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    Das “How I Met Your Mother”-Ende naht!

    Die Spannung steigt: Endlich lernen wir die Mutter kennen!

    Ich will es endlich wissen! Wie hat denn nun “Ted Mosby” die Mutter seiner Kinder kennengelernt?! Nach acht Staffeln kommt “How I Met Your Mother” ab Mittwoch (26. März) so langsam auf den Punkt: Die neunte und finale Staffel wird auf Pro 7 ausgestrahlt. Während in den USA nächste Woche bereits endgültig Schluss sein wird, können wir uns hier noch auf die 24 neuen Folgen freuen.

    Sie spielen übrigens alle an nur einem Wochenende, und zwar dem Hochzeitswochenende von “Barney” und “Robin”. Genau dann wird “Ted” endlich auf die Mutter seiner Kinder treffen – und damit natürlich auch wir! Ich hab schon reingeguckt und bin überrascht, wie sympathisch ich die Mutter, gespielt von Cristin Milioti, fand. Dabei war ich zuerst skeptisch: Ich dachte, die Mutter bleibt für immer das Phantom mit gelbem Regenschirm… Jetzt hätte ich es sogar besser gefunden, wenn wir noch mehr von ihr gesehen hätten! Die Folgen mit ihr sind eindeutig die stärksten der letzten Staffel, die leider wieder einige Längen mit sich bringt.

    Nicht falsch verstehen: Ich fand “How I Met Your Mother” jahrelang großartig und werde vieles vermissen, vor allem “Barneys” herrliches Aufreißer-Auftreten, Aktionen wie die “Slap Bet” oder die Musik-Nummern! Doch die Serie hat sich für mich gegen Ende oft künstlich gestreckt angefühlt.

    Schade, dass die Macher sich bei der letzten Staffel nicht einfach durchgängig auf das konzentriert haben, was “HIMYM” so stark gemacht hat: Das Zusammenspiel von allen sechs Charakteren, die Vertrautheit der Clique mit den zahlreichen Insidern und “Teds” unerschütterlichen Glauben an die große Liebe. Jetzt sind die Hälfte der Staffel noch nicht einmal alle Hauptdarsteller an einem Ort und “Ted” scheint ganz auf dem falschen Weg zu sein…

    Ich kann euch aber verraten, dass sich das Einschalten trotzdem lohnt und wir viele tolle “HIMYM”-Momente – inklusive großartiger Erzählstränge mit den typischen Vor- und Rückblenden – bekommen. Und ganz bestimmt werde auch ich beim Finale sehr traurig sein. Auf Wiedersehen, “Ted”, “Barney”, “Robin”, “Lily” und “Marshall”!

    Die letzte Staffel “How I Met Your Mother” startet mit einer Doppelfolge am Mittwoch (26. März) um 20:15 Uhr  auf Pro 7. Schaltet Ihr ein? Was werdet Ihr vermissen?

    gepostet von
    sarah


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    März
    26

    Endspurt für “HIMYM”!

    Barney in Action: “How I Met Your Mother” macht sich für die letzte Staffel bereit.

    Am Mittwoch um 20.15 Uhr startet auf Pro7 die achte Staffel “How I Met Your Mother” – die vorletzte, bevor hoffentlich endlich verraten wird, wen “Ted Mosby” denn nun zur Mutter seiner Kinder macht. Es wird auch langsam höchste Zeit!

    Ich persönlich bin etwas enttäuscht davon, wie die Macher die Serie mittlerweile in die Länge ziehen. Ich hab schon mal ein bisschen vorgeschaut und kann euch sagen: So wie in der siebten Staffel auch, wird es in der achten öfter Folgen geben, die die Handlung nicht voranbringen und sich auf manchmal mehr, manchmal weniger lustige Sondereinfälle der Drehbuchautoren konzentrieren (mit Ideen, die auch noch häufig bei “Friends” geklaut wurden…).

    Trotzdem gibt es natürlich einige Highlights, wie zum Beispiel das hier:

    Happy End für Robin&Barney!

    In der letzten Folge der siebten Staffel stellte sich ja heraus, dass “Barney” und “Robin” heiraten werden. Wie die beiden wieder zueinanderfinden und sich schlussendlich verloben, wird vor allem in zwei tollen Sonderfolgen (11 + 12) schön erzählt – darauf könnt ihr euch freuen! Außerdem gibt es tatsächlich ein Wiedersehen mit “Robin Sparkles”, die ein dunkles Kapitel kanadischer Musikgeschichte geschrieben hat… Immer wieder gut:

    Robin Sparkles is back!

