das war natürlich etwas ganz Besonderes und hat mir den Einstieg sehr erleichtert.

    Sanra Speichert, Timothy Peach

    In “Rote Rosen” verlieben sich “Vera” (Sandra Speichert) und Jan (Timothy Peach) ineinander. Quelle: ARD/Nicole Manthey

    Die Rolle der „Vera Christiansen“ ist Ihr erstes Engagement für eine Telenovela. Wie unterscheiden Sie die Dreharbeiten im Vergleich zu einer Serie?

    Die Zeit ist der größte Unterschied. Wir drehen zehn Stunden am Tag und ich musste ganz schnell lernen, sofort auf den Punkt zu sein. Was mir aber auch sehr gefällt ist, dass wir teilweise zwei verschiedene Regisseure pro Woche haben. Und die Woche darauf wieder zwei andere. Das bringt manche vielleicht durcheinander, mich aber nicht, weil es jedes Mal eine neue Arbeitsweise und ein neuer Austausch ist. Das mag ich und deswegen mach ich das auch.

    Wie lernen Sie den ganzen Text?

    Ich mach’s einfach wie immer. Wir haben aber vier bis fünf Coaches, die bei uns sind, sobald irgendwas nicht richtig läuft. Wir können immer Fragen stellen und das hilft sehr. Das ist ‘ne richtige Unterstützung, die wir auch sehr brauchen.

    Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet?

    Richtig vorbereiten konnte ich mich gar nicht, weil wir die Drehbücher sehr kurz vor Drehbeginn bekommen haben. Aber ich habe viel Sport gemacht, damit ich fit bin und im Kopf stark bleibe.

    In “Rote Rosen” verlieben sich die Hauptfiguren “Vera” und “Jan” ineinander. Was hat Sie an der Geschichte gereizt?

    Die beiden lieben sich, aber sie haben immer was, wo sie sich wieder streiten. Die absolute Leidenschaft. Das ist eben keine Geschichte, in der alles wunderschön ist, sondern wo es wirklich um dieses Prickeln geht.

    Macht Leidenschaft für Sie privat auch eine Beziehung aus?

    Ich hatte ein paar große Lieben. Auch ein paar Leidenschaften und das waren jedes Mal sehr starke Beziehungen, die auch ein paar Jahre gedauert haben. Also ich bin überhaupt nicht der Mensch, der ganz kurz mit jemandem ist. Und Leidenschaft kann sich dann ja auch in eine große Liebe verwandeln. Das ist mir auch passiert.

    Warum sollen die Zuschauer am 7. Dezember „Rote Rosen“ gucken?

    Was ich toll finde ist, dass bei uns viele Generationen zusammen kommen. Es gibt junge, es gibt ältere. Das ist ein wunderschöner Melting-Pot von vielen verschiedenen Figuren. Da kann sich der Zuschauer auf jeden Fall identifizieren, weil einfach alles da ist. Und es hat auch Humor und viele schräge Situationen, das finde ich sehr schön.

    “Rote Rosen” läuft Montags bis Freitags um 14:10 Uhr in der ARD. Schaltet Ihr ein? Welche Telenovelas habt Ihr früher geguckt oder schaut Ihr noch?

    gepostet von
    andrea


    Dezember
    7

    Mike & Molly – Comedy zum Kugeln?

    Wenn eine Serie auftaucht, die überdeutlich macht, dass sie mit und über Dicke lachen will und wenn die Protagonistin auch noch “Molly” heißt – dann schlägt mir das auf den Magen und ich verbringe den Abend lieber anders. Eigentlich.

    Die Geschichte des Serienhits vom US-Sender “CBS”, die hierzulande am 6. September startet, haut mich nicht ebenfalls um: Die Hauptcharaktere Mike Biggs (Billy Gardell) und Molly Flynn (Melissa McCarthy) lernen sich bei einer Selbsthilfegruppe für Übergewichtige in Chicago, Illinois kennen und lieben. Polizist Mike hadert mit seinen Kilos und wird von seinem Kollegen geneckt. Grundschullehrerin Molly lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zusammen, beide schlank und wild auf Schokokuchen. Grundsätzlich sympathisch, etwas altbacken, gefühlt nullkommanull innovativ. (Trailer)

    “Mike & Molly”, neu ab 6. September auf Sat1.

