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  • Im Glitzerkleid in den OP

    Mindy Kaling ist ab dem 16. Februar auch bei uns mit ihrer Sitcom “The Mindy Project” zu sehen.

    Gute Nachrichten für Sitcom-Fans: Mit “The Mindy Project” läuft am Sonntag bei Comedy Central die Serie von “The Office”-Autorin/Schauspielerin Mindy Kaling im deutschen Free-TV an. Die Ausgangsstory gleicht zunächst einer klassischen Romantic Comedy: Die Frauenärztin Mindy ist zwar erfolgreich im Job, hat jedoch Pech in der Liebe. Für ein vielversprechendes Date zwängt sie sich schon mal in einen hautengen Glitzerfummel, nur, um dann doch mitten im Dinner zu einer komplizierten Geburt ins Krankenhaus zu hetzen. Auf High Heels versteht sich.

    Natürlich gibt es im Krankenhaus auch einige gutaussehende potentielle Liebespartner für Mindy. Den Arzt “Danny Castellano” zum Beispiel.

    Aber Halt – hier braucht jetzt keiner Angst vor Klischees zu haben! Mindy Kaling sind die gängigen Stereotypen romantischer Komödien durchaus bewusst, was sie unter anderem in einem witzigen Artikel im New Yorker festgehalten hat. Deshalb fährt ihre Figur auch zu Hip-Hop-Sounds fluchend und betrunken auf dem Fahrrad durch New York oder es wird diskutiert, ob Männer überhaupt Gefallen an Glitzerkleidern finden (“Feierst du Silvester bei Elton John?” -”Ich weiß ja wohl, auf was Männer stehen!”).

    Denn was Dr. Mindy Lahiri auch von ihren Vorgängerinnen wie Bridget Jones, Gretchen Haase und Co. unterscheidet, ist ihr Selbstbewusstsein. Sie nutzt ungerührt ihre amerikanisch-indischen Wurzeln, um sich im Job Vorteile zu verschaffen, macht sich nichts daraus, dass sie keine Modelmaße vorweisen kann und geht bei Discobesuchen fest davon aus, am Ende des Abends einen heißen Mann mit nach Hause zu nehmen. Und nicht nur das ist eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen romantischen TV-Heldinnen, denn Mindy Kaling schafft es, neben zahlreichen pop-kulturellen Anspielungen auch sozialkritische Aspekte ins Drehbuch zu schreiben. So nimmt ihre Figur zum Beispiel nur widerwillig Patientinnen ohne Krankenversicherung auf oder stellt trotz Gegenwind eine männliche Krankenschwester ein.

    So macht Romantic Comedy wieder Spaß! Ich bin nach den ersten Folgen jedenfalls sehr von Mindy Kaling angetan und will mir jetzt auch ihr Buch bestellen.

    “The Mindy Project” läuft ab dem 16. Februar um 22:30 Uhr auf Comedy Central.

    Habt Ihr auch Lust auf eine neue Romantic Sitcom? Kennt Ihr Mindy Kaling?

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    sarah


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    FEB 2014
    14

    20 Jahre “Friends”

    Meine absolute Lieblingsserie “Friends” feiert 2014 einen runden Geburtstag: Es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, dass Rachel in ihrem Brautkleid ins Central Perk gestolpert kam und bei Monica einzog. Und noch immer gibt es so viele Gründe, die alten Folgen anzuschauen, denn “Friends” hilft gegen Heimweh, gegen Liebeskummer, gegen Langeweile und überhaupt im Leben!

    Und das, obwohl  dort eine Welt vor Facebook, Smartphones und mit ziemlich fragwürdigen Outfits beschrieben wird … Aber die Dialoge sind immer noch witzig, die Themen wie Jobsuche, Freundschaften oder Beziehungschaos universell und die Charaktere einfach sympathisch. Zum 20. Jubiläum gibt es von mir deshalb meine Top 5 der herrlichsten “Friends”-Folgen – die von Euch natürlich gern ergänzt werden kann!

    Platz 5

    The One where everybody finds out (Staffel 5, Folge 14)

    Die Folgen, in denen alle etwas gemein zueinander sind, sind oft die witzigsten. Hier sind alle in der seltenen Situation, Geheimnisse voreinander bewahren zu müssen – vor allem für Joey hart. Und als er endlich nicht mehr der einzige ist, der von Monica und Chandler weiß, wollen Phoebe und Rachel sich für die Geheimniskrämerei rächen. “They don’t know that we know that they know that we know”…. Auch toll: Phoebes Verführungstanz mit offenem Kleid für Chandler :)

    Platz 4

    The One with the Rumor (Staffel 8, Folge 3)

    Ok, Brad Pitt war vielleicht nicht der witzigste Gaststar ever (ever, ever) aber da er damals mit Jennifer Aniston verheiratet war, ist die Folge für mich trotzdem immer noch eine der besten.  Auch wenn Bruce Willis als Rachels neuer Freund oder Brooke Shields als Stalkerin von Joey die eindeutig besseren Gastrollen abbekommen haben: Der “I-hate-Rachel”-Club und Pitts gehustetes “Typical” bleiben unvergessen.

