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    “HIMYM”: Wollt Ihr es wissen?!

    Oh-oh: Habt Ihr auch aus Versehen mitbekommen, wer die Mutter ist?!

    Schnell Hände auf die Ohren oder sofort aufgeregt losgooglen? Als wir heute morgen in der Redaktion über das Staffelfinale von “How I Met Your Mother” sprachen, waren die Reaktionen gemischt. Das Problem: Spoiler. In den USA gab es am Montagabend endlich nach acht Jahren zum ersten Mal das Gesicht von “Ted Mosbys” Ehefrau und Mutter seiner Kinder zu sehen – ein riesiger Schritt!

    Seit der ersten Folge warten die Zuschauer gespannt auf diese Information, mit nur sehr kleinen Hinweisen wurden wir acht Staffeln lang am Rätseln und Mitfiebern gehalten. Dementsprechend groß fiel die Resonanz auf die Folge aus – dumm nur, wenn man die Serie gar nicht in den USA verfolgt. Denn in Deutschland zum Beispiel wird es noch eine Weile dauern, bis die Fans erfahren, wer genau mit dem gelben Regenschirm durch New York lief und dabei immer wieder fast “Teds” Wege kreuzte.

    Kurz vorm Happy End: Romantiker “Ted” trifft endlich seine Zukünftige.

    Daran dachten die Betreiber der offiziellen “How I Met Your Mother”-Facebook-Seite aber offensichtlich nicht: Ohne Rücksicht auf nicht-amerikanische Zuschauer posteten sie ein Foto von DER Mutter  und ernteten damit viel Ärger. Zahlreiche User beschwerten sich unter dem Bild über den Spoiler. “Das ist besser ein Scherz. Ich habe nicht acht Jahre lang gewartet, um das auf Facebook zu lesen bevor ich die Folge gesehen hab”, schreibt ein User zum Beispiel entsetzt.

    Ich finde auch, dass man mit solchen Informationen vorsichtig sein muss, trotzdem fand ich es nicht so schlimm, einen Blick auf sie zu werfen, bevor ich selber dazu kam, die Folge zu sehen. Denn dass “Ted” in der kommenden letzten Staffel endlich die Mutter trifft, darauf haben wir ja alle gehofft. Wer sich wirklich komplett ohne Vorwissen die Serie anschauen möchte, der darf im Grunde auch nicht auf die Faceboook-Seite des Senders CBS gucken – dort wird er immer das Allerneueste zur Serie finden.

    Trotzdem hätte der Sender in diesem speziellen Fall vielleicht eine kleinen Spoiler-Schutz einbauen können, wie es im Netz meistens üblich ist. Deshalb jetzt von mir die Warnung: NICHT (!!!) hier drauf klicken, wenn Ihr Euch überraschen lassen wollt…

    Habt Ihr schon einmal aus Versehen einen Spoiler gesehen? Und: Wollt Ihr wissen, wer die Mutter ist?!

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    14

    Endspurt für “HIMYM”!

    Barney in Action: “How I Met Your Mother” macht sich für die letzte Staffel bereit.

    Am Mittwoch um 20.15 Uhr startet auf Pro7 die achte Staffel “How I Met Your Mother” – die vorletzte, bevor hoffentlich endlich verraten wird, wen “Ted Mosby” denn nun zur Mutter seiner Kinder macht. Es wird auch langsam höchste Zeit!

    Ich persönlich bin etwas enttäuscht davon, wie die Macher die Serie mittlerweile in die Länge ziehen. Ich hab schon mal ein bisschen vorgeschaut und kann euch sagen: So wie in der siebten Staffel auch, wird es in der achten öfter Folgen geben, die die Handlung nicht voranbringen und sich auf manchmal mehr, manchmal weniger lustige Sondereinfälle der Drehbuchautoren konzentrieren (mit Ideen, die auch noch häufig bei “Friends” geklaut wurden…).

    Trotzdem gibt es natürlich einige Highlights, wie zum Beispiel das hier:

    Happy End für Robin&Barney!