    Doch “Mike & Molly” hat einen ganz gemeinen Köder ausgeworfen: Chuck Lorre steckt dahinter. Der Mann, der mir mit “Two and a Half Men” und “The Big Bang Theory” schon so machen Abend und Nachmittag versüßt hat. Auch an den anderen Erfindungen des derzeit vermutlich erfolgreichsten Comedyschöpfers der Welt hat mich zu Anfang jeweils irgendeine Plattitüde gestört hat, irgendein billiges Klischee. Mit der Zeit hab ich die chaotischen Helden doch lieb gewonnen und bekenne mich dazu, zumindest Teilfan zu sein: von Sheldon Cooper und von Bertha, der Haudrauf-Haushaltshilfe.

    Ein weiterer, klitzekleiner Köder ist die wunderbare Melissa McCarthy, die zufällig selbst aus Illinois kommt und die ich persönlich seit den “Gilmore Girls” (Sookie) und “Samatha Who” (Dena) ins Herz geschlossen habe. 2011 hatte sie mit “Brautalarm” - auch nicht unbedingt für sein hochfliegendes Niveau, dafür aber für solide Lacher bekannt - einen echten Filmerfolg. Kann sie mir “Mike & Molly” vielleicht schmackhaft machen? Sie bekam immerhin einen Emmy für die Rolle.

    Die Umstände, unter denen die Serie jetzt im Programm auftaucht, sind jedenfalls ein bisschen seltsam. Die Rechte an der Sitcom von 2010 hat die  ProSiebenSat.1 Media AG  nämlich schon 2011 erworben. Doch ausstrahlen wollten die Münchner die Sendung erstmal nicht. Im Januar 2012 hieß es, KabelEins werde die Sendung ab Mitte März am Sonntag Abend ins Programm nehmen. Mitte März tauchte “Mike & Molly” allerdings nicht im Programm auf. Nun wird Sat1 der glückliche Ausstrahler, am 6. September geht es los. Oder auch jetzt, denn die erste Folge lässt sich auf der Website des Senders schon probesehen.

    Sagt mal: Gebt ihr der Serie eine Chance? Und welche Chuck-Lorre-Serie ist euer Favorit?

    gepostet von
    claudia


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    September
    4

    Abschied von “Anna”

    Als ich heute vom Tod Silvia Seidels erfahren habe, hatte ich wohl wie die meisten Deutschen gleich ein Bild von ihr als “Anna” vor meinen Augen. Wenn es Euch wie mir geht, dann habt Ihr in den 80ern mit ihr in der gleichnamigen ZDF-Serie mitgefiebert. Ich wollte damals jedenfalls unbedingt Ballerina werden, nachdem ich “Anna” tanzen gesehen hatte! Es ist traurig, dass Silvia Seidel nun schon so früh von uns gegangen ist.

    Silvia Seidel wie wir sie in Erinnerung behalten werden: Als junge Ballerina “Anna”.

    Patrick Bach gemeinsam mit Silvia Seidel in “Anna”. Bach spielte gleich in mehreren Weihnachtsserien mit.

    Was bleibt sind die berühmten “Anna”-Folgen, die auch dieses Jahr an Weihnachten sicherlich wieder ausgestrahlt werden. Schade eigentlich, dass die Tradition der Weihnachtsserien in den 90er Jahren aufgegeben wurde.

    Neben “Anna”, was 1987 produziert wurde,  sind die bekanntesten Serienfiguren wohl Patrick Bach als “Silas” von 1981 und Thommy Ohrner als “Timm Thaler” von 1979. Aber auch die Lindgren-Verfilmung “Madita” (1980) oder das bekannte “Nesthäkchen” (1983) wurden in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr ausgestrahlt. Ich kann mich auch noch gut an die Reiterhof-Geschichte “Clara” erinnern, die 1993 einer der letzten Weihnachtsserien war.

    Silvia Seidels “Anna” war mit rund 13 Millionen Zuschauern damals jedoch eine der erfolgreichsten Weihnachtsserien überhaupt und löste einen wahren Ballett-Boom aus. Die Liebesgeschichte zwischen dem im Rollstuhl sitzenden “Rainer” und der tanzenden “Anna” sorgte außerdem dafür, dass Patrick Bach und Seidel über Nacht zu Teeniestars wurden. Zum Glück gibt es die meisten der ZDF-Produktionen heute sogar wieder auf DVD.

    Welche Weihnachtsserie habt Ihr am liebsten geschaut?

    gepostet von
    sarah


    August
    7

    Deutsche Stars in US-Serien

    In Deutschland ist es ruhig um Franka Potente geworden, umso mehr habe ich mich gefreut, diese Woche aus den USA von ihr zu hören: Die deutsche Schauspielerin wird in der zweiten Staffel von “American Horror Story” eine kleine Gastrolle übernehmen.

