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    Sei ein Einhorn!

    Als ich vor einigen Tagen in meinem Lieblingspullover von qed London zur Arbeit kam, erntete ich zunächst musternde Blicke und danach den Kommentar einer Kollegin “Sehr schön, meine Tochter würde das auch tragen”. Das ließ mich kurz innehalten, denn die Tochter ist drei und ich bin über 30. Trotzdem gefällt mir der schwarze Pullover mit den auffälligen Einhörnern und dem Regenbogen äußerst gut. Außerdem ist er kuschelig.

    Für den Einhorn-Pullover von qed London ist man nie zu alt. Oder doch?

    Ich muss ja nicht gleich beim “Unicorning”-Trend mitmachen, der im Sommer das Internet gestürmt hat. Mit Einhornmaske und Pullover wäre das Outfit dann wohl etwas überladen. Diesen Artikel weiter lesen »

    gepostet von
    ines


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    27.
    Sep

    Der Test: Nagel-Kaviar

    Es ist der aktuell beliebteste Nailart-Trend: Caviar Manicure. Kleine bunte Kügelchen, die direkt auf den noch feuchten Lack gestreut und so dauerhaft fixiert werden. Klingt kompliziert, unpraktisch oder kindisch? Dachte ich zunächst  auch. Doch dann habe ich anhand von drei verschiedenen Produkten den Trend selbst getestet. Meine Erfahrungen, Tipps und Beweisfotos findet ihr hier.

    Folgende drei Produkte gingen ins Rennen (von links): “Nail Art Decoration Kit” von Essence, “Caviar Minibar” von Ciaté (erhältlich über QVC) und “Nail Caviar Manucure Microperle” von Nail Rock.

    So sehen die Sets im Detail aus.

    Zunächst einmal sei allen Zweiflern gesagt: Man muss nicht viel Geld ausgeben, um sich in Eigenregie coole Nägel zu zaubern. Günstige Varianten gibt es schon für zwei Euro im Drogeriemarkt, und wie so häufig bei Nagellacken spiegelt der Preis nicht immer die Qualität wider. Bewaffnet mit einer kleinen Auffangschüssel, viel Geduld und einer ruhigen Hand nehme ich an meiner Arbeitsfläche (Schreibtisch) Platz. Wie gewohnt lackiert man zunächst alle Nägel sorgfältig mit einem schützenden Base Coat und danach mit der ersten dünnen Schicht Farblack. Ich habe mich für ein buntes Durcheinander aller verfügbaren Farben entschieden, was bei Freunden und Sitznachbarn im Bus bereits für viele positive Kommentare sorgte.

    Wenn die erste Farbschicht leicht angetrocknet ist, wird eine zweite, ebenfalls sehr dünn aufgetragen. Ein Profi riet mir einst in New York, beide Lagen zügig nacheinander aufzupinseln, da sich so beide Schichten besser miteinander verbinden und länger halten. Ein Tipp, den ich seitdem strikt befolge. Direkt nach dem Auftragen der zweiten Farbschicht werden dann die kleinen Kügelchen auf den Nagel gestreut. Der Einfachheit halber wähle ich die “Kipp das kleine Fläschchen einfach aus”-Variante, was dank der Auffangschüssel unter meiner Hand aber überhaupt kein Problem darstellt. Wichtig ist im Anschluss lediglich der Einsatz eines kleinen Trichters, damit alle übrig gebliebenen Kügelchen wieder easy zurückgefüllt werden können.

    Nach ca. 15-20 Minuten empfohlener Wartezeit mache ich den ersten Tatsch-Test: Hält alles ziemlich gut. Um auf Nummer sicher zu gehen, trage ich dennoch eine großzügige Schicht Top Coat von OPI auf und bin von dem Ergebnis restlos begeistert. Zwei Duschgänge inklusive Haare waschen, eine große Putzaktion und nun mehr drei Tage intensives Tippen am Computer haben meine Kaviar-Nägel nahezu unbeschadet überstanden. Auf dem folgenden Bild seht ihr sie direkt nach dem Auftragen am Samstagnachmittag (links) und an Tag 3 des Versuchs (rechts).