    Ich hoffe stark, dass sich die neunte Staffel mit der Beziehung zwischen “Ted” und seiner Zukünftigen beschäftigt, damit “How I Met Your Mother” wieder etwas mehr Orientierung und starke Erzählstränge bekommt. Denn “Teds” letzte Beziehungen waren allesamt doch ziemlich unglaubwürdig – aber schaut am besten selbst!

    Was meint Ihr: Wird es Zeit, dass die Serie ein Ende findet? Schaltet Ihr ein?

    gepostet von
    sarah


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    April
    17

    Weihnachten: Seriengeschenke für alle!

    Auch wenn die Welt gerade mit allen Mitteln verhindern will, dass ich in Festtagsstimmung komme (Krankheitswelle im Büro, Wetter zu warm für Glühwein, Justin Bieber schmeisst im Weihnachtsvideo mit Nintendos um sich) – in gut zwei Wochen schon ist Heiligabend!

    Was bedeutet:  Ich brauche dringend Geschenk-Ideen. Als Serien-Fan finde ich natürlich, dass sich ein paar DVD-Boxen gut unterm Weihnachtsbaum machen. Deshalb heute für all diejenigen, denen es genauso geht:  der weihnachtliche Seriengeschenke-Guide!

    Mein Serien-DVD-Geschenk-Tipp für …

    …  deine stylische kleine Schwester, die auf Großbritannien steht und mit der du zuhause früher nächtelang Serien geguckt hast:

    Friends: Weil ihr das beide mitsprechen könnt und die lila Box in keiner Sammlung fehlen darf!

    Dr. Who: Am besten das Christmas-Special mit David Tennant in der Hauptrolle!

    Die 2. Staffel "Cougar Town" ist ab dem 15.12. erhältlich. Foto: ABC Studios.

    … deine beste Freundin, die mit dir über die heißesten Serienmänner diskutiert und bei letzten Folgen immer weinen muss:

    Grey’s Anatomy: McSexy, McSteamy, McDreamy und Co. retten zu sentimentaler Musik Leben und sehen dabei extrem gut aus. Ein Must-have.

    Gossip Girl: Chuck und Blair, Chuck und Blair, Chuck und Blair!

    … deinen besten Freund, der die neuesten Folgen jeder Serie kennt und mit dem du stundenlang über Running Gags aus eurer Lieblingsserie lachen kannst:

    How I Met Your Mother: Hochprozentiger “Friends”-Ersatz: Er will wie Barney sein, du willst Ted zum Mann. Challenge accepted!

    Die Simpsons: Ein Klassiker – und es gibt sogar Weihnachts-DVDs!

    … deine Mutter, die dir Serienfolgen, die sie besonders gut findet auf Video (!) aufnimmt und seit 20 Jahren keine Folge “Lindenstraße” verpasst hat:

    Brothers and Sisters: Weil Sally Field als Mutter “Nora Walker” einfach großartig ist.

    The Good Wife: Weil es hier um Erwachsenen-Probleme geht und die Fälle spannend sind. Außerdem spielt Mr. Big mit.

    Die 2. Staffel "Brothers & Sister" ist ab dem 15.12. erhältlich. Foto: ABC Studios

    … deinen Vater, der eigentlich nicht fernsieht aber gute Filme mag:

    Die Sopranos: Erinnert ihn an “Der Pate” und lässt ihn eine späte Karriere als Mafia-Boss in Betracht ziehen.

    Castle: Sehr witzig und gutes Krimi-Material. Außerdem ist das Verhältnis zwischen Rick Castle und seiner Tochter fast so gut wie das von den Gilmore Girls!

    … deinen Freund/deine Freundin, der/die  immer mit der neuesten Folge eurer Lieblingsserie auf dich wartet und dir dazu Abendessen macht:

    Cougar Town: Weil die Serie von “Scrubs”-Chef  Bill Lawrence einen tollen Humor entwickelt.

    Twin Peaks: Zu David Lynchs Kult-Serie gruselt und kuschelt es  sich wunderbar gemeinsam. Und wer hat denn jetzt die arme Laura Palmer ermordet?! Außerdem sprecht ihr euch danach gegenseitig Nachrichten die mit  “Diane…” beginnen auf die Mailbox.

