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    Tipp fürs Wochenende: “Girls” im Free-TV

    “Girls” im Free-TV! Juhu!

    Mir ist gerade noch ein toller TV-Tipp für euer Wochenende über den Weg gestolpert: ZDFneo zeigt die erste Staffel “Girls” als Event-Programmierung diesen Samstag (13. Juli) und Sonntag (14. Juli) – jeweils fünf Folgen ab 22 Uhr.

    Mir sind die “Girls” nach den ersten beiden Staffeln sehr ans Herz gewachsen – ich freu mich schon auf die dritte, die im Herbst in den USA startet. Aber seid gewarnt: Bei “Girls” wechseln sich urkomische Szenen mit vielen Fremdscham-Momenten ab. Dialoge und Schauspieler sind aber wirklich top. Wer also noch nicht in “Hannahs” bzw. Lena Dunhams unglamouröses Universum eingetaucht ist, sollte sich dieses Wochenende überzeugen lassen. Es lohnt sich!

    Und immer dran denken:

     

    Gibt es noch mehr “Girls”-Fans unter Euch?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    12

    Golden Globes für “Homeland” und “Girls”

    Stolze Gewinnerin: Claire Danes wurde erneut für “Homeland” ausgezeichnet.

    Nicht nur die Filmstars hatten am Sonntag bei der Golden-Globes-Verleihung Grund zum Jubeln, auch unsere Serienhelden bekamen ihre Chance. Im Gegensatz zu den Oscars wird bei den Globes immer auch die TV-Branche berücksichtigt. Oder in den Worten von Moderatorin Amy Poehler: “Nur bei den Golden Globes kommen die wunderschönen Filmmenschen mit den Ratten-Gesichtern vom Fernsehen in Berührung.”

    Freuten sich riesig: Lena Dunham und zwei ihrer “Girls”-Kolleginnen.

    Ganz so war es dann doch nicht: Claire Danes sah zum Beispiel nur wenige Wochen nach der Geburt ihres ersten Kindes wieder ganz nach Hollywood-Star aus. Sie konnte sich wie letztes Jahr über den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin einer Drama-Serie freuen.

    Überhaupt war “Homeland” erneut der Gewinner unter den TV-Serien: Auch die Trophäe für “Beste Dramaserie” ging wieder an die Agentenserie und Damian Lewis wurde außerdem als bester Hauptdarsteller geehrt. Mir gefällt “Homeland” auch sehr gut, vor allem Claire Danes spielt ihre Rolle so authentisch, dass sie die Trophäe mehr als verdient hat.

    Total gefreut hab ich mich auch über den Erfolg von “Girls”: “Beste Comedy-Serie” und “Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie” gingen an Lena Dunham und ihre Crew. Dunham würde lediglich noch etwas Übung im Halten von Dankesreden und vor allem auf ihren High Heels gut tun (wo ist Jorge, wenn man ihn braucht?!) :

    Weitere Auszeichnungen gab es für “Downtown Abbey” (Yay! Maggie Smith als beste Nebendarstellerin) und “House of Lies” (Ed Harris als bester Nebendarsteller).

    Ich bin zufrieden mit den Globes – und Ihr?

    gepostet von
    sarah


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    Januar
    14

    “Girls” kommt nach Deutschland

    Wenn das HBO-Zeichen über den Bildschirm flackert, höre ich immer noch automatisch die Titelmelodie von “Sex and the City” in meinem Kopf. Jetzt hat der US-Sender wieder eine Serie über vier Frauen in New York produziert – doch in “Girls” kommt eine ganz andere “Carrie Bradshaw” zum Zug: Lena Dunham, Tochter von Künstlereltern, 26 Jahre alt und aus New York, hat mit “Girls” eine Serie geschaffen, die sich dem Leben junger Großstädterinnen erfrischend realistisch nähert.

    Die “Girls”-Crew: Zosia Mamet, Jemima Kirke, Lena Dunham und Allison Williams (von links) sind auf Erfolgskurs.

    Dunham hat die Serie im Alleingang geschrieben, produziert sie mit, führt Regie und schlüpft zudem äußerst glaubwürdig in die Hauptrolle der “Hannah”. Beeindruckend, oder? Finden auch die Kritiker: Bei den Emmy-Nominierungen wurde heute bekannt, dass Lena Dunham unter anderem die Chance auf die Trophäe als “Beste Hauptdarstellerin” hat und “Girls” sogar im Rennen um den Titel “Beste Comedy-Serie” ist.

    Kein typisches Seriengesicht: Lena Dunham spielt in ihrer eigenen Serie die Hauptrolle.

    Was die Serie so gut macht, ist der Mut zur Authentizität und der selbstironische Humor, der immer mitschwingt. Dunham beschreibt die Welt junger Mädchen Anfang 20, die nach ihrem Studium Mühe haben, einen Job und ihren Platz im Leben zu finden. Sie spielt ihre “Hannah” herrlich uncool, scheut sich nicht vor deutlichen Sexszenen – die übrigens nichts mit der durchchoreographierten “SATC”- Akrobatik von “Samantha” gemein haben – und hat den Mut, ihrer Rolle Fehler zu verleihen.

    Theatralisch wirft sich “Hannah” beispielsweise in der ersten Folge auf den Boden, als ihre Eltern dem verwöhnten Töchterchen zwei Jahre nach dem Studium endlich den Geldhahn abdrehen. Beim Vorsprechen für Jobs versagt sie, weil sie einfach nicht weiß, wie man sich in der Arbeitswelt verhält. Dabei will “Hannah” doch Schriftstellerin werden und arbeitete bisher als unbezahlte Praktikantin. Ihren Freundinnen “Marnie”, “Jessa” und “Shoshanna” haben ähnlich viele Baustellen im Leben…

    Bei uns wird “Girls” ab dem 17. Oktober beim Pay-TV-Sender Glitz laufen, bis dahin werden wir auch wissen, ob und wieviele Emmys Lena Dunham für ihre Serie abgestaubt hat. Eine zweite Staffel ist jedenfalls schon in Arbeit.

    Habt Ihr von “Girls” schon gehört?

    gepostet von
    sarah


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    Juli
    19