    In der letzten Folge der siebten Staffel stellte sich ja heraus, dass “Barney” und “Robin” heiraten werden. Wie die beiden wieder zueinanderfinden und sich schlussendlich verloben, wird vor allem in zwei tollen Sonderfolgen (11 + 12) schön erzählt – darauf könnt ihr euch freuen! Außerdem gibt es tatsächlich ein Wiedersehen mit “Robin Sparkles”, die ein dunkles Kapitel kanadischer Musikgeschichte geschrieben hat… Immer wieder gut:

    Robin Sparkles is back!

    Ich hoffe stark, dass sich die neunte Staffel mit der Beziehung zwischen “Ted” und seiner Zukünftigen beschäftigt, damit “How I Met Your Mother” wieder etwas mehr Orientierung und starke Erzählstränge bekommt. Denn “Teds” letzte Beziehungen waren allesamt doch ziemlich unglaubwürdig – aber schaut am besten selbst!

    Was meint Ihr: Wird es Zeit, dass die Serie ein Ende findet? Schaltet Ihr ein?

    gepostet von
    sarah


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    April
    17

    Das Warten hat ein Ende

    Wie oft habe ich schon neidisch auf das US-TV-Programm  geschielt und mir gewünscht, dass wir in Deutschland auch endlich schnell und bequem an die aktuellsten Serienfolgen rankommen. Dabei sind die Amerikaner noch nicht einmal auf das Fernsehen angewiesen: Längst haben sich dort kostenpflichtige Videostream-Portale wie “Netflix” oder “Hulu” bewährt.

    "Juhu! Mich gibt es jetzt im Original, ohne Wartezeit und legal!"

    Die User, meist mit einer Flatrate ausgestattet, können dort jederzeit ihre Lieblingsserien sehen – ohne lange Wartezeiten oder illegales Herunterladen. Aber: Es gibt gute Neuigkeiten für alle deutschen Serien-Fans. Zwei meiner absoluten Lieblingsserien, “How I Met Your Mother” und “New Girl“, sind ab sofort nur einen Tag nach der Ausstrahlung im US-TV auch in Deutschland erhältlich und zwar endlich legal!

    iTunes bietet jetzt die aktuellen Staffeln der beiden Comedy-Serien für knapp drei Euro pro Folge an, die Zuschauer können auch eine Version mit deutschen Untertiteln wählen. Für mich eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn der Folgenpreis noch etwas teuer ist. Denn natürlich bin ich bereit, für meine Lieblingsserien Geld zu bezahlen, doch noch fehlen hier schlicht die Möglichkeiten dazu.

    "Die in Deutschland können uns jetzt sofort sehen. True story!"

    Was im Bereich Musik  schon länger mit Internetdiensten wie “spotify” oder “napster” im Gang ist, wird hoffentlich auch bald in die Serienwelt überschwappen. Jetzt muss das Ganze nur noch mit “Gossip Girl” und “Mad Men” auch so laufen – dann bin ich vollkommen glücklich!

    Welche Serien wollt Ihr gerne direkt nach der US-Ausstrahlung sehen?

    gepostet von
    sarah


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    April
    5

    Serien-Alarm bei den Oscars

    Gute Neuigkeiten für die Serienwelt: Dieses Jahr haben sich bei den Oscar-Nominierungen wieder erfolgreich Serienstars unter das Filmvolk mischen können!

    Und dann gleich auch noch so tolle: Jason Segel, Marshall aus “How I Met Your Mother”, hat sich mit seinem Muppet-Song “Man or Muppet” in die Kategorie “Bester Filmsong” gesungen.

    Plötzlich im Oscar-Rennen: "Flight of the Conchords"-Star Bret McKenzie.

    Das Lied stammt ausgerechnet vom Neuseeländer Bret McKenzie – einer meiner liebsten Serienhelden! Erinnert ihr Euch noch an “Flight of the Conchords”? Das Muppet-Lied ist genau in diesem Stil und auch sehr lustig:

    Besonders toll daran: Dieses Jahr haben es überhaupt nur zwei Lieder geschafft, für den Oscar in Frage zu kommen. Das Muppet-Duett tritt gegen “Real in Rio” aus dem Animationsfilm “Rio” an. Aber eigentlich hätte Bret McKenzie schon mit diesem “Flight of the Conchords”-Klassiker einen Oscar verdient:

    Was mich echt überrascht hat: Melissa McCarthy hat für ihre Rolle in “Brautalarm” die Chance auf einen Oscar bekommen. Ehrlich gesagt verstehe ich den Hype um diesen Film nicht. Als “Sookie” bei den “Gilmore Girls” fand ich McCarthy wirklich toll, aber “Brautalarm” hat mich echt kaum zum Lachen gebracht. Meiner Meinung nach wird die Komödie extrem überschätzt. Trotzdem drück ich ihr am 26. Februar fest die Daumen!