    War für Euch etwas dabei? Was verschenkt Ihr an Weihnachten?

    gepostet von
    sarah


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    Dezember
    7

    Wohnen wie Mutter Beimer

    Argh – ich bin gerade auf Wohnungssuche in Hamburg und wer das bereits einmal mitgemacht hat, weiß: Es macht keinen Spaß! Täglich kämpfe ich mit diabolischen Maklern und Vormietern um Besichtigungstermine. Und glaubt mir: Vieles, was man da an Wohnungen zu sehen bekommt, ist nicht schön – Zimmer ohne Fenster, Plastik-Stehlampen, Schrankwände aus Kiefernholzimitat…

    Auch in der Serienwelt ist Geschmack nicht immer garantiert. Deshalb gibt es heute meine Top 3 an Anti-Beispielen: Serienwohnungen/-zimmer, in die man wirklich nicht einziehen möchte…

    Gretchen wohnt in "Doctor's Diary" in einem Albtraum aus Rosa. (Foto: RTL)

    1. Gretchen Haases Jugendzimmer (“Doctor’s Diary”):  In diesem Albtraum in Rosa wäre ich vermutlich sogar im Alter von zehn Jahren durchgedreht. Püppchen, Herzchen, rosa Bettwäsche: Die Ausstatter durften sich hier so richtig austoben – das hat bestimmt Spaß gemacht!

    Im Schlafzimmer von Lily und Marshall geht es unruhig zu.

    2. Ich kann mir nicht helfen, aber im Schlafzimmer von Lily und Marshall von “How I met your mother” würde ich kein Auge zu tun. Hier gibt es keine luftig-hellen Kissen, sondern dunkle Erdtöne, die mit knalligen Blaufarben kontrastiert werden – das wirkt auf mich sehr unruhig. Und das Geweih an der Wand macht das Zimmer auch nicht gerade kuscheliger…

    Die Kulisse der Beimer-Wohnung in der "Lindenstraße".

    3. Es gibt wohl kaum tristere Serienwohnungen, als die in der “Lindenstraße”. Vor allem die alten Folgen aus den 80er/90er-Jahren geben ein gruselig realistisches Bild von den damaligen deutschen Wohnzimmern ab. Auch heute heult Mutter Beimer immer noch am Durchschnitts-Küchentisch und richtet ihre Wohnung unpersönlich und bieder ein. Manche Dinge ändern sich eben nie!

    Um Euch (und mich selbst) bei Laune zu halten, geht es nächste Woche mit positiven Beispielen weiter: Serienwohnungen, in die man SOFORT einziehen würde…Versprochen!

    In welche Serienwohnung würdet Ihr nie einen Fuß setzen? Achtet Ihr auch oft auf die Ausstattung?

    gepostet von
    sarah


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    Oktober
    26

    Spiel’s noch mal, Rufus!

    Momentan bin ich abends wieder regelmäßig in einer sehr noblen Gegend unterwegs: Der New Yorker Upper East Side. Dort gibt es Drinks mit Frau Van der Woodsen, Klatsch von Frau Waldorf und vor allem Dates mit den Herren Archibald, Humphrey und Bass. Schließlich muss ich vor dem Start der 5. Staffel “Gossip Girl” (26. September!) noch auf den neuesten Stand gebracht werden!

    Taylor Momsen und Jessica Szohr sind bekanntlich nicht mehr dabei und Little J. hat jetzt sogar angekündigt, dass sie nie wieder schauspielern will und sich verstärkt ihrer Band “The Pretty Reckless” widmet. Der Alternativ-Rock war wohl eine Spur zu hart für die “Gossip Girl”-Macher, jedenfalls hat man in der Serie nie ein Stück von ihnen gehört. Dafür klimpert Rufus Humphrey ja immer wieder mal seinen Song für Lily von seiner 90er-Jahre-Band “Lincoln Hawk”, wie hier zum Beispiel:

    Okay, “Gossip Girl” hat sonst bei weitem einen besseren Soundtrack zu bieten als das – aber fiktive Bands in Serien sind trotzdem toll. Bei YouTube bin ich auf ein paar schöne Beispiele gestoßen: Kennt Ihr die “Frozen Embryos” aus “Willkommen im Leben” noch? Überhaupt: Die ganze Serie so toll, dass sie eigentlich einen eigenen Blogeintrag verdient hätte. Hier gibt’s Jared Leto beim Schmachten von “Red” – Angela denkt, es ginge um sie, dabei besingt er sein Auto …

    Großartig ist auch das auf 80er-Jahre getrimmte Video von Robin aus “How I Met Your Mother”. Let’s go to the Mall!

