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    Genug der Gerüchte!

    Lisa? David? Rachel? Neun Jahre ist es her, dass die letzte “Friends”-Folge ausgestrahlt wurde.

    Jennifer Aniston, es reicht! Wieder hat “Rachel” den armen “Friends”-Fans Hoffnungen gemacht: In der Talkshow von Ellen DeGeneres ließ sie die Zuschauer einige Sekunden zappeln, als es um eine Reunion mit ihren “Friends”-Kollegen ging. Dann betonte sie aber nur, wie schön es wäre, wieder mit ihrer “Family” – Matthew Perry, David Schwimmer, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc und Courteney Cox – zusammenzuarbeiten. Dabei mussten die Fans erst im April eine herbe Enttäuschung verkraften, als falsche Gerüchte um einen “Friends”-Film durchs Internet geisterten. Selbst für eine alte “Friends”-Liebhaberin wie mich sind das nun genug der Anspielungen. Auch wenn ich die Serie früher wirklich ganz toll fand – auf eine Fortsetzung hätte ich keine Lust. Mit stolzen zehn Staffeln hat die Sitcom gerade noch so einen guten Absprung geschafft. Witz und Charme der Clique hatten da ehrlich gesagt schon etwas abgebaut.

    Trotzdem ist es natürlich schön, alle Darsteller gelegentlich zusammen wiederzusehen. Und da ist besonders Jennifer Aniston mit Gastauftritten bei “Cougar Town” oder “Dirt” sehr großzügig. Für “Ellen” trommelte sie jetzt Matthew Perry (“Chandler”) und ihre Busenfreundin Courteney Cox (“Moncica”) zusammen und drehte einen kurzen Clip. Solche Videos in regelmäßigen Abständen wären doch was, liebe “Friends”-Family! Oder vielleicht doch eine klitzekleine Thanksgiving-Folge?!

    Eine Folge wäre doch okay – oder wünscht Ihr Euch wirklich eine ganze “Friends”-Staffel?

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    sarah


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    Mai
    23

    Zitate aus “Friends”

    Was wäre die Serienwelt ohne Ross, Rachel, Monica, Chandler, Phoebe und Joey?

    Hipp, Hipp, Hurra: Diese Woche ist die komplette “Friends”-Box auf Blu-Ray erschienen! Vor allem Staffel 1 soll laut dem Miterfinder Kevin S. Bright nun qualitativ aufgehübscht sein. Klingt vielversprechend, denn in meiner heiß-geliebten DVD-Box sieht man den ersten Folgen das Jahr 1994 tatsächlich stark an.

    Grund genug, um mal wieder meiner ersten großen Serienliebe zu huldigen. Es gibt wohl kaum eine Situation im Leben, in der meine Schwester und ich nicht aus “Friends” zitieren. Unsere fünf meist genutzten Quotes sind vermutlich:

    1. “And that my friend, is what they call closure” (Egal, was abgeschlossen werden muss – eine Serie, eine Beziehung, ein Büro-Meeting, die Haustür…)

    2.  “I’m sorry, it must be the pressure of entertaining” (Immer, wenn jemand “fine” ist, wenn Rotwein auf dem Teppich landet und wenn irgendwo irgendwer irgendwas buchstabiert…)

    3. “There is something wrong with the left Phalange” (Jedesmal, wenn wir in einem Flugzeug sitzen, wenn sich bei der Deutschen Bahn die Fahrt “auf unbestimmte Zeit verzögert” und generell, wenn sich einer von uns hinter ein Steuer setzt)

    4. “I doooo” (Bei jedem Türöffnen – egal, ob der DHL-Bote oder der eigene Freund vor der Tür steht. Und natürlich immer, wenn es um Hochzeiten geht)

    5. “I’m gonna go make a pitcher of Margaritas” (Wann will man diesen Satz nicht hören?! Natürlich begleitet von Ross’ kleinem Sprung mit Fingerschnipsen, das mit jedem Pitcher professioneller wird – ein bisschen so wie bei “Dinner for One”)

    Ganz zu schweigen von Monicas typischem “I Know”, das man ungefähr nach jedem zweiten Satz einstreuen kann oder Ross’ Lebensweisheiten wie “O is for Oh Wow”….