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    sarah


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    FEB 2014
    5

    Hier spielt die Musik

    Heute verrät Deborah, welche Serien sich auch – oder gerade – wegen ihres Soundtracks lohnen

    Neulich habe ich bei der neuen RTL-Serie “The Blacklist” reingezappt – und bin gleich mal hängen geblieben. Nicht nur, weil mich die Story – James Spader als Ultraganove “Red” stellt sich dem FBI, um in Zukunft gemeinsam mit Profilerin “Elizabeth Keen” (Megan Boone) Kriminelle zu fangen – so gefesselt hat, sondern weil im Hintergrund richtig gute Musik (in diesem Fall waren es die Stones) lief. Das hat wieder einmal meine Meinung bestärkt: Eine Serie ist immer nur so gut wie ihr Soundtrack.

    Was war ich traurig, als “O. C. California” und die “Gilmore Girls” abgesetzt wurden! Denn bei den Serien stimmte einfach alles – und bis heute vergeht für mich kein Weihnachten ohne die “Seth-Cohen-Chrismukkah-Collection”… Aber zum Glück gibt es ja laufend Nachschub!

    Meine aktuellen Top 5 der Serien mit super Soundtracks:

    “Girls”

    Für mich die absolute Nummer Eins: Lena Dunhams “Girls”. Die Folgen sind zwar sehr kurz, aber dafür vollgepackt mit den tragikomischen Abenteuer der Mädels um “Hannah Horvath” (Lena Dunham) – natürlich immer unterlegt mit den passenden Songs. Auf den Soundtracks (zwei Staffeln = zwei Compilations) findet sich viel Elektro und viel Pop, die Musikauswahl spiegelt diese gewollt ungewollte Hipness der vier “Girls” wider. Und sorgt dafür, dass sich einige Szenen einem geradezu ins Gedächtnis brennen. In Staffel Eins findet “Hannah” heraus, dass ihr Exfreund “Elijah” schwul ist und zweifelt daraufhin sehr an sich selbst. Sie versucht, ihre Erfahrung zu verarbeiten und fängt schließlich an zu tanzen, ganz allein, zu “Dancing on my Own”. Ihre Freundin “Marnie” stößt dazu, wundert sich erst -  und macht dann einfach mit. Wenn man dem Alltag nur immer so leicht entkommen könnte….!

    “Sons of Anarchy”

    Wer sich schon mal gefragt hat, was eigentlich Katey Sagal alias “Peg Bundy” so macht: Sie ist inzwischen festes Castmitglied bei “Sons of Anarchy” – 2011 gewann sie für ihre Darstellung der Rockerbraut “Gemma” sogar einen  Golden Globe. Achja, und singen kann sie auch noch. Sie hat schon vier Alben aufgenommen und außerdem bei zahlreichen Songs für den Soundtrack ihrer aktuellen Serie mitgewirkt. “Songs of Anarchy” heißt die Platte, auf der die Musik der Staffeln eins bis vier gesammelt wurde. Das Leben, Lieben, Morden und Motorradfahren der Bikergang um “Jax Teller” (Charlie Hunnam) wird begleitet von – wie sollte es anders sein – ziemlich bass- und gitarrenlastigen Songs. Was mir besonders gut gefällt: Hier wurden nicht einfach nur Musikstücke von x-beliebigen Künstlern eingekauft, sondern viele Songs wurden extra für die Serie neu eingespielt. So gibt es auf der Compilation eine Version des Klassikers “House of the Rising Sun” mit dem Gesang von Katey Sagal. Es geht aber auch mal ruhiger zu – zum Beispiel mit einem Cover des Bob-Dylan-Songs “Forever Young”.

    “The Good Wife”

    Manchmal habe ich das Gefühl, auf dem deutschen TV-Markt geht “The Good Wife” irgendwie unter. Völlig unverständlich, wie ich finde! In den USA dagegen ist das Anwaltsdrama um Julianna Margulies eine echte Bank im TV. Kein Wunder also, dass das brandneue Album  vom “Boss”, äh, Bruce Spingsteen, dort zum ersten Mal exklusiv zu hören war. Drei Songs liefen während der zwölften Folge von Staffel fünf, die in den USA am 12. Januar ausgestrahlt wurde. Wann diese  in Deutschland  zu sehen ist, ist noch nicht bekannt. Ab dem 4. Februar zeigt Sixx erstmal die dritte Staffel, die vorher auf dem Pay-TV-Sender FOX lief. Aus den früheren Staffeln ist bei mir auf jeden Fall die “Fahrstuhlszene” im Gesdächtnis geblieben: Zu “In Any Other World” von Mika nehmen sich “Will” (Josh Charles)  und “Alicia” (Margulies)  ein Hotelzimmer, der Weg dahin gestaltet sich aber schwieriger als gedacht (der Fahrstuhl ist besetzt, die Karte funktioniert nicht…) Ich dachte die ganze Zeit, dass sie es nicht durchziehen würden – die Musik hatte mich auf eine völlig falsche Fährte geführt.

