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    Sheen an Erde: Crazy war gestern

    Achtung, Achtung – eine Durchsage: Charlie Sheen ist nicht mehr verrückt! Sagt er zumindest. Und der gute Charlie hat es sich nicht nehmen lassen, seinen neuen nüchternen Zustand im bescheidenen Rahmen einer Pressekonferenz der Welt mitzuteilen. Irgendwie hat es die Skandalnudel tatsächlich geschafft, pünktlich zur Vorstellung seiner neuen Sitcom “Anger Management” in einem halbwegs passablen Zustand aufzutauchen. Fast könnte man ihm glauben, wenn er sagt, dass er die Eskapaden hinter sich gelassen hat und momentan nur noch ein Single-Vater ist, der viel mit seinen Kindern abhängt.

    "Hat er gerade gesagt, dass er nicht mehr verrückt ist?!"

    Natürlich ändert das nichts daran, dass er wegen dieser, wie er es nennt, “Episode”, seinen gut bezahlten Job bei “Two and a Half Men” an Ashton Kutcher abtreten musste. Und vielleicht schwingt in seinem neu gefundenen, geerdeten Auftreten fernab von Tiger-Blut und eingesperrten Prostituierten in Hotelzimmern auch ein wenig Schadenfreude mit. Denn sein ach-so-sauberer Nachfolger Kutcher hat – kaum in der Serie angekommen – selbst privat für ein paar Skandale gesorgt. Nun ist es Kutcher, der nachts durch die Clubs zieht (zum Beispiel in Berlin) und dem eine teure Scheidung bevorsteht.

    Doch noch ist der Ex von Demi Moore weit von Sheens Drogen-Sperenzchen entfernt und hat heute Abend im deutschen TV erst einmal eine Premiere: Um 21:10 Uhr wird auf Pro7 “Charlie Harper” beerdigt und Ashton schleicht zum ersten Mal als “Walden Schmidt” über den Bildschirm – splitterfasernackt. Es gibt also etwas zu sehen, wenn heute die 9. Staffel von “Two and a Half Men” bei uns anläuft!

    Kann man sich ja mal anschauen – oder?

    gepostet von
    sarah


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    Januar
    10

    Emmys 2011: Die Dankesreden

    Wer gestern abend in Deutschland ferngesehen hat, der war vermutlich mit Professor Boerne und Kommissar Thiel auf Verbrecherjagd beim “Tatort” in Münster.  Ich musste vor allem bei einer Szene ziemlich lachen: Als Professor Boerne alias Jan Josef Liefers selbstverliebt eine Dankesrede vorm Spiegel einübt (“Bleibt doch sitzen, Kinders”).  Ob er sich das wohl in den USA abgeschaut hat? Dort gab es gestern abend im Fernsehen nämlich ziemlich viele Dankesreden zu sehen: Die 63. Emmy Awards wurden verliehen!

    Einige meiner Lieblinge haben es dieses Jahr geschafft, sich einen der Fernseh-Oscars abzuholen: zum Beispiel Julianna Margulies für “The Good Wife”  oder wie so oft “Mad Men”! Leider waren die Dankesreden nur halb so amüsant wie die von Professor Boerne… Neben dem üblichen “Oh mein Gott, mir läuft die Zeit weg” und dem Runter-Rattern sämtlicher Beteiligter war nicht viel zu hören. Wenigstens wirkte Kate Winslet überzeugend überwältigt – und leicht hysterisch:

    Die arme Sookie – äh – Melissa McCarthy musste sogar mit Krönchen auftreten und heulte Rotz und Wasser:

    Damit es nicht allzu langweilig wurde, kam zwischendurch wirklich Charlie Sheen auf die Bühne. Seine Entschuldigung wirkte jedoch ziemlich unecht, oder?

    Ich finde, beim nächsten Mal sollten sich die Gewinner bei den Danksagungen mehr Mühe geben! Dafür sind die Star-Namen bei den Emmys mittlerweile fast so groß, wie bei den Oscars: Martin Scorcese hat einen Preis für “Boardwalk Empire” entgegen genommen, Gwyneth Paltrow präsentierte einen Award und Katie Holmes war auch mit von der Partie. Eine Liste mit allen Emmy-Gewinnern findet Ihr übrigens hier!