    Kevin S. Bright nennt als seine Lieblingsfolge übrigens die Episode in London, in der Ross bei seiner Hochzeit aus Versehen Rachels Namen, statt dem der Braut sagt. Wenn ich mir meine Zitate so ansehe, dann gehört wohl die zweite Folge der zehnten Staffel zu meinen Favoriten – auch, wenn mir der Joey/Rachel-Erzählstrang wie vielen anderen eher nicht gefiel. “The One Where Ross is Fine” bringt mich aber immer zum Lachen.

    Welches ist Euer liebstes “Friends”-Zitat oder liebste Folge? Zitiert Ihr auch im wahren Leben aus Serien oder bin ich die einzige Verrückte?

     

    gepostet von
    sarah


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    November
    14

    Hallo, Rachel -äh- Jennifer!

    Unsere Praktikantin Elena kriegt bei manchen Schauspielern einfach die Serienrollen nicht aus dem Kopf! Da hilft auch kein Genrewechsel, wie es momentan zum Beispiel Harry Potter Daniel Radcliffe versucht. Auch ich kenne das nur zu gut… Danke, Elena, dass du uns heute von deinem Dilemma erzählst!

    Gerade ist in Großbritannien Daniel Radcliffes neuer Streifen “Die Frau in Schwarz” angelaufen. Eigentlich ein Film, der besonders für Fans des Grusel-Genres einiges zu bieten hat – aber ich kann mir nicht helfen: Ich werde Radcliffe wohl für immer mit dem “Harry Potter”-Zauberstab in der Hand vor mir sehen! Zu sehr ist er nach sieben Filmen mit dieser Rolle verschmolzen.

    Sind das Rachel, McDreamy und Buffy? Oder seht Ihr Jennifer, Patrick und Sarah?

    Vor allem Serien haben einige solcher “Harry Potters” zu bieten. Sofort schießt mir zum Beispiel das Bild der leicht verzogenen “Rachel Green” durch den Kopf. Durch diese Rolle ist Jennifer Aniston ja nicht nur weltbekannt geworden, nein, sie wird dadurch auch auf ewig “America’s Sweetheart” sein. Blond, süß, ein wenig dumm: herausgewachsen ist sie für mich aus diesem Image nie.

    Auch bei den Herren der Schöpfung fällt mir sofort ein Kandidat ein: Patrick Dempsey alias “McDreamy” aus “Grey’s Anatomy”! Er kann von noch so vielen Werbeplakaten strahlen und in noch so vielen Chick-Flicks den vermeintlichen Herzbrecher mimen – seine Parade-Rolle des Serien-Chirurgen wird er nicht los. Zu schön setzten die Macher der Serie einfach seinen Hundeblick in Szene. Schmaaaaaaaaacht!

    Oh, jetzt purzeln mir die Namen nur so zu: Was ist mit der Vampire-jagenden Sarah Michelle Gellar, dem Rettungsbojen-schwingenden David Hasselhoff oder etwa Will Smith?! Obwohl letzterer zwar einiges aus seiner Karriere gemacht hat (man denke an Filme wie “Men in Black” oder “Das Streben nach Glück”), bleibt er doch irgendwie immer der “Fresh Prince of Bel-Air”, oder?

    Natürlich müssen solch Image-Verbandlungen nicht immer schlecht sein. Besonders von Vorteil ist es dann, wenn die Serien-Rolle viel mit der eigenen Persönlichkeit gemeinsam hat. Bestes Beispiel dafür: Zooey Deschanel. Als absoluter “New Girl”-Fan habe ich mich natürlich genauestens über die Schauspielerin informiert und kann sagen: Die ist wirklich so verrückt! Zumindest hier steckt also mehr Zooey in “Jess”, als “Jess” in Zooey. Und das Charlie Sheen wirklich “Charlie Harper” ist, wissen wir alle. Schließlich hat er mit seinem Seriencharakter nicht nur den Namen gemein, sondern teilt auch dessen Vorliebe für Alkohol und hübsche Frauen!