    “The Blacklist”

    Diese Serie hat echtes Hit-Potenzial, wie ich finde! James Spader kennt man als Anwalt “Alan Shore” aus aus “Boston Legal”, seine Rolle in  “The Blacklist” ist ähnlich cool – hat aber noch einige Abgründe mehr. Lustigerweise erinnert mich der Soundtrack zur Serie eher an eine Filmmusikauswahl. Vielleicht liegt es daran, dass es kein bestimmtes “Oberthema”, wie etwa bei “Sons of Anarchy” gibt. Auf jeden Fall ist dabei eine ziemlich coole Mischung herausgekommen: Swing von Dean Martin, Klassik von Schubert, (Elektro-)Pop von Polica und natürlich Rock wie “Sympathy for the Devil” von den Rolling Stones. Passt auch perfekt, denn obwohl Spaders “Red” so teuflisch ist, muss man ihn doch irgendwie mögen…

    “Nashville”

    Hiermit oute ich mich: Ich bin ein riesiger Country- und Folk-Fan! “Nashville” darf daher in meinen Top-5-Soundtracks nicht fehlen! Wenn ich ehrlich bin, finde ich dabei die Musik aber oft sogar besser als die Serie an sich. Ich finde, die Serie neigt dazu, manche Dramen etwas zu sehr künstlich auszuwalzen. Wenn sich eine (oder mehrere) der Countryladies um die süße Hayden Panettiere dann aber hinters Mikro schwingt, bin ich aber sofort wieder versöhnt! Wer meiner Meinung absolut unschlagbar ist: Lennon und Maisy Stella  – die beiden Schwestern spielen “Maddie” und “Daphne Conrad”, die Töchter von “Rayna James”. Die beiden Kanadierinnen treten inzwischen auch “in echt” als Duo auf. Bei so viel Talent ja gar kein Wunder, oder?

     

    Wer sich übrigens wundert, dass “Grey’s Anatomy” hier fehlt, wo ich mich doch letzte Woche noch als so großer Fan geoutet hatte: An die Soundtracks der ersten Staffeln kommt kaum etwas heran – in letzter Zeit haben die aber etwas nachgelassen. Oder was meint ihr?

    Welche Serien guckt ihr auch oder sogar vor allem wegen ihrer Soundtracks?

     

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    deborah


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    JAN 2014
    31

    Gute Nachrichten für “Grey’s Anatomy”

    Als bekennender Fan von Krankenhausserien (“In aller Freundschaft” zählt da übrigens NICHT mit) freut sich Deborah heute über eine gute Nachricht aus dem “Grey Sloan Memorial Hospital”.

    Seit Folge Eins können “Derek Shepherd” (Partick Dempsey) und “Meredith Grey” (Ellen Pompeo) nicht voneinander lassen.

     

    Fans von “Grey’s Anatomy” können aufatmen – naja, fast. Ellen Pompeo und Partick Dempsey haben beide jeweils einen Vertrag für zwei weitere Staffeln der Krankenhausserie unterschrieben. Das dürfte die Verhandlungen, die derzeit zwischen den Produzenten – unter anderem Serienmastermind Shonda Rhimes – und dem US-Sender ABC laufen, einen deutlichen Schritt nach vorne bringen. Ganz sicher ist eine Verlängerung der Serie aber noch nicht, wie die Zeitschrift “The Hollywood Reporter” zu bedenken gibt.

    Denn obwohl die Zukunft der Hauptfiguren “Derek Shepherd” und “Meredith Grey” gesichert ist, geht jetzt das große Geschachere erst richtig los: Im Mai 2014, zum Ende der aktuellen zehnten Staffel der Serie, laufen die Verträge sämtlicher Cast-Mitglieder aus!

    Eine Personalentscheidung wurde bereits getroffen: Sandra Oh wird ihre Rolle als “Cristina Yang” definitiv nach Staffel Zehn aufgeben.

     

    Wer von dem bewährten Cast noch in Staffel Elf und Zwöf antritt, ist noch nicht raus. Sandra Oh (l.) als “Cristina Yang” wird nicht mehr mitspielen.

