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    Sheen an Erde: Crazy war gestern

    Achtung, Achtung – eine Durchsage: Charlie Sheen ist nicht mehr verrückt! Sagt er zumindest. Und der gute Charlie hat es sich nicht nehmen lassen, seinen neuen nüchternen Zustand im bescheidenen Rahmen einer Pressekonferenz der Welt mitzuteilen. Irgendwie hat es die Skandalnudel tatsächlich geschafft, pünktlich zur Vorstellung seiner neuen Sitcom “Anger Management” in einem halbwegs passablen Zustand aufzutauchen. Fast könnte man ihm glauben, wenn er sagt, dass er die Eskapaden hinter sich gelassen hat und momentan nur noch ein Single-Vater ist, der viel mit seinen Kindern abhängt.

    "Hat er gerade gesagt, dass er nicht mehr verrückt ist?!"

    Natürlich ändert das nichts daran, dass er wegen dieser, wie er es nennt, “Episode”, seinen gut bezahlten Job bei “Two and a Half Men” an Ashton Kutcher abtreten musste. Und vielleicht schwingt in seinem neu gefundenen, geerdeten Auftreten fernab von Tiger-Blut und eingesperrten Prostituierten in Hotelzimmern auch ein wenig Schadenfreude mit. Denn sein ach-so-sauberer Nachfolger Kutcher hat – kaum in der Serie angekommen – selbst privat für ein paar Skandale gesorgt. Nun ist es Kutcher, der nachts durch die Clubs zieht (zum Beispiel in Berlin) und dem eine teure Scheidung bevorsteht.

    Doch noch ist der Ex von Demi Moore weit von Sheens Drogen-Sperenzchen entfernt und hat heute Abend im deutschen TV erst einmal eine Premiere: Um 21:10 Uhr wird auf Pro7 “Charlie Harper” beerdigt und Ashton schleicht zum ersten Mal als “Walden Schmidt” über den Bildschirm – splitterfasernackt. Es gibt also etwas zu sehen, wenn heute die 9. Staffel von “Two and a Half Men” bei uns anläuft!

    Kann man sich ja mal anschauen – oder?

    gepostet von
    sarah


    Tags: , , ,
    Januar
    10

    Men, Men, Men …

    Wollte euch nur mal schnell das neue “Two and a Half Men”-Intro zeigen! Ich musste zugegebenermaßen lachen: Ashton ist der halbe Mann …

    Der Teaser gefällt mir auch, obwohl natürlich überhaupt nichts verraten wird. Aber wenn sie weiter so offensiv und selbstironisch mit der Neubesetzung umgehen, könnte das doch gut funktionieren. Ich bin jetzt Team Ashton! Am Montag (19.9.) geht’s los …


    Und? Seid ihr jetzt auch etwas mehr überzeugt von Ashton Kutcher?

    gepostet von
    sarah


    Tags: , ,
    September
    13

    2,5 Männer und ein Todesfall

    Es scheint, als würde Chuck Lorre es wirklich tun: Der Produzent von “Two and a Half Men” ist der einzige, der Charlie Sheen so richtig an den Kragen gehen kann – oder zumindest dessen Rolle Charlie Harper. Und seit am Montag die ersten Proben für die Neuauflage der Sitcom losgingen, halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass die Figur des Charlie Harper den Serientod stirbt.

    Charlie Harper ist beerdigt - Ashton Kutcher darf jetzt ran ans Mikrofon.

    Nach den gegenseitigen Beschimpfungen soll Lorre geradezu versessen darauf sein, eine Wiederkehr von Sheen unmöglich zu machen. Irgendwie kann man es ihm nicht verdenken, der arme Mann hat schließlich lange genug unter Sheens verrücktem Schabernack gelitten.