    Wurden Eure Lieblingsserien bei den Emmys ausreichend bedacht? Und: Habt Ihr nach dem “Tatort” auch versucht, Euch den Pullover männlich/weiblich auszuziehen? ;)

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    sarah


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    September
    19

    Men, Men, Men …

    Wollte euch nur mal schnell das neue “Two and a Half Men”-Intro zeigen! Ich musste zugegebenermaßen lachen: Ashton ist der halbe Mann …

    Der Teaser gefällt mir auch, obwohl natürlich überhaupt nichts verraten wird. Aber wenn sie weiter so offensiv und selbstironisch mit der Neubesetzung umgehen, könnte das doch gut funktionieren. Ich bin jetzt Team Ashton! Am Montag (19.9.) geht’s los …


    Und? Seid ihr jetzt auch etwas mehr überzeugt von Ashton Kutcher?

    gepostet von
    sarah


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    September
    13

    2,5 Männer und ein Todesfall

    Es scheint, als würde Chuck Lorre es wirklich tun: Der Produzent von “Two and a Half Men” ist der einzige, der Charlie Sheen so richtig an den Kragen gehen kann – oder zumindest dessen Rolle Charlie Harper. Und seit am Montag die ersten Proben für die Neuauflage der Sitcom losgingen, halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass die Figur des Charlie Harper den Serientod stirbt.

    Charlie Harper ist beerdigt - Ashton Kutcher darf jetzt ran ans Mikrofon.

    Nach den gegenseitigen Beschimpfungen soll Lorre geradezu versessen darauf sein, eine Wiederkehr von Sheen unmöglich zu machen. Irgendwie kann man es ihm nicht verdenken, der arme Mann hat schließlich lange genug unter Sheens verrücktem Schabernack gelitten.

    Der Saubermann Ashton Kutcher dürfte da weniger problematisch sein. Jetzt hoffe ich bloß, dass Charlie Harper auch ein würdiges Ende bekommt – und nicht etwa plump vom Auto überfahren wird. Oder wie Deniz von GZSZ aus dem Fenster geschmissen wird. Mir schweben Szenarien, wie aus Sheens Leben gegriffen vor: Charlie Harper nimmt eine Überdosis Tigerblut, Charlie Harper wird von einer Pornodarstellerin im Besenschrank vergessen, Charlie Harper wird von seinen Exfrauen übertrampelt …

    Was es auch ist – wir werden es vermutlich wirklich sicher erst am 19. September wissen. Denn das Publikum soll bei der Aufzeichnung der Doppelfolge am kommenden Freitag eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben müssen.

    Was meint ihr: Wie sollte Charlie Sheen den Serientod sterben?

    gepostet von
    sarah


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    August
    3

    Der Nächste, bitte!

    Bei “Two and a Half Men” ist Ende letzter Woche endlich das Besetzungskarussell zum Stillstand gekommen: Ashton Kutcher wird für Skandalnudel Charlie Sheen einspringen. Doch keine Angst, Kutcher soll immerhin seine eigene Rolle bekommen und nicht etwa als verjüngter “Charlie Harper” auftreten… Wäre ja keine Seltenheit im Seriengeschäft, man denke nur an die zahlreichen Soap-Figuren, die immer wieder von neuen Darstellern verkörpert werden (Henning von Anstetten wurde bei “Verbotene Liebe” gefühlt bestimmt zehn Mal ausgetauscht…).

    Charlie Sheen wird ersetzt: Der smarte Ashton Kutcher soll neuen Schwung in "Two and a Half Men" bringen.

    Aber: Muss das wirklich sein? Wieso kein klarer Schlussstrich, anstatt ewig ein halbherziges: “Der Nächste, bitte!”? Im Fall von “Two and a Half Men” glaube ich sogar, dass Ashton Kutcher eigentlich keine schlechte Wahl ist: Er ist beliebt (6 Millionen Twitter-Follower), hat Serien-Erfahrung (“Die wilden 70er”) und kennt sich aus mit Humorsendungen (“Punk’d”).

    Trotzdem ist es ein undankbarer Job: Charlie Sheen hat “Two and a Half Men” immerhin acht Jahre lang geprägt -  hätte Ashton Kutcher nicht eine eigene Serie verdient? Zu so einem späten Zeitpunkt sollte eigentlich ein würdiger Abschluss drin sein. Vielleicht wird es “Two and a Half Men” wie “Scrubs” ergehen: Auch hier wollten die Produzenten unbedingt eine neunte Staffel mit neuen Darstellern dranhängen. Der Versuch scheiterte trotz Gastauftritte der Stamm-Darsteller kläglich.

    Das sind die "Scrubs"-Originale und das soll auch bitte so bleiben!

    Drücken wir Ashton also die Daumen, dass er mehr Glück hat. Denn es gibt immer wieder Überraschungen: Ich hätte zum Beispiel “Charmed” nach dem Ausstieg von Shannon Doherty (“Prue Halliwell”) keine Chance mehr eingeräumt. Mit Rose McGowan und dem neuen Charakter “Paige Matthews” lief die Fantasy-Serie aber noch fünf Staffeln lang erfolgreich weiter.