     

    Das finde ich persönlich ja total schade, denn “Dr. Yang” ist mit Abstand mein Lieblingscharakter bei “Grey’s Anatomy”. Trotzdem: Ich könnte mir gut vorstellen, weiter dranzubleiben, auch wenn sie mir stark fehlen würde. Denn der Flugzeugabsturz und seine Folgen am Ende von Staffel Acht haben gezeigt, dass es manchmal ganz gut sein kann, die Besetzung noch einmal neu zu überdenken.

    Wenn ich ehrlich bin, hatte ich in den Staffeln Fünf bis Acht immer wieder kleine “Grey’s”-Durchhänger – mir war manchmal einfach zu wenig los.

     

    Seit Staffel Neun sind die neuen Interns dabei.

    Seitdem die neunte Staffel läuft, bin ich aber wieder voll dabei: Die neuen Interns bringen ziemlich viel Trubel ins Krankenhaus – auf eine gute Art. Dass durch diverse Abgänge die Personenkonstellationen zusätzlich  ganz neu gemischt wurden, hat der Serie auch sehr gut getan, wie ich finde. Und: Was da zwischen  “Avery” (Jesse Williams)  und “Kepner” (Sarah Dew) läuft, bietet wohl auch genügend Drama für mindestens noch zwei weitere Staffeln …

    Zwischen “Jackson Avery” (Jesse Williams) und “April Kepner” (Sarah Dew) kommt es zu reichlich Auseinandersetzungen.

     

    In Deutschland läuft im Moment Staffel Neun, ab dem 12. Februar zeigt ProSieben dann auch die vorerst letzte zehnte Staffel.

    Ich werde auf jeden Fall dranbleiben, auch in den möglichen Staffel Elf und Zwölf. Wie sieht es bei Euch aus – haltet Ihr dem Team vom “Grey Sloan Memorial Hospital” ebenfalls die Stange?

     

     

     

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    deborah


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    JAN 2014
    24

    “Gilmore Girls” lässt grüßen

    Kelly Bishop hat eine neue “Lorelai”: Sutton Foster spielt die Hauptrolle in “New in Paradise”.

    Hallelujah: “Lorelai Gilmore” ist zurück! Allerdings unter falschem Namen. Wenn am Freitag der neue Disney-Channel bei uns im Free-TV startet kommt mit “New in Paradise” nämlich die neue Serie von “Gilmore Girls”-Erfinderin Amy Sherman-Palladino nach Deutschland. Wir alle warten zwar schon seit Ewigkeiten auf einen würdigen “Gilmore”-Nachfolger, dass die Serie aber so sehr ihrer berühmten Vorgängerin ähnelt, hatte ich nicht erwartet.

    Die neue “Lorelai” heißt “Michelle”, ist genauso groß, dunkelhaarig und Fast-Food-verliebt wie das Original und spricht ebenso schnell, witzig und gespickt mit Zitaten aus der Popkultur. Selbst die Körperhaltung von Darstellerin Sutton Foster erinnert stark an Lauren Grahams Vorlage und so richtig erwachsen will die Tänzerin “Michelle” auch nicht sein.

    Als wir sie kennenlernen, hat sie gerade spontan einen viel älteren Verehrer geheiratet und ist mit ihm von Las Vegas nach “Paradise” gezogen.  In diesem verschlafenen Dörfchen lebt ihr Mann mit seiner Mutter, einer Tanzlehrerin. Und diese wird den “Gilmore Girls”-Fans auch bekannt vorkommen: Kelly Bishop, die großartige “Emily Gilmore”, hat die Rolle übernommen. Ihre “Madame Fanny” sieht zwar so aus, als hätte sie sich am Kleiderschrank von “Miss Patty” bedient, versprüht ansonsten aber ebenso viel Witz und Dominanz, wie ihr früheres Alter Ego.

    Die neuen “Chilton”-Girls tragen Ballett-Outfits!

    Zur bekannten “Gilmore Girls”-Gitarrenmusik samt “Lalala”-Gesang lässt Amy Sherman-Palladino also die Protagonistin “Michelle” durch quasi-”Stars Hollow” spazieren und stellt nebenbei die liebenswürdig-verschrobenen Dorfbewohner vor.

    Im Englischen würde man Sherman-Palladino ein “One Trick Pony” nennen: Ein Zirkuspferd, dass nur ein einziges Kunststück beherrscht und darüber hinaus nichts anderes versucht. Denn ganz offensichtlich kopiert sie sich  in “New in Paradise” selbst. Deshalb hab ich mich anfangs schwer getan, die Serie zu mögen. Ich war auch etwas enttäuscht, dass die Show, die im Original immerhin “Bunheads” heißt, nicht mehr Tanzszenen zeigt. “New in Paradise” ist sicherlich kein “Glee” oder “Smash”, die Ballettchoreographien stehen nie im Mittelpunkt.