    Findet Ihr die Auszeichnungen verdient? Welche Serienstars sollten Eurer Meinung nach eine Oscar-Nominierung bekommen?

    gepostet von
    sarah


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    Januar
    25

    Auf in den Sprachkampf!

    Vergesst Streitereien um liegengelassene Socken und unausgeräumte Geschirrspüler – in deutschen Haushalten findet heutzutage doch vor allem ein Grabenkampf statt: der um die Fernbedienung.  Und er macht auch vor uns Serien-Fans nicht Halt. Beim DVD-Schauen kommt früher oder später immer die Frage auf: Im Original lassen oder auf Deutsch umschalten?!

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Sprachkämpfe nicht leicht ausgefochten werden. Beide Seiten bringen wichtige Argumente vor – ich bin trotzdem davon überzeugt: Original ist immer besser! Hat man sich einmal eingehört, wirken die Synchronisationen sehr befremdlich. Ich war kürzlich etwas  irritiert, als ich Barney Stinsons “True Story” zum ersten Mal als “Es ist die Wahrheit” gehört habe. Mir fehlt oft der typische Tonfall der jeweiligen Schauspieler, der Wortwitz im Original oder ich ärgere mich, wenn man der deutschen Synchronisation anmerkt, dass sie aus dem Englischen stammt! Wofür gibt es Untertitel?!

    Zugegeben: Wenn ich die Sprache überhaupt nicht verstehe, können Untertitel sehr anstrengend sein. Aber wer schlicht seine Englisch-Kenntnisse auffrischen will, der kann fast kein schöneres und schnelleres Lernumfeld als die Serie finden.

    Lily unterrichtet nicht nur ihre Kindergarten-Kinder, sondern auch Millionen ausländischer Zuschauer weltweit!

    Deshalb mein Appell an alle Englisch-Lehrer: Beugt den späteren Sprachkämpfen vor und zeigt den Schülern gute Serien im Original! Einfache Beispiele dafür sind Comedys wie “Friends” oder ” Two and a Half Men”. Die Charaktere sprechen dort fast keinen Dialekt und benutzen umgangssprachliche Ausdrücke in Alltagssituationen, die man leicht aufschnappen kann. Eine Freundin hat mir mal erzählt, dass sie das Wort “nose job” (Nasen-OP) bei “Friends” gelernt hat. Ich weiß dank “HIMYM”, was es heißt, wenn jemand “Dibs” schreit (bedeutet soviel wie “Erster!”).  So etwas wird in der Schule doch sträflich vernachlässigt!

    Schwieriger wird es bei Arztserien wegen des medizinischen Fachvokabulars (ich verstehe “Dr. House” auf deutsch manchmal kaum…) oder bei Serien, die viel Slang beinhalten (zum Beispiel der Mafia-Sprech bei den “Sopranos”). Trotzdem lohnt sich hier das Dranbleiben: Wer sich reinhört, versteht irgendwann auch mehr. Und bis dahin können Untertitel helfen.

    Schade, dass es generell in Deutschland so schwierig ist, an Original-Versionen heranzukommen. In Hamburg muss ich schon sehr schnell sein, um einen Film noch in einem der wenigen Fremdsprachenkinos im Original zu sehen, meist laufen sie dort nur wenige Wochen. Das finde ich bedauernswert: Denn gerade mit Untertiteln wie es beispielsweise in Skandinavien oder auch in der Schweiz üblich ist, wäre doch für beide Seiten ein Kompromiss gefunden – oder?!

    Was meint Ihr? Versteht Ihr lieber jedes Wort oder müssen Serien bei Euch auch im Original laufen?

    gepostet von
    sarah


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    November
    23