    Übrigens: Charlie Sheen konnte es natürlich nicht lassen, und stichelte gleich gegen die Neuauflage seiner Erfolgsserie. Denn er weiß aus eigener Erfahrung, dass man es als Neuzugang schwer hat: Nachdem Sheen im Jahr 2000 Michael J. Fox in “Chaos City” abgelöst hatte, lief die Sitcom nur noch zwei Staffeln weiter. Tja, so schließt sich der Kreis.

    Was haltet ihr von neuen Hauptdarstellern? Sollte die Serien dann nicht besser abgesetzt werden? Und: Wird Kutcher es schaffen, “Two and a Half Men” seinen Stempel aufzudrücken?

    gepostet von
    sarah


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    Mai
    16

    Der Serien-Skandal

    Juhu, es ist ein Serien-Skandal! Charlie Sheens Rauswurf aus „Two and a half Men“ diese Woche hatte alle Komponenten, die es für einen waschechten Serien-Skandal braucht.

    Man nehme:
    - einen größenwahnsinnigen Star („Ich habe es satt, so zu tun, als sei ich nicht jemand besonderes. Verdammt, ich bin ein Rockstar vom Mars!“),

    - viele Drogen (wahlweise eine Prise der offenbar halluzinogenen Substanzen Kokain, Tigerblut und der wohl härtesten Droge Sheen selbst),

    - Sex (zum Beispiel in Form von Prostituierten im Familienurlaub mit Ehefrau und Kindermädchen) und

    - wütende Schimpftiraden auf Serienproduzenten („Unverhohlene Heuchler! Wir sind im Krieg“)

    Charlie Sheen hat sich hier als Meister des Serien-Skandals entpuppt, doch er hatte schließlich auch prominente Vorgänger. Ein kleiner Blick in die Vergangenheit zeigt, dass unsere Serienhelden – und vor allem wir Zuschauer (!) – schon häufiger unfreiwillige Abgänge verkraften mussten.

    Ein besonders traumatisches Beispiel : Robert Downey Jr.‘s Ausfall bei „Ally McBeal“! Obwohl es schon zehn Jahre her ist, wird mir immer noch etwas wehmütig ums Herz, wenn ich daran denke,  dass Downeys  Drogeneskapaden unsere Ally um ihr Liebesglück brachten. Sogar das seriöse „Spiegel.de“  schrieb damals dramatisch: „Robert Downey Jr. darf Ally McBeal nicht mehr lieben“.
    Frisch aus der Haft entlassen hatte Downey als Klavier-spielender „Larry Paul“ die Herzen der Kritiker und Zuschauerinnen im Sturm erobert. Endlich: Happy End in Sicht! Doch dann kamen zwei weitere Drogen-Verhaftungen und die Gefahr einer erneuten Gefängnisstrafe und Schwupps:  Downey – und damit auch Larry -  waren gefeuert. Was der armen Ally blieb, war ein Schneemann im Kühlschrank und ein Techtelmechtel mit Bon Jovi . Gähn, die Serie war vorbei.


    Shannon Doherty ging ebenfalls mit gutem Beispiel in Sachen Serien-Skandal voran. Ihre (im Vergleich zu Charlie Sheen übrigens wahrlich harmlosen) Partynächte und Alkoholausfälle brachten die Walsh-Zwillinge Brenda und Brendon aus „Beverly Hills, 90210“ zu Fall. Als sie sich 1994 auch noch für den Playboy auszog, hatte sie einen weiteren Tatbestand des Serien-Skandals erfüllt (Vgl. oben).Wütende Schimpftiraden auf die Serienproduzenten folgten und sie war weg vom Fenster. Die Teenieserie überlebte zwar stolze sechs Staffeln ohne Doherty, heute denkt man trotzdem vor allem an Brenda und Kelly und ihre Dramen mit Dylan und Brendon zurück . Was wurde eigentlich aus den Stars?

    Ja, Charlie Sheen hat den Serien-Skandal perfektioniert. Doch wie soll es weiter gehen? Die Produzenten von „Two and a Half Men“ suchen bereits nach einem Nachfolger  – aber wer könnte besser Charlie Sheen spielen als dieser selbst? Denn dass Charlie Harper eigentlich Charlie Sheen ist, das steht spätestens seit dieser Woche außer Frage. Eine große schauspielerische Leistung ist das sicherlich nicht. Doch wenn es danach ginge, hätten schon andere Serienstars gefeuert werden müssen, zum Beispiel diverse Telenovela-Besetzungen.

    Deshalb die Frage: Wer sollte eigentlich noch schleunigst aus Serien gefeuert werden? Soll Charlie Sheen ersetzt werden oder hättet ihr ihn behalten? Und an welche Serien-Skandale erinnert ihr euch?

    gepostet von
    sarah


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    März
    10