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    Stars machen Serie

    Teamwork: Kate Walsh und ihr Freund Chris Case haben ein gemeinsames Serienprojekt.

    Für Kate Walsh waren Serien ein Glücksgriff: Nach ihrem Erfolg als “Dr. Addison Montgomery” bekam die Ex von McDreamy mit “Private Practice” gleich eine eigene Arzt-Serie zur Verfügung gestellt. Ich hab mich damals gewundert, dass das sofort so gut funktionierte. Zugegebenermaßen bin ich dann auch gelegentlich in der noblen Privatpraxis hängen geblieben – an “Grey’s Anatomy” kam das Spin-Off für mich aber nie ran.

    Jetzt ist nach der sechsten Staffel Schluss, aber Kate Walsh weiß sich zu helfen: Die Schauspielerin will dem Serien-Business auf eine neue Art und Weise treu bleiben. Gemeinsam mit ihrem Freund – einem Drehbuchautor –  hat sie eine Sitcom geschrieben und dem Sender NBC verkauft. Das Projekt basiere lose auf ihrem Leben:  Im Mittelpunkt stehen die Problematiken einer Patchworkfamilie, wenn ein Partner Kinder in eine Beziehung mitbringt. Walsh selbst ist kinderlos, während ihr Freund bereits Nachwuchs hat.

    Auch Zach Braff hat ein eigenes Serienprojekt in Planung.

    Fans von “Addison Montgomery” werden aber enttäuscht sein, dass sie für die neue Sitcom nicht vor der Kamera stehen wird, sondern als Produzentin arbeiten will.

    Sie ist übrigens nicht die einzige, die den Arztkittel ablegt und sich die Produzenten-Mütze aufsetzt: “Scrubs”-Arzt Zach Braff hat ebenfalls eine eigene Serie am Start. Bei ABC soll bald “Garage Bar” zu sehen sein – und auch hier könnte Braff aus seinem eigenen Leben geschöpft haben: Es geht um eine Gruppe von Freunden, von denen einer plötzlich zum Popstar aufsteigt. Zach Braff ist gleichzeitig als Produzent, Regisseur und Autor für das Projekt verantwortlich. Ich freu mich sehr darauf, weil ich seinen Kinofilm “Garden State” damals schon ganz toll fand.

    Bis es etwas von den neuen Serien zu sehen gibt, müssen wir uns aber noch gedulden: Erst müssen die Pilotfolgen gedreht werden, dann heißt es abwarten, ob die Sender die neuen Projekte auch wirklich aufgreifen.

    Seid Ihr traurig über das Ende von “Private Practice”? Und wollt Ihr die neuen Projekte von Zach und Kate sehen?

    gepostet von
    sarah


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    November
    9

    Michael J. Fox kommt zurück

    Michael J. Fox spielt sich in der neuen Serie selbst.

    Über diese Nachricht habe ich mich sehr gefreut: Michael J. Fox wird auf die Bildschirme zurückkehren – und zwar in einer Hauptrolle! Offenbar geht es dem Schauspieler gerade so gut, dass er mit rund 22 Folgen einer neuen Serie zurückkommt.

    Vor zwölf Jahren musste er sich wegen seiner Parkinson-Erkrankung noch aus der Sitcom “Chaos City” verabschieden, nun scheint er in besserer Verfassung zu sein. Wie der US-Sender NBC am Montag mitteilte, wird Michael J. Fox in einer Sitcom quasi sich selbst spielen: Die Serie soll sich um einen Vater drehen, der mit Parkinson und alltäglichen Problemen im Familienleben zu kämpfen hat.

    Es heißt, die US-Sender hätten sich fast um die Serie geprügelt. Michael J. Fox gilt eben seit seinen Erfolgen mit den “Zurück in die Zukunft”-Filmen in den 80ern als Sympathieträger.

    Und obwohl er nach dem Bekanntwerden seiner Krankheit eigentlich seinen Rückzug aus dem Film- und TV-Geschäft angekündigt hatte, sah man ihn doch immer wieder mal. Zuletzt zum Beispiel bei “The Good Wife” und “Curb your Enthusiasm” aber auch bei “Scrubs”.

    Ich hoffe für ihn, dass die neue Serie ein Erfolg wird und ihm der schwierige Drahtseilakt gelingt, seine Krankheit mit entsprechender Authentizität aber auch mit genügend Abstand portraitieren zu können. Dass man menschliche Schicksale sehr komisch und trotzdem sehr respektvoll darstellen kann, haben in letzter Zeit ja bereits Filme wie “Ziemlich Beste Freunde” oder Serien wie “Monk” und “Breaking Bad” gezeigt.

    Was glaubt Ihr: Wird es lustig oder eher schwierig, wenn Michael J. Fox sich selbst spielt?

    gepostet von
    sarah


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    August
    22

    Juhu: Die Ärzte kommen!