    Franka Potente mit ihrem Kollegen Tom Weston-Jones am 1. August in Kalifornien. Bald läuft ihre Serie “Copper” in den USA an.

    Ich hab Franka Potente noch als rennende, rothaarige “Lola” im Kopf, den Amis ist sie jedoch vor allem wegen der “Bourne”-Filme mit Matt Damon in Erinnerung geblieben. Gratulation jedenfalls zu ihrem Job in “American Horror Story”, denn den Sprung über den großen Teich schaffen nicht viele deutsche Stars.

    Deutsche Stars in US-Serien: Diane Kruger in “Fringe”, Sibel Kekelli in “Game of Thrones”.

    Eine der wenigen Deutschen, die sogar mit Brad Pitt und Quentin Tarantino arbeiten durfte, ist zum Beispiel Diane Kruger. Sie hatte bereits ein Serien-Gastspiel und besuchte ihren Freund Joshua Jackson (ja, der “Pacey” aus “Dawson’s Creek!) am Set von “Fringe – Grenzfälle des FBI”.

    Und natürlich durfte unser bekanntester deutscher Star-Export Heidi Klum auch schon in diversen Serien mitmischen: Bei “Sex and the City” plauderte sie mit Sarah Jessica Parker, bei den “Desperate Housewives” war das Model neben Eva Longoria zu sehen.

    Spontan fällt mir jetzt auch Sibel Kekilli ein: Die “Tatort”-Kommissarin darf in der großartigen Fantasy-Serie “Game of Thrones” eine betörende Konkubine mimen – und kommt offenbar gut an bei den Amerikanern.

    Für Franka Potente ist es übrigens nicht die erste TV-Rolle in den USA: 2007 spielte sie mehrere Folgen in der US-Serie “The Shield” mit,  2009 war sie in einer Folge “Dr. House” zu sehen. Im August läuft in den USA außerdem die Serie “Copper” an, in der Franka sogar eine Hauptrolle übernommen hat. Die Dramaserie spielt kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg in New York, gerade wirbt sie dafür in Kalifornien mit ihren Kollegen. Ich bin gespannt!

    Heidi Klum ist wohl die bekannteste Deutsche in den USA: Hier hat sie einen Gastauftritt bei den “Desperate Housewives”.

    Fallen Euch noch mehr deutsche Stars in US-Serien ein?

     

    gepostet von
    sarah


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    August
    2

    Alter Held sucht neue Rolle

    Als ich gestern Jennie Garths Schnappschuss mit ihren “BH 902010″-Kollegen gesehen habe, würde ich sofort wehmütig: Was ist eigentlich mit “Dylan McKay” passiert? Luke Perry muss dringend zurück auf den Bildschirm – wieso hat ihm niemand eine ordentliche Serienrolle angeboten? Wäre doch toll, den drogenabhängigen Bad Boy mal als braven Versicherungsangestellten oder ehrgeizigen Herzchirurgen zu sehen.

    Wo bleibt ihr, Gillian Anderson, Luke Perry, Kristen Bell und Greg Germann?! Kommt zurück!

    Überhaupt gibt es viele Serienstars von früher, die bei uns in der Redaktion schmerzlich vermisst werden. Unsere Bildredakteurin Tina hat sich gerade wieder “Veronica Mars” angeschaut und will die lustige Kristen Bell zurück haben. Am liebsten in der gleichen Rolle… “Akte X”-Fan Gregor fragt sich, wo Gillian Anderson abgeblieben ist. Sie selbst hat sich bereits bei ihrem Co-Star David Duchovny beschwert, dass sie noch keine Rolle in seiner Serie “Californication” angeboten bekommen hat – “Ich mach es sogar umsonst, Baby”, schlug sie ihm scherzhaft vor. Das hat sie doch gar nicht nötig!

    Auch Jason Connery und Katie Holmes haben eine zweite Chance verdient.

    Unsere Chefin vom Dienst Claudia war in den 80er-Jahren von Jason Connery in “Robin Hood” begeistert – und würde ihn jetzt gerne mal als bösen Sheriff von Nottingham statt braven Robin sehen. Mir fehlen zum Beispiel die “Fishismen” von Greg Germann alias “Richard Fish” aus “Ally McBeal”. Er hätte mal wieder eine gute Comedy-Serie verdient.