    Aber schon bald ertappte ich mich beim Lachen über die typischen Screwball-artigen Dialogen zwischen “Michelle” und “Fanny” oder beim Mitfiebern mit den Teenager-Problemen der Ballettschülerinnen.  Kurz: Der “Gilmore”-Zauber hatte wieder zugeschlagen und ich bin nun tatsächlich etwas traurig darüber, dass die Serie in den USA nach nur einer Staffel abgesetzt wurde. Die 18 vorhandenen Folgen lindern den Schmerz aller “Gilmore Girls”-Fans hoffentlich ein wenig!

    Die erste Folge “New in Paradise” läuft am Sonntag, 19. Januar, um 20:15 Uhr auf dem Disney Channel, danach immer dienstags zur gleichen Zeit.

    Stört Euch die Ähnlichkeit mit “Gilmore Girls” oder habt Ihr Lust auf “New in Paradise”?

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    sarah


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    JAN 2014
    16

    Kein Sonntag ohne “Tatort”

    Ulmen und Tschirner haben mit einem humorvollen “Tatort” überzeugt. Foto: MDR/Andreas Wünschirs

    Bei mir daheim gilt wie in vielen deutschen Haushalten: Kein Sonntag ohne “Tatort”. Ja, das kann manchmal weh tun. Aber zum Glück sind die ARD und die produzierenden Sender mit ihrem Flaggschiff gerade wirklich auf gutem Kurs. Ich hab mich jedenfalls in den vergangenen Wochen bestens unterhalten gefühlt und bin begeistert von der großen Bandbreite, die die Krimireihe da gewuppt hat. Los ging es über die Feiertage: Christian Ulmen und Nora Tschirner haben bei ihrem ersten Einsatz in Weimar tatsächlich einen humorvollen, unprätentiösen Krimi abgeliefert. Dabei war ich skeptisch, als ich von der Besetzung hörte  – die Berliner Hipster hätten als Ermittler auch ziemlich nervig werden können. “Die fette Hoppe” hat mir aber echt Spaß gemacht, die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach und die Quoten waren natürlich mit über acht Millionen Zuschauern mehr als solide.

    Noch beachtlicher ist jedoch der Quotenerfolg von letztem Sonntag: Die Kölner “Tatort”-Folge “Franziska” musste aus Jugendschutzgründen erstmals um 22 Uhr ausgestrahlt werden – und lockte trotzdem über sieben Millionen vor den Fernseher.

    Großartige Abschiedsvorstellung: Tessa Mittelstaedt in “Franziska”. Foto: WDR/Martin Valentin Menke

    Mag sein, dass der in vielen Bundesländern anschließende Feiertag da geholfen hat, aber die Episode war herausragend. Ich hab immer noch Gänsehaut, wenn ich an die Hauptdarstellerin Tessa Mittelstaedt denke. Es war zwar  bekannt, dass sie nach 13 Jahren das “Tatort”-Team verlassen will, trotzdem habe ich bis zum Schluss noch gehofft, dass “Franziska” die quälende Geiselnahme im Gefängnis überlebt. Die beklemmende Folge hat natürlich auf ganz andere Art unterhalten, als es Tschirner und Ulmen taten. Umso schöner, dass der “Tatort” sich so unterschiedlich auf gleichbleibend hohem Niveau präsentiert.

    Mein persönlicher Favorit aus den vergangenen Wochen war aber der Kieler “Tatort” kurz vor Silvester: So herrlich absurd aber trotzdem funktionierend und einfach wunderbar stilisiert war schon lange keine Folge mehr. Lavinia Wilson durfte neben Axel Milberg als “Kommissar Borowski” eine facettenreiche Psychopathin geben und Leslie Malton wurde am Kieler Hafen ermordet – ohne, dass je jemand davon erfahren wird.  Als heimliche Cat Lady hat mir natürlich auch der Gastauftritt des schwarzen Katers gut gefallen!

    Nur der schwache Leipziger “Tatort” zum Jahresanfang hat mich nach den großartigen Folgen aus Weimar und Kiel tatsächlich umschalten lassen – ausgerechnet zum “Traumschiff”, wo Sascha Hehn sich erstmals die Kapitänsmütze aufsetzte… Gerade wirft der nächste “Tatort” aus Hamburg seine Schatten voraus: Til Schweiger hat der “Bild”-Zeitung erzählt, dass die Folge im März sehr blutig werden wird. Mir hat schon der erste Action-”Tatort” mit Schweiger im Gegensatz zu vielen anderen Zuschauern super gefallen. Ich freue mich eben immer, wenn es Sonntagabend Abwechslung gibt!

    Welcher “Tatort” hat Euch in den letzten Wochen gut gefallen?

    gepostet von
    sarah


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    JAN 2014
    8

    Neuer Serienstoff

    2013 ist fast rum, Zeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Deborah hat einmal die Serienglaskugel befragt und festgestellt: 2014 hat einige starke Serien zu bieten!