    Lanes Band “Hep Alien” aus “Gilmore Girls” hatte Verstärkung von Sebastian Bach und war eine der wenigen Serien-Bands, die wirklich konsequent als solche eingebunden wurden:

    Zum Schluss hab ich noch einen kleinen Knaller: Erinnert Ihr Euch an Uncle Jesse aus “Full House”? Ich kann den Clip vor lauter Fremdscham kaum ansehen: Die Kerzen! Die Babys! Die Haare! Und auf das Outfit war damals sicher selbst Jon Bon Jovi neidisch …

    Ich hör mir jetzt noch mal den Rufus an der Gitarre an. Mittlerweile geht mir das richtig ins Ohr … xoxo ;)

    Welche Serien-Bands mögt ihr gerne?

    gepostet von
    sarah


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    August
    18

    Klarer Fall von Seriensucht

    Ich hätte die Finger davon lassen sollen, ja, ich hätte es besser wissen müssen – aber es ging nicht anders … Letzte Woche war ich kurzzeitig mit einer Erkältung ans Bett gefesselt und konnte der Versuchung nicht widerstehen: Ich habe angefangen, “How I Met Your Mother” wieder von vorne zu gucken… Jeder Serienfan wird wissen, was das bedeutet: schlaflose Nächte, unzählige Mahlzeiten vorm Fernseher und abweisende Antworten bei Telefonanrufen. Ein klarer Fall von Seriensucht.

    Es ist, als ob man selbst mit Barney + co. am Tisch sitzt...

    Nachdem ein regnerisches Wochenende mich noch tiefer in den Seriensumpf gestoßen hatte, fing ich an, mir ernsthaft Sorgen zu machen. Beim Mittagessen in der Kantine fachlichen Austausch in der Redaktionskonferenz beruhigten mich jedoch meine Kolleginnen: Fast alle sind schon einmal ähnlich süchtig vor einer Serie gesessen. Trotzdem wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen. Ich sage “Bye-bye, Ted Mosby” und präsentiere euch hier eine Liste mit fünf bedenklichen Situationen, an denen ihr erkennt, dass ihr es mit dem Serien-Schauen übertrieben habt:

    1. Du denkst vor dem Einschlafen immer “Nur noch ein Folge…” und wachst am nächsten Morgen mit dem Kopf neben dem Laptop und Tastaturabdrücken auf der Wange auf
    2. Dir wird auf dem Weg vom Fernseher in die Küche leicht schwindelig
    3. Du überlegst kurz ernsthaft, dir einen Minilaptop anzuschaffen, damit du auf der 20-minütigen Bahnfahrt zur Arbeit/Uni/Schule noch eine Folge sehen kannst
    4. Du kannst nicht sicher sagen, ob das Wetter draußen wirklich noch so schlecht ist, wie während der ersten Folge, die du heute morgen gesehen hast
    5. Du träumst, dass Dexter dein Yogalehrer ist/ Barney Stinson mit deiner Oma gärtnert/ du im Haus der Huxtables wohnst

    Wenn du einen oder mehr dieser Punkte schon einmal erlebt hast, ist es vermutlich höchste Zeit, den Stecker zu ziehen … Ich mach jetzt jedenfalls kurz Serienpause! Alle Gesunden können sich aber nächste Woche auf einen Gastbeitrag von meiner Kollegin Yeter freuen – schließlich werden am Donnerstag die Emmy-Nominierungen bekannt gegeben.

    Woran merkt ihr, dass ihr süchtig nach einer Serie seid? Und: Welche Serien haben das höchste Suchtpotential?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    4

    He’s already legen – wait for it – dary!

    Seien wir mal ehrlich, eigentlich gibt es nur einen Grund, “How I met your mother” zu sehen: Dieser Grund trägt stets einen Anzug, legt alles flach, was nicht bei drei auf dem Baum hockt und ist nach eigener Aussage von Kopf bis Fuß “awesome” (großartig). Die Rede ist natürlich von Barney Stinson, überzeugtem Dauersingle und strategischem Macho.