    Und es hält und hält und hält…meinen Daumen habe ich mit dem Produkt von Nail Rock lackiert, die restlichen Finger verdanken ihren Look der ” Caviar Minibar” von Ciaté.

    Für die Verzierung meiner rechten Hand musste ich schließlich doch noch auf die Hilfe meiner Kollegin zurückgreifen. Um einen tollen Disco-Look zu kreieren, haben wir das silberne “Decoration Kit” von Essence getestet. Statt Kügelchen werden dabei Glitzerpartikel mit einem schmalen Schaschlikspieß oder einer Pinzette platziert – oder wie bereits zuvor beschrieben einfach über den noch feuchten Lack geschüttet. Eine schützende Schicht Top Coat ist hier allerdings besonders wichtig. Ich habe als Untergrund die Nuance “You look amazing” von Anny gewählt, da der neutrale und edle Champagnerton die Steinchen besonders strahlen lässt. Zum Test wählten wir mittelgroße silberne Glanzpartikel, das Set enthält insgesamt fünf verschiedene Variationen.

    Mein Glitzernagel kam in der Redaktion richtig gut an. Für die nächste Party wird das auf jeden Fall mein Musthave.

    Hat man sich an seinen Kaviar-Nägeln satt gesehen oder sollten sich doch einige Kügelchen mit der Zeit verabschiedet haben, so kommt hier noch der ultimative Weg-damit-Tipp: Statt eines normalen Wattepads, welches leider viel zu schnell fusselt und sich an den Perlen verfängt, eignet sich ein mit Nagellackentferner getränktes Stück Filz (z. B. aus dem Bastelgeschäft) ganz hervorragend zum Lösung des kleinen Kunstwerks.

    gepostet von
    kathrin


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    19.
    Mrz

    Der Frühling kommt!

    Die ersten Vögel zwitschern, die Temperaturen bewegen sich (wenn auch langsam) bergauf und es bleibt länger hell, kurzum: Es wird Frühling! Ok, vor wenigen Tagen stürmte und schneite es zwar noch vor der Tür – ich bin trotzdem so optimistisch und habe mich schonmal nach meinen ganz persönlichen Mode-Favoriten  für die warme Jahreszeit umgesehen.

    Und wenn es nach mir geht, wird der Frühling kunterbunt:  zum Beispiel mit Sneakers von “New Balance”. Seit kurzem habe ich meine Leidenschaft für bequeme Turnschuhe  wieder entdeckt und dieses Exemplar gefällt mir ganz besonders gut. Übrigens: Die US 574 können im Onlineshop individuell designt werden – so kann jeder seinen ganz persönlichen Traumschuh entwerfen.

    1.Ohrringe von "Topshop" 16 Euro, 2. Shorts von "Stine Goya" 134 Euro, 3. Ring von "Sabrina Dehoff" 99 Euro, 4. Sneakers von "New Balance" 85 Euro, 5. Shopper von "Asos" 181 Euro und 6. Kleid von "H&M" 79 Euro.

    1.Ohrhänger von "Topshop" 16 Euro, 2. Shorts von "Stine Goya" 134 Euro, 3. Ring von "Sabrina Dehoff" 99 Euro, 4. Sneakers von "New Balance" 85 Euro, 5. Shopper von "Asos" 181 Euro und 6. Kleid von "H&M" 79 Euro.

     

    Und auch aus der aktuellen Kollaboration von “H&M” mit “Marni” wird ein Teil sicher in meinen Kleiderschrank wandern: Das schlichte Hängerchen im Color-Blocking-Design ist genau das richtige für die ersten warmen Tage.

    Im Onlineshop derzeit leider schon ausverkauft, aber schon bald hoffentlich wieder erhältlich ist dieser Favorit: eine luftige Shorts in frischem Beerenton von “Stine Goya”. Das hübsche Teil darf sich gerne zu Kette und Kleid, die ich bereits von der skandinavischen Designerin habe, gesellen. Eine günstige Alternative gibt es auch bei “H&M”.

    In Sachen Accessoires stehen ein Shopper von “Asos”, Ohrhänger von “Topshop” und ein Ring von “Sabrina Dehoff” ganz oben auf meiner Liste. Der Frühling kann kommen!

    gepostet von
    andrea


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    23.
    Feb