    Außerdem würde es sich doch angesichts der aktuellen Lage sehr anbieten, für Katie Holmes eine neue Serienrolle zu schaffen. Auf der Kinoleinwand klappt es ja doch nicht, aber als “Joey Potter” haben wir sie alle geliebt. Es muss ja auch kein Drama um eine alleinerziehende Mutter mit Sektenvergangenheit sein – irgendetwas harmloses auf dem Land à la “Men in Trees” würde ihr sehr gut stehen!

    Welche Serienstars vermisst Ihr? Welche Rollen sollten sie spielen?

     

     

     

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    5

    Gestatten: Die Meryl Streep der Serie

    Als letzte Woche Meryl Streep endlich mal wieder einen Oscar bekam, hab ich mich riesig gefreut.  Bei ihr ist es egal, ob sie Abba-Songs singt oder Margaret Thatcher mimt – die Frau ist einfach immer sehenswert! Was viele nicht wissen: Streep hat auch talentierten Nachwuchs produziert.

    Die älteste Tochter von Meryl Streep: Mamie Gummer.

    Ihre älteste Tochter Mamie Gummer ist mir schon bei “The Good Wife” positiv aufgefallen, wo sie ab und zu die pseudo-naive Anwältin Nancy Crozier spielt. Jetzt, wo ich es weiß, ist die Ähnlichkeit mit ihrer Mutter natürlich  nicht zu übersehen. Fast schon unheimlich, oder?

    Als Tochter einer so berühmten Schauspielerin hat man es in der Branche natürlich schwer, den eigenen Weg zu finden, dabei ist Mamie Gummer auf ihre eigene Art wirklich gut. Ich bin jedenfalls seit ihrem ersten Auftritt dafür, dass die Blondine in “The Good Wife”  regelmäßig auftaucht und die brave Alicia Florrick zum Zickenkrieg auffordert.

    Daraus wird aber wohl so bald nichts, denn Gummer ist beschäftigt. Gerade hat sie eine Hauptrolle an Land gezogen:  Die 28-Jährige steht demnächst für eine neue Arzt-Serie des amerikanischen Senders CW vor der Kamera.  Klar, Serien sind nicht das Terrain ihrer über-großen Mutter aber hey: George Clooney hat schließlich auch mal als TV-Doktor angefangen. Ich bin gespannt!

    Mamie Gummer mit ihren Schwestern Grace, ebenfalls Schauspielerin und Louisa. Alle drei sind ihrer berühmten Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten.

    Was meint Ihr: Erfolgreiche Eltern – Fluch oder Segen?

    gepostet von
    sarah


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    März
    7

    Die doppelte Carrie

    Jetzt steht sie endlich fest, die neue Carrie Bradshaw: AnnaSophia Robb wird im Prequel “The Carrie Diaries” die Rolle der jungen “Sex and the City”-Kolumnistin übernehmen. Kennt Ihr sie? Also mir war der Name neu, die 18-Jährige hat aber schon in einigen Filmen mitgespielt unter anderem in “Soul Surfer” und “Charlie und die Schokoladenfabrik”.

    Und jetzt wird sie also die Nachfolgerin von Sarah Jessica Parker – ziemlich große Fußstapfen, immerhin hat Parkers “Carrie”  vier Golden Globes und einen Emmy bekommen.

    Neu und alt: AnnaSophia Robb übernimmt Sarah Jessica Parkers Paraderolle "Carrie Bradshaw".

    Ich muss ja zugeben, dass ich den “Carrie Diaries” bisher wenig enthusiastisch gegenüberstand. “Sex and the City” war toll, ja – aber doch hauptsächlich wegen der vier Darstellerinnen.

    Ohne Samantha, Charlotte und Miranda kann ich mir Carrie gar nicht vorstellen – geschweige denn ohne Mr. Big.

    Deshalb will ich versuchen, relativ losgelöst von “Sex and The City” an die Serie ran zugehen,  denn sie könnte aus diversen Gründen trotzdem gut werden:

    1. Sie spielt in New York. Hey: Die Stadt war bei “SATC” mindestens so wichtig wie die Outfits und Affären!Und wie singt Alicia Keys ganz richtig: “These streets will make you feel brand new, big lights will inspire you, let’s hear it for New Yoooork…” Die Stadt kann was.