    Dass am 17. Januar der neue Sender “Disney Channel” startet, trägt dazu einen großen Teil bei – hier kann man sich auf einige gute Serien freuen. Zum Beispiel auf „New in Paradise“: Die Las-Vegas-Showtänzerin Michelle (Sutton Foster) heiratet ihren Langzeitfan Hubbell und zieht mit ihm in die Kleinstadt Paradise. Dort findet sie einen Job an der Tanzschule – doch die Zusammenarbeit mit der Chefin, ihrer Schwiegermutter Fanny (Kelly Bishop) ist alles Andere als einfach…

    „Gilmore Girls“-Fans haben hier übrigens ganz richtig gelesen: Es gibt ein Wiedersehen mit der Darstellerin der „Emily”. Und auch sonst: Von der Stimmung und der Dramatik her ist die Serie, die im Original unter dem Titel „Bunheads“ läuft, durchaus mit der von „Gilmore Girls“ zu vergleichen.

    Tänzerin Michelle (Sutton Foster; hinten, 2. v. r.) muss sich bei ihren Schülerinnen durchsetzen und hat an ihrer Chefin und Schwiegermutter Fanny (Kelly Bishop; hinten, 2. v. l.) ganz schön zu knabbern.

     

    Eine Hauptfigur aus der Disney-Channel-Sendung „Switched at Birth“ dürfte den „Lorelai“-und-„Rory“-Anhängern unter euch ebenfalls bestens bekannt sein. Erinnert ihr euch noch an „April“, Lukes Tochter? Vanessa Marano gibt jetzt „Bay Kennish“, ein wohlbehütetes Teenagermädchen, das herausfinden muss, dass es nach der Geburt vertauscht wurde. Ihre leibliche Mutter lebt in ärmlichsten Verhältnissen, die Tauschtochter „Daphne“ (Katie Leclerc) ist seit einer schlimmen Krankheit im Kleinkindalter taub  - „Aschenputtel“ trifft „Das doppelte Lottchen“! Das Konzept geht voll auf – in den USA läuft ab dem 13. Januar 2014 die dritte Staffel.

     

    Patchwork-Familie: Regina (Constance Marie), Daphne (Katie Leclerc), Bay (Vanessa Marano) und Kristen (Lea Thompson; v.l.)

     

    Auch außerhalb von „Disney Channel“ lohnt sich das Einschalten für Serienfans: ProSieben hat sich die Rechte an „Sleepy Hollow“ – nach dem gleichnamigen Kinofilm mit Johnny Depp – gesichert.  Die Serie läuft ab dem 5. Februar mittwochs um 22.15 Uhr und  versetzt die Originalstory von 1781 in die Gegenwart. „Ichabod Crane“ (dargestellt von Tom Mison) ist von den Toten auferstanden und mischt sich nun in die Polizeiarbeit von „Lt. Abbie Mills“ (Nicole Beharie) ein. Neben spannenden Fällen ist die Mysteryserie gepackt mit Situationskomik – schließlich stammt Cranes Weltanschauung aus dem 18. Jahrhundert. Spannend!

     

    Lt. Abbie Mills (Nicole Beharie) lässt sich auf Ichabod Crane (Tom Mison) ein.

     

    VOX bringt ab dem 7. Februar, 21.15 Uhr, endlich mal wieder eine intelligente Anwaltsserie auf den Weg  – „Suits“: „Mike Ross“ (Patrick J. Adams)  ist zwar hochbegabt, hat es damit aber leider nicht weit gebracht. Weil er gegen Geld Prüfungen im Namen anderer Studenten ablegt, wurde er von der Uni geschmissen. „Harvey Specter“ (Gabriel Macht), Seniorpartner in einer riesigen Kanzlei in New York City, lernt Mike durch Zufall kennen, erkennt sein Talent und engagiert den jungen Mann als Nachwuchskraft. Die beiden lösen auf geniale Art die verschiedensten Fälle, spinnen Intrigen in der Kanzlei und spielen mehr als einmal mit dem Feuer – denn immer wieder droht Mikes Vergangenheit  ans Licht zu kommen.

     

    Harvey Specter (Gabriel Macht; l.) heuert Mike Ross (Patrick J. Adams) als Anwalt an, obwohl der keine Zulassung hat

     

    Ein großes Geheimnis hütet hat auch die junge Chirurgin Grace Devlon (Jordana Spiro) aus „The Mob Doctor“. Tagsüber arbeitet sie in einem Krankenhaus in Chicago und gilt als talentierteste unter den Nachwuchsherzspezialisten. Doch nachts zieht es sie immer wieder auf die dunkle Seite: Die örtliche Mafia um Constantine Alexander (William Forsythe) hat sie in der Hand, weil ihr Bruder Nate (Jesse Lee Soffer) eine Menge Spielschulden bei ihm hat. Vor ihren Kollegen muss Grace das alles geheim halten. Und auch ihre Beziehung zu Brett (Zach Gilford) steht auf dem Spiel, sollte ihr dunkles Geheimnis auffliegen. sixx hat die Ausstrahlung für 2014 angekündigt, ein konkreter Starttermin steht aber noch nicht fest.