    Neil Patrick Harris verkörpert den selbstverliebten, aber dennoch unfassbar liebenswerten Frauenaufreißer so überzeugend – man mag dem Schauspieler kaum glauben, dass er in Wirklichkeit homosexuell ist. Für so manch einen Kerl, der Barneys vor Testosteron strotzende Anekdoten fasziniert aufgesogen hat, ist bei dieser Erkenntnis sicher eine kleine Welt zusammengebrochen (Moment mal, der jagt privat gar keinen Bräuten nach?!).

    Barney gibt seine Lebensweisheiten stets großzügig weiter.

    Aber was fasziniert die Leute eigentlich so an dem auf den ersten Blick recht unspektakulär wirkenden Barney? Fakt ist, das Internet hat er längst erobert: Auf Facebook, Myspace, im StudiVZ, überall huldigen ihm seine Fans mit Gruppen über seine besten Sprüche und Flirtmethoden. Genau das ist es nämlich, das Barney zur absoluten Serienlieblingsfigur macht – was aus seinem Mund kommt, hat Kultgarantie. Und dabei handelt es sich keineswegs um dumme Sprüche, im Gegenteil. Barneys Leben folgt einer Reihe von ausgeklügelten, selbstentwickelten Theorien, die er immer und überall – ob es nun jemand hören will oder nicht – an seine Freunde weitergibt.

    Also liebe Macho-Anwärter, nicht verzagen, wenn ihr bisher nicht im Thema seid. Noch ist es nicht zu spät, auf den Spuren des berühmten Barney Stinson zu wandeln. Werfen wir doch einen Blick auf ein paar ausgewählte Weisheiten des Meisters. Suit up!

    1. Apropos “suit”: Es herrscht alltägliche Anzugpflicht, meine Herren. Und das ist kein Mode-Faible, sondern eine Lebenseinstellung. Seine Liebe für Anzüge hat Barney in einer Folge sogar in dem passenden Lied “Nothing suits me like a suit” (Nichts steht mir so sehr wie ein Anzug) zum Ausdruck gebracht.

    2. Jeder Frauenaufreißer braucht einen sogenannten “Wingman”, der ihm bei der Jagd unterstützend zur Seite steht. Bedeutet: Der Wingman tut alles, damit die Frau später auch wirklich ins Bett seines Freundes hüpft. Und wenn hier von “alles” gesprochen wird, dann ist wirklich alles gemeint.

    Barney und die Frauen: Eine Erfolgsgeschichte.

    Barney und die Frauen: Eine Erfolgsgeschichte.

    3. “When I get sad, I stop being sad and be awesome instead.” (Wenn ich traurig werde, höre ich auf, traurig zu sein und bin stattdessen großartig.) Das klingt doch mal nach einer tollen Lebensweisheit, oder? Wozu die Sorgen? Wozu die Ängste?

    4. Geheimnisse machen sexy. Eigentlich weiß niemand so genau, was Barney beruflich macht – womöglich nicht einmal er selbst. Trotzdem ist er extrem erfolgreich. Vielleicht auch angetrieben durch die Poster, die in seinem protzigen Büro an der Wand hängen. Natürlich mit  bescheidenen Weisheiten wie “Perfektion. Es ist nicht gut genug zu gewinnen, alle anderen müssen verlieren.”

    5. “There are only two reasons to date a girl you’ve already dated: breast implants.” (Es gibt nur zwei Gründe, weshalb man ein Mädchen treffen sollte, das man schon einmal getroffen hat: Brustimplantate) Zugegeben, das klingt aus Frauensicht echt mal daneben. Aber jede Frau, die die Serie kennt, wird darüber lachen. Und ohne jetzt zu viel zu verraten: Auch ein Barney Stinson hat eine andere Seite.

    Wer durch diesen kleinen Einblick in Barneys Weisheiten nun heiß auf mehr ist, sollte entweder ganz dringend “How I met your mother” sehen und/oder das Buch “The Bro Code” ergattern. Darin enthalten sind alle Stinsonschen Lebensphilosophien, die laut Barney seit Generationen innerhalb der Männerwelt weitergegeben werden.  Und Erklärungen zu brisanten Themen wie “Was man mit der Mutter seines Freundes machen darf und was nicht” helfen vermutlich auch dem größten Warmduscher auf dem Weg zum Macho. True Story! (Wahre Geschichte!)

    Katrin Serger

    Was ist euer Lieblingsspruch? Habt ihr schon einmal eine Barney-Flirtmethode ausprobiert? Wart ihr auch überrascht, als ihr erfahren habt, dass Neil Patrick Harris schwul ist?

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    admin


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    April
    21