    2. Sie spielt in den 80ern. “The Carrie Diaries”  könnte ein bisschen wie “Mad Men” für ein anderes Jahrzehnt sein. Wenn die Ausstattung genauso sorgfältig auf Details achtet und Neonfarben, Popmusik und Mom-Jeans gut in Szene gesetzt werden, dann könnte das cool werden. Oder schrecklich unästhetisch und unfreiwillig komisch, wie “Beverly Hills, 90210″ aus heutiger Sicht…

    3. Die Serie basiert auf einem Buch der “SATC”-Schöpferin Candace Bushnell und wird von Amy Harris geschrieben, die sonst an “Gossip Girl” arbeitet. Die beiden Damen verstehen etwas von ihrem Handwerk, an Qualität wird es nicht mangeln. Und wer könnte sich besser in die junge Carrie reinversetzen, als ihre Schöpferin persönlich?!

    Freut Ihr Euch auf “The Carrie Diaries”? Und seid Ihr mit AnnaSophia Robb als Carrie zufrieden?

    gepostet von
    sarah


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    Februar
    29

    Was wurde eigentlich aus…”Gilmore Girls”

    Was machen eigentlich Rory, Dean, Sookie und Co. heute? Vier Jahre ist es schon her, seit die “Gilmore Girls” ihre letzte Staffel abgschlossen haben. Und während Andrea immer noch nach einer würdigen Nachfolge-Serie sucht, ist es um die meisten  Stars aus Stars Hollow still geworden – Grund genug, um sich auf die Suche nach ihnen zu begeben! Denn vielleicht haben sie ja doch Zeit, für eine weitere Staffel “Gilmore Girls”…

    Witzigerweise ist es tatsächlich  “Sookie” alias Melissa McCarthy die seit dem Ende der “Gilmore Girls” am erfolgreichsten ist. 2011 war ihr Jahr: Sie durfte bei den Emmys den Preis als beste Hauptdarstellerin für ihre neue Comedyserie  “Mike & Molly” mitnehmen. Und mit “Brautalarm” hatte McCarthy sogar noch auf der Kinoleinwand Erfolg. Privat läuft alles bestens: Letztes Jahr haben sie und ihr Mann Ben Falcone ihre zweite Tochter bekommen.

    Auch der arme “Dean”, bei “Rory” immer nur zweite Wahl, hat seit seinem Ausstieg aus “Gilmore Girls” einen Karrieresprung hingelegt. In der Serie “Supernatural” spielt Jared Padelcki seit sechs Jahren die Hauptrolle und privat ist er mit seiner Kollegin Genevieve Cortese verheiratet. Vor kurzem hat er angekündigt, dass er nächstes Jahr zum ersten Mal Vater wird.

    Jared Padelcki und seine Frau Genevieve Cortese werden nächstes Jahr Eltern.

    Von unserer “Rory” gibt es wenig News: Alexis Bledel verhält sich seit dem Serienende besonders zurückhaltend. Im letzten Jahr stand sie jedoch für den Robert-Redford-Film “Die Lincoln Verschwörung” vor der Kamera. Ab Januar wird sie in den USA für das Theaterstück “Liebe, Leid und welches Kleid” auf der Bühne stehen.

    Dafür hat mich Liza Weil überrascht: “Paris” ist im wahren Leben mittlerweile verheiratet – und zwar mit Paul Adelstein, “Cooper” aus “Private Practice”! Im April 2010 haben die beiden Serienstars ihr erstes Kind bekommen. Auch beruflich geht es gerade bergauf: Weil soll in der neuen Serie “Scandal” eine größere Rolle bekommen haben.

    Lauren Graham (“Lorelei”) spielt gerade regelmäßig in der Serie “Parenthood”  mit und ist im wahren Leben mit ihrem dortigen Serienbruder Peter Krause  liiert. Doch “Luke” alias Scott Patterson ist nur noch in Gastrollen wie etwa bei “90210″ gelegentlich zu sehen.

    Und alle “Logan”-Fans wissen sicherlich schon längst, dass Matt Czuchry bei “The Good Wife” dabei ist – eine tolle Serie übrigens. Bleibt noch Milo Ventimiglia (“Jess”), der immerhin in “Heroes” gleich eine weitere Hauptrolle bekam und ganz nebenbei nach Alexis Bledel kurzzeitig mit seiner neuen Serienkollegin Hayden Panettiere anbandelte. Mittlerweile hat er sich auf die Arbeit hinter der Kamera konzentriert und produzierte unter anderem gemeinsam mit einem Freund eine Web-Serie.

    Ihr seht: Eigentlich sind die “Gilmore Girls”-Stars gar nicht so beschäftigt – eine kleine Reunion wäre also drin, oder?

    gepostet von
    sarah


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    Dezember
    15