    Jordana Spiro (r.) muss sich als “Mob Doctor” Grace Devlin im Krankenhaus und auf der Straße beweisen.

     

    Das war noch nicht alles -  hier gibt’s eine Übersicht der Startdaten weiterer Serien (ohne Garantie für Vollständigkeit!!!):

    Pay TV:

    So, nun seid ihr aber dran: Welche Serie darf man eurer Meinung nach in 2014 auf gar keinen Fall verpassen? Auf welche freut ihr euch besonders?

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    deborah


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    DEZ 2013
    30

    Die Serienhits 2013

    Was denkt Ihr: Welche Serie hat im deutschen TV dieses Jahr die besten Quoten gemacht? Es ist – Achtung, Trommelwirbel! – “Navy CIS”. Im Schnitt haben laut dwdl.de  2,1 Millionen Zuschauer im Alter von 14-49 zu der Krimiserie eingeschaltet, sie war schon im vergangenen Jahr auf dem ersten Platz. Hier kommt die restliche Top 10 der Serienhits 2013:

    Beliebt bei den Zuschauern: “Navy CIS”.

    2. Alarm für Cobra 11

    3. Bones- Die Knochenjägerin

    4. Under the Dome

    5. CSI: Vegas

    6. Der letzte Bulle

    7. The Big Bang Theory

    8. GZSZ

    9. The Mentalist

    10. Criminal Minds

    Sind Eure Lieblinge dabei? Mein persönliches Serienhighlight war dieses Jahr die fünfte Staffel von “The Good Wife”. Die Serie hat sich unglaublich gemacht und gerade sehr verdient eine Golden-Globe-Nominierung als beste Dramaserie abgeräumt, außerdem sind Josh Charles und Julianna Margulies im Rennen um einen Schauspiel-Globe. Die Staffel ist wahnsinnig gut, aktuell und spannend geschrieben – und das, obwohl sich die Macher eine große Veränderung getraut haben und Hauptfigur “Alicia” aus der altbewährten Kanzlei ausbrechen lassen.

    Sogar spannend, wenn “Will” und “Alicia” getrennt sind: “The Good Wife” ist für drei Golden Globes nominiert.

    Die Dynamiken, die sich dadurch auf privater und beruflicher Ebene für “Alicia” ergeben, werden so gekonnt und stark ausgespielt, dass das Zuschauen einfach Spaß macht. Der Humor bei “The Good Wife” hat sich außerdem auch gut entwickelt, vor allem dank Charakteren wie dem Wahlkampfberater “Eli Gold”, der von Alan Cumming grandios gespielt wird.

    Auf den zweiten Platz kommt bei mir übrigens “Nashville”. Hier gefallen mir – ähnlich wie bei “The Good Wife” – die starken Frauenfiguren und natürlich die Songs, die alle extra für die Show geschrieben wurden. Was mich gefreut hat: Hayden Panettiere, die das biestige Country-Pop-Sternchen “Juliette Barnes” spielt,  wurde ebenfalls für einen Golden Globe nominiert. Ich drück die Daumen und wünsche Euch erst einmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Was waren Eure Serienhighlights 2013?

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    sarah


    DEZ 2013
    23

    Wo bleiben die Weihnachtsfolgen?

    Hohoho: Weihnachten bei den Simpsons! Foto: facebook.com/TheSimpsons

    Meine Kollegin Angelika freut sich jetzt schon auf ihre Lieblings-Weihnachtsfolge und hat sich für Euch umgeschaut, welche Serien dieses Jahr im weihnachtlichen Gewand zu sehen sind:

    Die Zeiten, in denen das ZDF jedes Jahr mit einer eigenen kompletten Serie zu Weihnachten an den Start ging, gehören leider längst der Vergangenheit an. Aber es geht ja auch bescheidener, wenn die ”normalen” Serien zeitlich so gelegt sind, dass man zu Weihnachten eine Spezialfolge zu sehen bekommt, die dann meistens ein bisschen kitschiger herzerwärmender ist als sonst.

    Weil sich aber die Ausstrahltermine vieler  US-Serien von ihren deutschen Sendezeiten komplett unterscheiden, kommen wir  hierzulande mitunter in die seltsame Situation, dass eine Sitcom-Folge mit dem Namen “Breite Weihnachten” bei uns Mitte Mai läuft (so geschehen bei “2 Broke Girls”).  Und leider halten sich unsere TV-Sender auch mit der Ausstrahlung von klassischen Serien-Weihnachtsfolgen zur passenden Jahreszeit ziemlich zurück.