    Diese Woche will ich mich endlich meinem liebsten Seriengenre widmen: den Arzt- bzw. Krankenhausserien. Ich kann zwar überhaupt kein Blut sehen, trotzdem freu ich mich immer, wenn die Ärzte kommen (meinen absoluten Lieblinge sind “Scrubs” und “Doctor’s Diary”)! Ich will euch heute zwei sehr unterschiedliche Exemplare vorstellen: “Hart of Dixie” und “Nurse Jackie”.

    “Nurse Jackie” läuft bis jetzt nur in Österreich aber am 30. September erscheint die erste Staffel in Deutschland auf DVD, “Hart of Dixie” ist gerade in den USA auf dem Sender “CW” angelaufen. Ich mag beide, deshalb hier meine kleine Einschätzung:

    Nurse Jackie

    “Robin-Hood”-ähnliche Krankenschwester lässt im Krankenhaus ihre Art von Gerechtigkeit walten und bekämpft den Alltag mit außerehelichen Affären und seeeehr vielen kleinen Pillen.

    Weg mit dem Ohr: Nurse Jackie macht, was ihr gefällt.

    Blutfaktor:

    Zwischendurch recht hoch: Schreiende Patienten, blutüberströmte Unfallopfer, eklige Krankenfälle – “Nurse Jackie” ist nichts für die ganz zart Besaiteten. Ich finde es aber aushaltbar, bei “Grey’s Anatomy” muss man ja auch manchmal die Augen schließen – ich zumindest!

    Für Fans von:

    “Six Feet Under” (makaber, aber tolle Bildästhetik), “Scrubs” (viel skurriler Humor und Jackie erinnert gelegentlich an den resoluten Dr. Cox), “Sopranos” (alleine schon wegen Edie Falco, aber auch wegen der düsteren Grundstimmung), “Grey’s Anatomy” (auch hier gibt es Sex in der Besenkammer)

    Stars:

    Schon bei den “Sopranos” hat Edie Falco meine Lieblingsrolle gespielt und für “Nurse Jackie” hat sie 2010 den Emmy bekommen – die Frau ist einfach sehenswert! Peter Facinelli kenn ich persönlich sowieso nur als Arzt: Wie schon bei “Twilight” steht ihm auch hier der Doktorkittel ganz gut!

    Fazit:

    “Nurse Jackie” ist faszinierend makaber, macht Spaß und bringt Suchtpotential mit sich. Und ist endlich mal wieder eine Krankenhausserie, die auch Männern gefallen könnte!

    Hart of Dixie

    Junge ehrgeizige Ärztin aus New York zieht aufs Land nach Alabama und muss sich dort mit den Tücken der Dorfbewohner und der Liebe herumschlagen

    Dr. Zoe Hart wagt den Umzug aufs Land.

    Blutfaktor:

    Ziemlich gering: In der ersten Folge näht Dr. Hart eine Wunde an einer Hand und lässt einen alten Mann einen Augentest machen. Wenig Drama in Alabama…

    Für Fans von:

    Voice-Over-Erzählung (ist wirklich auffallend viel…), “Dawson’s Creek” (idyllische Landschaften), “The O.C.” (Rachel Bilson!),  “Gilmore Girls” (Die Bewohner von Bluebell haben Ähnlichkeit mit der Stars-Hollow-Gemeinde)

    Stars:

    Ich hatte Rachel Bilson natürlich noch als “Summer” aus “O.C., California” in Erinnerung und konnte sie mir kaum als junge Ärztin vorstellen. Bilson passt aber erstaunlich gut zur Rolle der Dr. Zoe Hart: Sie bringt genügend Coolness mit, um als New Yorkerin durchzugehen und ist gleichzeitig aber sympathisch genug, um in der Landidylle nicht fehlplaziert zu wirken.

    Fazit:

    “Hart of Dixie” könnte sich zu einer Frauen-Lieblingsserie entwickeln, die man gerne mit der besten Freundin schaut. Und mit Scott Porter ist auch ein gutaussehender Love-Interest für die Heldin vorhanden.

    Welche Arztserien schaut Ihr am liebsten? Mögt Ihr “Nurse Jackie” und “Hart of Dixie”?

    gepostet von
    sarah


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    September
    29

    Taschentücher raus!

    Gibt es eigentlich irgendjemanden, der gut mit Abschieden umgehen kann? Wir hatten jedenfalls heute Morgen hier in der Redaktion gleich feuchte Augen, weil sich zwei liebe Kolleginnen in den Mutterschutz verabschieden … Dabei gab es bei uns Muffins, Luftballons und Geschenke – und nicht etwa traurige Musik, verschwommene Rückblenden und sentimentale Vorschauen. Mit diesen fiesen Tricks bringen uns bekanntlich die Serienautoren zum Heulen.