    Bei welchen Schauspielern seht Ihr immer nur die Serienrolle?

    gepostet von
    sarah


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    Februar
    17

    Das Spin-off

    Wenn eine Serie ein sogenanntes Spin-off bekommt, also einen Ableger mit einem oder mehreren der Charaktere, bin ich meist skeptisch. Denn es gibt zahlreiche gescheiterte Spin-offs von Erfolgsserien, man denke beispielsweise an “Joey” oder “Golden Palace”, den Ablegern von “Friends” und “Golden Girls”. Bei Serien-Fortsetzungen kann leider viel schief gehen.

    Für “Joey” war die Wahl der Serienfigur entscheidend: Die “Friends”-Fans wären einem Spin-off um das Zusammenleben der Serienlieblinge Ross und Rachel (“We were on a break!”) sicher länger treu geblieben, als den Geschichten um den dümmlichen Frauenschwarm Joey. Die Prämisse der Serie (Weiberheld wohnt mit jungem Neffen zusammen, arbeitet im Showbusiness) war außerdem nicht neu, siehe “Two and a half Men”. Und als die bissige Dorothy bei den “Golden Girls” ausstieg, verlor die Alte-Damen-Konstellation viel an Witz und Chemie. Da half auch das neue Setting des “Golden Palace” mit einem edlen Hotel in Florida nichts mehr.

    Ein Beispiel für ein erfolgreiches Spin-off  ist ab heute wieder auf Pro7 zu sehen: “Private Practice” startet dort um 22:15 Uhr und zwar bereits in die vierte Staffel. Hier war es eine gute Wahl,  ausgerechnet die Figur “Dr. Addison Montgomery”  aus “Grey’s Anatomy” abzuziehen. Die Exfrau von “McDreamy” hatte dort einen interessanten Handlungsstrang und war sympathisch, sie war jedoch für das Fortbestehen der Mutterserie keine absolut notwendige Figur. In der Privatklinik im sonnigen Kalifornien kann die Kinderchirurgin eine lockere, unbeschwerte Seite von sich zeigen und sich entwickeln. Kein Wunder, schließlich steht sie hier nicht ständig mit ihrem Exmann am OP-Tisch. Was den Reiz von “Private Practice” zusätzlich ausmacht: Die Serie läuft parallel mit “Grey’s Anatomy” weiter und beide erlangen genau dann ihre Bestform, wenn Figuren aus der einen Serienwelt die andere besuchen. Spin-Offs, die nicht das Ende einer Mutterserie bedeuten, sind in der Regel deshalb auch erfolgreicher.

    Trotzdem: Wenn ich mir Spin-offs wünschen könnte, dann würde ich gerne diverse Serienfiguren reanimieren. Logan von den “Gilmore Girls” zum Beispiel. Der hat sich schließlich so viel Mühe gegeben und war am Ende weniger schnöselig als Hauptfigur Rory – ich würde gerne wissen, wie es mit ihm weiterging.

    Vielleicht ist er ja zurück nach London, um wieder für seinen Vater zu arbeiten. Spannend zu beobachten wäre auch die Entwicklung von Meadow Soprano. Die Tochter von Mafia-Boss Tony Soprano scheint zwar am Ende der Serie den “Beruf” ihres Vater akzeptiert zu haben. Wenn ich an ihre früheren rebellischen Anflüge denke, gibt es da aber noch genügend Konfliktpotenzial.

    Welche Serienfiguren würdet ihr gerne in einem Spin-off sehen? Und: Schaltet ihr zu “Private Practice” ein?

    gepostet von
    sarah


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    März
    23