    Der Saubermann Ashton Kutcher dürfte da weniger problematisch sein. Jetzt hoffe ich bloß, dass Charlie Harper auch ein würdiges Ende bekommt – und nicht etwa plump vom Auto überfahren wird. Oder wie Deniz von GZSZ aus dem Fenster geschmissen wird. Mir schweben Szenarien, wie aus Sheens Leben gegriffen vor: Charlie Harper nimmt eine Überdosis Tigerblut, Charlie Harper wird von einer Pornodarstellerin im Besenschrank vergessen, Charlie Harper wird von seinen Exfrauen übertrampelt …

    Was es auch ist – wir werden es vermutlich wirklich sicher erst am 19. September wissen. Denn das Publikum soll bei der Aufzeichnung der Doppelfolge am kommenden Freitag eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben müssen.

    Was meint ihr: Wie sollte Charlie Sheen den Serientod sterben?

    gepostet von
    sarah


    Tags: , ,
    August
    3

    Als Serienheld nach Hollywood

    Eigentlich gelten Serien als tödlich für eine Hollywoodkarriere – ja, es ist schon als Erfolg zu werten, wenn jemand wie David Hasselhoff es schafft, neben “Knight Rider” auch noch als “Baywatch“-Bademeister durchzugehen. Viele Serienstars sind fest mit einer Rolle verbunden und bleiben das auch. Umso bemerkenswerter ist es, wenn sie den Sprung auf die Kinoleinwand schaffen.

    Der "Fresh Prince from Bel Air" vor seiner Zeit als Hollywood-Star.

    Bestes Beispiel: Will Smith. Der 42-Jährige hat sich vom rappenden “Prinz von Bel Air” zum oscarnominierten Schauspieler gewandelt. Sechs Jahre lang mischte er als Ghetto-Junge seine versnobte Verwandtschaft in Los Angeles auf (die komplette sechste Staffel erscheint übrigens am 6. Mai auf DVD!).

    Dann kam 1996 “Independence Day”, ein Jahr später “Men in Black” – Smith hatte es geschafft. Seine Sprösslinge müssen sich im Gegensatz dazu wenig anstrengen, um Erfolg zu haben. Sohn Jaden spielt einfach an der Seite des berühmten Papas und Tochter Willow darf dank ihm in schrillen Outfits ihre Zöpfe in jede Kamera halten – ohne sich zuvor einen Namen in einer Serie gemacht zu haben.

    Ähnlich wie Will Smith konnten auch Jennifer Aniston, (“Friends”), George Clooney (“Emergency Room”), Michelle Williams (“Dawson’s Creek”)  und Johnny Depp (“21 Jump Street”) ihre Serienrollen hinter sich lassen und sich auf die Kinoleinwände spielen. Andere Schauspieler starten ihre Hollywoodkarriere einfach neben ihrer Serienrolle. Ashton Kutcher spielte beispielsweise von 1998 bis 2006 in “Die wilden Siebziger” mit und drehte parallel dazu zahlreiche Filme von “Ey Mann, wo is’ mein Auto” bis zu “Butterfly Effect”.

    Claire Danes mit ihrem Co-Star Jared Leto in "Willkomen im Leben". Auch Leto wurde mit der Serie bekannt.

    Und wieder andere sind so gut, dass nach der ersten Serienhauptrolle sofort Hollywood anklopft, wie etwa bei Claire Danes. Für die Rolle der “Angela” in “Willkommen im Leben” war die damals 13-Jährige eigentlich noch viel zu jung. Doch beim Casting für das sensible Teenie-Drama überzeugte sie durch ihre Glaubwürdigkeit, die ihr später auch den “Golden Globe” einbrachte. Leider wurde “Willkommen im Leben” nach nur einer Staffel abgesetzt – Claire standen danach jedoch alle Türen offen.

    In Deutschland scheint die Lage schwieriger zu sein, hier werden Seriendarsteller höchstens von einer Serie zur nächsten durchgereicht. Doch als triumphierender Stern am deutschen Starhimmel blickt Til Schweiger auf alle herab: Von der “Lindenstraße” zum Tarantino-Helden – das kann ihm selbst ein Will Smith nicht nachmachen!

    Der junge Til Schweiger 1991. Damals spielte er noch den "Jo Zenker" in der "Lindenstraße".

    Was meint ihr? Haben Will Smith und co.  sich den Erfolg in Hollywood verdient? Und welcher Serienstar sollte bald auf der großen Leinwand zu sehen sein?

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    5