    Abschied in der Gala.de-Redaktion: Die Baby-Party für unsere werdenden Mütter Claudia und Rachel.

    Ihre Königsdisziplin dabei: Letzte Folgen. Der Abschied von der Lieblingsserie kann manchmal wirklich hart sein (ich hab es bis heute nur ein einziges Mal über mich gebracht, die letzte Folge “Friends” anzusehen…;)) Wenn das Prinzip der Serialität gebrochen wird, verstößt das einfach gegen ein Versprechen: Serien verheißen doch insgeheim, dass es eben keinen Abschied geben wird!

    Marienhof hat sich nach 18 Jahren vom Publikum verabschiedet - mit zahlreichen Schnulzen.

    Marienhof hat sich nach 18 Jahren vom Publikum verabschiedet - mit zahlreichen Schnulzen.

    Bei der letzten Folge “Marienhof” gestern wurden die oben genannten Stilmittel jedoch derart übertrieben ausgereizt, dass kaum jemand ein Tränchen vergossen haben dürfte. Die Folge bestand eigentlich nur aus einer lieblosen Aneinanderreihung von Schnulzen von Rascal Flatts “I’m Moving on” bis zu Damien Rice, der sanft fragte “Is that alright?”. Nein, das ist nicht alright. Ein bisschen mehr Tiefe dürfte schon drin sein.

    Zum Beispiel wie bei “Six Feet Under”. Hier schmachtet zwar auch Sia den sentimentalen Song “Breathe Me” und es gibt zahlreiche Vorschauen, aber das Ganze ist einfach gut gemacht und bietet einen runden Abschluss. Ich hab leider nur die französische Variante gefunden:

    Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei der letzten Folge der achten Staffel von “Scrubs”: Hier singt Peter Gabriel “Book of Love” während J.D. sich seinen typischen Zukunftsträumen hingibt:

    Ich muss aber sagen, dass mir die offenen Serienenden lieber sind. In dieser Hinsicht toppt eigentlich nichts die letzte Folge der “Sopranos”: Der abrupte Schnitt zum schwarzen Bildschirm wurde heftigst diskutiert, passt meiner Meinung nach aber perfekt zum Konzept der Serie. Dazu “Don’t Stop Believing” von “Journey” und voilá – Ein spannendes Serienende:

    UPDATE: Im Video unten sind am Ende Schüsse zu hören – das ist im Original nicht der Fall! Aber die Szene wurde häufig so interpretiert. Danke @ bougawouga für den Hinweis!

    Na, habt ihr schon die Taschentücher draußen? Welches Serienende ist euch in Erinnerung geblieben?

    gepostet von
    sarah


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    Juni
    16

    Der Nächste, bitte!

    Bei “Two and a Half Men” ist Ende letzter Woche endlich das Besetzungskarussell zum Stillstand gekommen: Ashton Kutcher wird für Skandalnudel Charlie Sheen einspringen. Doch keine Angst, Kutcher soll immerhin seine eigene Rolle bekommen und nicht etwa als verjüngter “Charlie Harper” auftreten… Wäre ja keine Seltenheit im Seriengeschäft, man denke nur an die zahlreichen Soap-Figuren, die immer wieder von neuen Darstellern verkörpert werden (Henning von Anstetten wurde bei “Verbotene Liebe” gefühlt bestimmt zehn Mal ausgetauscht…).

    Charlie Sheen wird ersetzt: Der smarte Ashton Kutcher soll neuen Schwung in "Two and a Half Men" bringen.

    Aber: Muss das wirklich sein? Wieso kein klarer Schlussstrich, anstatt ewig ein halbherziges: “Der Nächste, bitte!”? Im Fall von “Two and a Half Men” glaube ich sogar, dass Ashton Kutcher eigentlich keine schlechte Wahl ist: Er ist beliebt (6 Millionen Twitter-Follower), hat Serien-Erfahrung (“Die wilden 70er”) und kennt sich aus mit Humorsendungen (“Punk’d”).

    Trotzdem ist es ein undankbarer Job: Charlie Sheen hat “Two and a Half Men” immerhin acht Jahre lang geprägt –  hätte Ashton Kutcher nicht eine eigene Serie verdient? Zu so einem späten Zeitpunkt sollte eigentlich ein würdiger Abschluss drin sein. Vielleicht wird es “Two and a Half Men” wie “Scrubs” ergehen: Auch hier wollten die Produzenten unbedingt eine neunte Staffel mit neuen Darstellern dranhängen. Der Versuch scheiterte trotz Gastauftritte der Stamm-Darsteller kläglich.

    Das sind die "Scrubs"-Originale und das soll auch bitte so bleiben!