    Bei “Comedy Central” konnte ich immerhin gleich zwölf  weihnachtliche “South Park”-Tage (vom 16. bis zum 27. Dezember) ausmachen und das ZDF strahlt die komplette zweite Staffel von “Downton Abbey” vom 22. bis zum 29. Dezember aus (auf ZDFneo gibt’s das Ganze schon vorher vom 19. bis zum 22.), wobei die letzte Episode eine Weihnachtsfolge ist und in Spielfilmlänge gezeigt wird.

    Meine allerliebste Lieblingsweihnachtsfolge: “Schumanns Winterreise” aus “Ich heirate eine Familie” (In dieser Szene entdecken sie gerade, wie teuer ein Weihnachtsurlaub auf Gran Canaria ist)

    Wer Pay-TV hat (ich leider nicht), kann sich zusätzlich über ein “Dr. Who” Weihnachtsspecial freuen, das Fox am 25.12. um 21:35 Uhr zeigt. Und abgesehen von ProSieben, die an Heiligabend um 20:15 Uhr gerade mal mit einer einzigen Weihnachtsfolge der “Simpsons” aufwarten, klingeln die Fernsehglöckchen ansonsten eher bei den klassischen Weihnachtsfilmen  (“..und täglich grüßt das Aschenbrödel”) – was natürlich auch sehenswert  ist, aber ich denke mal, dass Ihr kein Problem damit hättet, beispielsweise die legendären Weihnachtsfolgen von „Friends“ (2/9, 7/10, 9/10), “Gilmore Girls” (2/10) oder ”O.C. California” (1/13)  noch mal anzuschauen.

    Meine allerliebste Lieblingsweihnachtsfolge ist mir übrigens etwas peinlich, auch wenn die dazu gehörige Serie meiner Meinung nach immer noch eine der besten deutschen Serien ist, die jemals produziert wurde! Sie heißt  „Schumanns Winterreise“ und gehört zum  Achtzigerjahre-TV-Erfolg „Ich heirate eine Familie“ mit Thekla Carola Wied und Peter Weck. Für mich wirklich die schönste und unterhaltsamste Weihnachtsepisode ever. Und DVD sei Dank gibt’s die jedes Jahr bei meinem Feiertags-Elternbesuch die Schumann-Weihnachts-Session gemeinsam mit Mutti auf dem Sofa.

    Habt ihr noch gute Weihnachtsfolgen entdeckt, die dieses Jahr um die Feiertage  im TV laufen?

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    admin


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    DEZ 2013
    17

    Abschied bei “Alarm für Cobra 11″

    Am Donnerstag hüpft Tom Beck zum letzten Mal durch die “Cobra 11″-Explosionen. Foto: RTL / Guido Engels

    Während zahlreiche deutsche Serien jede Woche aufs Neue mit den Quoten zu kämpfen haben, gibt es eine Show aus unserer Heimat, die schon seit Jahren Top-Werte erzielt. Die Rede ist von “Alarm für Cobra 11″. Für mich immer etwas unverständlich, aber mit den regelmäßigen, einfach unglaublichsten Explosionen, Autostunts und Schießereien hat das Projekt in 17 Jahren Laufzeit schlicht Kultstatus erreicht.

    Seit fünf Jahren war es vor allem der Schauspieler Tom Beck, der bei “Alarm für Cobra 11″ zum Einschalten bewegte – nun heißt es Abschied nehmen. Am Donnerstag (12. Dezember) ist er zum letzten Mal als “Ben Jäger” zu sehen. Beck hat Kino-Projekte vorliegen und will sich außerdem der Musik widmen. Im Sommer hat er in Nashville (Neid!) ein Album aufgenommen und im März will er auf Tour gehen.

    (Achtung SPOILER !!) Die Fans sind traurig, deshalb lässt sich Beck auch ein Türchen offen:  Seine Figur muss offenbar nicht sterben, sondern wandert – fast wie im wahren Leben – nach Los Angeles aus, um dort Musiker zu werden. Vielleicht kann er ja dann irgendwann einmal zurückkehren. Bis dahin übernimmt Vinzenz Kiefer seine Rolle, und sein Partner Erdogan Atalay bleibt den Zuschauern sowieso erhalten.

    Für mich ist “Alarm für Cobra 11″ ja ein Phänomen, das sich auch nicht mit dem beliebten Satz “So schlecht, dass es wieder gut ist” erklären lässt…

    Oder was denkt Ihr? Wer guckt die Serie?

    gepostet von
    sarah


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    DEZ 2013
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