    Drücken wir Ashton also die Daumen, dass er mehr Glück hat. Denn es gibt immer wieder Überraschungen: Ich hätte zum Beispiel “Charmed” nach dem Ausstieg von Shannon Doherty (“Prue Halliwell”) keine Chance mehr eingeräumt. Mit Rose McGowan und dem neuen Charakter “Paige Matthews” lief die Fantasy-Serie aber noch fünf Staffeln lang erfolgreich weiter.

    Übrigens: Charlie Sheen konnte es natürlich nicht lassen, und stichelte gleich gegen die Neuauflage seiner Erfolgsserie. Denn er weiß aus eigener Erfahrung, dass man es als Neuzugang schwer hat: Nachdem Sheen im Jahr 2000 Michael J. Fox in “Chaos City” abgelöst hatte, lief die Sitcom nur noch zwei Staffeln weiter. Tja, so schließt sich der Kreis.

    Was haltet ihr von neuen Hauptdarstellern? Sollte die Serien dann nicht besser abgesetzt werden? Und: Wird Kutcher es schaffen, “Two and a Half Men” seinen Stempel aufzudrücken?

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    16

    Und jetzt Musik!

    “Once more, with feeling”: Das Plakat zur erfolgreichen Buffy-Musicalfolge.

    Wer Musik in Serien mag, der wird sich vielleicht noch an die 80er-Jahre-Produktion “Full House – Rags to Riches” erinnern: Fünf adoptierte Waisenkinder sangen sich in jeder Folge zu Hits von Aretha Franklin, “The Temptations” etc.  die Seele aus dem Leib. Eigentlich war die Familienserie der Prototyp vom US-Erfolg “Glee” (und sie erscheint diese Woche auf DVD!).

    Das Konzept ist aber auch in anderen Serien aufgegangen: “Ally McBeal” wäre ohne Vonda Shepard am Klavier und gelegentlichen Darbietungen der Darsteller nur halb so atmosphärisch gewesen. Daraus hat sich mittlerweile die Tradition der Musicalfolge entwickelt.

    Halten wir erst einmal fest: Musicalfolgen sind mutig! Sie sind experimentell, sie verschaffen Abwechslung, sie bringen das Team an seine Grenzen. Das Risiko lohnt sich, wenn das Drehbuch gut ist, die Songs passen und die Schauspieler einigermaßen singen können. Denn dann bekommt die Folge oft Kultstatus.

    Ganz oben auf dieser “Gut gemacht”-Liste steht bei mir “Buffy”: Die Musicalepisode “Once more, with feeling” wirkt überraschend natürlich, weil sie erstens einer gewissen Logik in der Handlung folgt (ein Dämon bringt alle zum Singen) und zweitens Songs hat, die in ihren Texten das Singen reflektieren und gleichzeitig auch die Charaktere weiterbringen.

    Großartig zum Beispiel der Titel “Walk through the fire”:

    Bei der Folge “My Musical” von “Scrubs” muss ich auch bei der zehnten Wiederholung noch lachen… Auch hier wurden die Songs speziell dafür geschrieben und in die Handlung integriert (eine Patientin hat eine seltsame Krankheit, die sie ihre Umwelt singend wahrnehmen lässt).

    Ich kann mich kaum entscheiden, aber das herrlich übertriebene Freundschaftsduett “Guy Love” von Zach Braff (J.D.) und Donald Faison (Turk) ist vermutlich mein Lieblingstitel daraus:

    “Grey’s Anatomy” lieferte im März dann leider ein Beispiel dafür, wie man es besser nicht machen sollte: In der Folge “Song beneath a Song” wirkt es unfreiwillig komisch oder bestenfalls einfach irritierend, wenn die Chirurgen am OP-Tisch anfangen, zu singen. Zumal man ihre Lippen dabei durch den Mundschutz häufig nicht sieht und ein logischer Handlungsstrang zwar angerissen, aber nicht durchgezogen wird: Dr. Torres liegt im Sterben und bildet sich die Musik ein, ist aber gar nicht immer anwesend, wenn die Kollegen ein Lied anstimmen…

    Mit rund zehn Sangeseinlagen – allesamt Coversongs – ist es daher nicht verwunderlich, dass die Folge nicht funktioniert. Zum Vergleich: Eine Episode von “Glee” zeigt im Schnitt etwa vier bis sechs Musiknummern. Zwar beeindruckt Sara Ramirez alias Dr. Torres mit einer tollen Singstimme, aber so richtig wollte bei mir der Funken nicht überspringen. Schade! Dabei gibt es viele gute Beispiele, bei denen man sich wünscht, es würde in jeder Folge heißen: Und jetzt Musik!

    Habt ihr die Musicalfolge von “Grey’s Anatomy” schon gesehen? Was haltet ihr von singenden Schauspielern in Serien?

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    10